Denk Mit Nr. 9 Sept. 05

Themen:

Alle 75 Sekunden ein Kirchenaustritt »Gott ja - Kirche nein!«: Immer mehr Kirchenaussteiger in Deutschland Immer mehr Menschen brechen aus dem Lehrdschungel der Institutionen Kirche mit ihrem totalitären Götzenkult aus: Alle 75 Sekunden tritt in Deutschland jemand aus der Kirche aus. Im Jahr 2003 verlor die evangelische Kirche 180.000 Gläubige durch Kirchenaustritt, nur 60.000 kamen hinzu. Auch die Zahl der Katholiken nimmt stetig ab, seit 1974 jedes Jahr. Im Jahr 2003 entstand der Vatikan-Kirche ein Minus von 182.000 Mitgliedern.



Ewige Verdammnis Den meisten Kirchenmitgliedern droht ihr Katechismus längst Ewige Verdammnis Die allermeisten Kirchenmitglieder kennen ihren Katechismus nicht. Würden sie ihn kennen, wären sie längst ausgetreten. Oder sie lehnen ab, was der Katechismus lehrt. Aber warum sind sie dann noch Mitglieder einer Vereinigung, die sie längst in die ewige Verdammnis geschickt hat?



Die Soziallüge der Kirche ... und alles zahlt der Steuerzahler Die große Mehrheit der Deutschen glaubt nicht mehr an das, was die Kirche als angebliche Glaubenswahrheit verkündet. Sie glauben nicht an die Unfehlbarkeit des Papstes, nicht an die Jungfräuliche Empfängnis, nicht an die ewige Verdammnis. Auch an die katholische Sexuallehre (Verbot von Sex vor der Ehe, Verbot von Kondomen, Verbot von Ehescheidungen) hält sich wohl fast keiner der Kirchenmitglieder mehr. Da stellt sich doch die Frage, warum doch immerhin noch fast 1/3 der Deutschen Mitglied der katholischen und fast 1/3 Mitglied der evangelischen Kirche sind (obwohl die Kirche die allermeisten von ihnen in die ewige Verdammnis geschickt hat).



Die Wahlfahrt von Schröder & Co. Die Hohn- und Spott-Kandidaten Beim katholischen Weltjugendtag fanden sich - wie schon zuvor beim evangelischen Kirchentag in Hannover - hochrangige Politiker ein: Nicht nur Bun- despräsident Horst Köhler, der am Montag bei der Eröffnung des Kirchentags sprach, Herrn Ratzinger bei seiner Ankunft am Donnerstag begrüßte und sich mit ihm am Freitag zum Mittagessen traf. Auch Schröder & Co machten sich auf zur Wa(h)llfahrt nach Köln, um sich vor der Bundestagswahl vor medienwirksamer Kulisse zu präsentieren und sich Benedikts Segen zu holen. Bundeskanzler Gerhard Schröder und CDU-Kanzlerkandidatin Angela Merkel pilgerten gar zu einer Audienz mit Herrn Ratzinger.



Weltjugendtag in Köln Bei dem heidnischen Spektakel der vatikanischen totalitären Götzenkults wurde eine Woche lang Hohn und Spott ausgegossen über Jesus, den Christus. Nicht nur, dass die Lehre der Vatikan-Kirche im absoluten Widerspruch zur Lehre Jesu steht. Ihr Anführer ließ sich nicht nur als Stellvertreter Gottes, sondern sogar von unseren Politikern als »Heiliger Vater« verehren. Wenn man den Herrn Ratzinger alias Benedikt XVI. sieht: Hohn und Spott! Denn Jesus lehrte: »Ihr sollt euch nicht Vater nennen lassen, nur einer ist euer Vater, der im Himmel.« Wenn man die Kardinäle sieht: Hohn und Spott! Denn Jesus sagte: »Ihr sollt euch nicht Rabbi nennen lassen; denn nur einer ist euer Meister, ihr alle aber seid Brüder.«



Mit Jesus hat das Spektakel von Köln nichts zu tun Hohn und Spott über Gott: Herr Ratzinger hat »den Vorrang über den gesamten Erdkreis« inne



Totalitärer Götzenkult contra die Lehre des Jesus Jesus sagte über die damaligen Priester: »...und auf den Straßen und Plätzen lassen sie sich gern grüßen und von den Leuten Rabbi (Meister) nennen. Ihr aber sollt euch nicht Rabbi nennen lassen; denn nur einer ist euer Meister, ihr alle aber seid Brüder. Auch sollt ihr niemand auf Erden euren Vater nennen; denn nur einer ist euer Vater, der im Himmel... Der Größte von euch soll euer Diener sein. « (Mt 23) Heute setzen die Kleriker noch eins drauf: Sie lassen sich als Eminenzen und Exellenzen, als »Hochwürden« und gar als »Heiliger Vater« anreden und kleiden sich anders als das Volk. Jesus wollte keine Priester und keine Kirche!



Wer zahlt den Kirchentag? Rund 15 Millionen Euro zahlen die Steuerzahler - ob sie katholisch sind oder nicht... Und was zahlt die Kirche?



30 Kilo Wurst für den Papst: »Ethik und Moral« beginnen beim Kadavermahl... Für den Papst wurden viele tote Tiere aufgetischt. BILD am Sonntag bildete Kardinal Meisner in seiner Küche ab. Dieser hatte für Herrn Ratzinger 30 Kilo Wurst bereit gestellt: Kölner Leberwurst, Pfälzer Jagdwurst, Jagdschinken und Schwarzwälder Schinken...

 

Wer ist Benedikt XVI.? Joseph Ratzinger, der Großinqusitor Seit 1981 war Joseph Ratzinger der Präfekt der »Glaubenskongregation«, der Nachfolgebehörde der »Heiligen Inquisition«, die sich sogar in den gleichen Räumen befunden hatte.



Keine tödlichen Waffen für Privatleute! Immer mehr Unfälle und Verbrechen Die Zahl der Pistolen und Gewehre in Privatbesitzsteigt trotz angeblich verschärfter Bestimmungen stetig - die Waffenschränke der Jäger sind prall gefüllt. Interner Waffenbericht: Noch nie so viele private Schusswaffen 2004: Über 40 Menschen starben durch Jäger und Jägerwaffen



Schule mit Ganztagsbetreuung Von der Politik totgeschwiegen Schule mit Ganztagsangeboten - die gibt es bei den Urchristen schon lange. Der PISA-Schock hat manche Politiker aufgerüttelt. Bundesfamilienministerin Renate Schmidt stellte am 25.8.2005 ihre Forderungen vor: Ausbau des Angebots an Ganztagsschulen, Betreuungsangebote für unter Dreijährige. Was Renate Schmidt hier als neue Errungenschaften preist und fordert, gibt es bei den Urchristen schon seit fast 15 Jahren: Die Private Schule »LERN MIT MIR« hat seit ihrer Gründung 1991 Ganztagsangebote bis 17 Uhr - mit warmen Mittagessen, Hausaufgabenbetreuung, Projekten, Lernwerkstätten, Musikschule und einem riesigen Angebot an Interessen- und Arbeitsgemeinschaften von Schwimmen über Handwerk und Tanzen bis hin zum Erlernen eines natürlichen Umgangs mit Pferden.

 

Gott ist in jedem Menschen! Unsere Welt rutscht immer mehr in den Abgrund. Ethik und Moral sind zu Fremdwörtern geworden in einer Gesellschaft, in der jeder nur an sich und seinen Vorteil denkt. Die Regierungen finden keinen Ausweg mehr aus den vielen Krisen. Die Kirchen haben keine Antwort auf die Fragen der Menschen und predigen eine Moral, die sie selbst nicht leben. Menschen führen Kriege gegen Menschen, und sie führen Krieg gegen die Tiere und die Natur. In dieser Zeit stellen sich immer mehr Menschen die Frage: »Wo ist Gott? Warum lässt er das zu?« Jesus lehrte: »Das Reich Gottes ist inwendig in euch!« Wer an Gottes Liebe glaubt, wird ihn also nicht in Kirchen suchen - sondern in sich.




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