2. Offener Brief an Papst Benedikt XVI.

Was würde Jesus von Nazareth diesem Mann sagen?


Kurz nach der Papstwahl wandte sich der Jurist Dr. Christian Sailer, der als Anwalt mit dem vormaligen Kardinal Joseph Ratzinger auch persönlich zu tun hatte, in einem offenen Brief an den neuen Papst. Sailer schreibt in diesem Fall nicht in erster Linie als Jurist, sondern als Ex-Katholik. Er macht den Papst darauf aufmerksam, dass der Katechismus seiner Kirche und die päpstlichen Gepflogenheiten mit vielem unvereinbar erscheinen, was der junge Theologe Ratzinger seinerzeit vertrat. Nachdem keine Antwort kam, wendet sich der Jurist nun erneut an den Papst und stellt in einem zweiten offenen Brief kritische Fragen zu den ersten 100 Tagen Benedikt XVI.


Sehr geehrter Papst Benedikt,

erlauben Sie mir, dass ich auf meinen ausführlichen Brief vom 2. 5. 2005 zurückkomme.
Kritische Fragen an Papst Benedikt

Ich weiß nicht, warum ich bisher keinerlei Antwort erhielt. Dass Ihr Staatssekretariat so schlecht organisiert ist, kann ich mir eigentlich nicht vorstellen. Immerhin fand man dort Zeit, sich für den Plüschbären »Papst Benedikt XVI.« zu bedanken - »schmunzelnd« und »aufrichtig«, wie man betonte. Der Papst als Teddybär, »wertvoller weißer gelockter Mohairplüsch, klassische Holzwollfüllung und aufwändige Kleidung« - das kommt eben besser an als die kritische Anfrage eines Christen, der sich auf das Urchristentum beruft und um Aufklärung kirchlicher Widersprüche zur Lehre Jesu bittet.

Jetzt muss ich halt ein wenig rätseln, ob mein Brief von einem übermotivierten Prälaten in den Papierkorb befördert wurde oder ob er auch höheren Orts als Majestätsbeleidigung empfunden wurde. Rein vorsorglich füge ich den Brief noch einmal bei. Gleichzeitig werde ich ihn einigen Kardinälen in Deutschland und Italien übersenden, bei denen meine Fragen vielleicht größere Aufmerksamkeit finden. Jedenfalls werde ich die Korrespondenz bis auf weiteres fortsetzen - und zwar über das Internet, denn es geht um Fragen von öffentlichem Interesse, da sich Ihre Kirche auf Christus beruft und viele Menschen der Auffassung sind, dass sie dies zu Unrecht tut. In den ersten 100 Tagen Ihrer Amtszeit gaben Sie deutlich zu erkennen, dass Sie offenbar nicht beabsichtigen, den Abstand zwischen Ihrer Kirche und Jesus von Nazareth wenigstens schrittweise zu verringern.

Die Hektik, mit der Sie Ihren Vorgänger heilig sprechen wollen, beweist eher das Gegenteil. Sie wissen als historisch gebildeter Theologe besser als ich, dass der Heiligen- und Reliquienkult mit Jesus nicht das Geringste zu tun hat. Er ist alten Mysterienkulten entsprungen, einem primitiven, auf das Körperliche bezogenen Geisterglauben, der später von der Kirche übernommen wurde. Der katholische Reliquienkult, bei dem Knochen Verstorbener verehrt, ja sogar für »Wunderheilungen« in Anspruch genom- men werden, erweist sich als Fortsetzung heidnischer Magie. Die biblischen Befunde ergeben, dass Heiligkeit nur Einem zukommt, nämlich dem »Herrn der Heerscharen« (Jesaja). Der Personenkult der Heiligen der römisch-katholischen Kirche ist ein Sakrileg, vor allem wenn man daran denkt, wer schon alles heiliggesprochen wurde oder jedenfalls als Heiliger verehrt wird - beispielsweise ein Kaiser Konstantin, der seine eigene Familie ausrottete oder ein Bernhard von Clairvaux, der zu Mord und Totschlag aufrief, und viele andere, die durch Grausamkeit im Dienste ihrer Kirchen zur »Ehre der Altäre« gekommen sind.


Teufelsaustreibungen - schlimme Folgen

Während Sie einen Heiligsprechungsprozess beschleunigen, lassen Sie zugleich die so genannte Teufelsaustreibung intensivieren. Nach einer Meldung der Katholischen Nachrichtenagentur gibt die kirchliche Hochschule Regina Apostolorum in Rom weiterführende Kurse in Exorzismus. Die »Faszination vom Teufel« sei auf dem Vormarsch, meinte die Hochschule zur Begründung ihres ungewöhnlichen Lehrangebots. Während man bei manchen Auswüchsen des Heiligenkultes noch schmunzeln könnte, wird es beim Exorzismus blutiger Ernst: Sie wissen sicher, dass dabei bis in die jüngste Zeit Menschen starben oder jedenfalls schwerste körperliche und seelische Schäden davontrugen. Manches erinnert an afrikanischen Voodoo-Zauber, wo man ähnlich mit astralen Kräften umgeht wie römisch-katholische Exorzisten. Es sei mir die Frage erlaubt, in welcher Welt man im Vatikan eigentlich lebt. Nur weil sich die Menschen an das mittelalterliche Gehabe der Kirche gewöhnt haben oder ihr schlicht gleichgültig gegenüberstehen, erfolgt kein öffentlicher Aufschrei, wenn ein Papst des 21. Jahrhunderts lebensgefährliche magische Rituale praktizieren lässt. Könnte es sein, dass Magie in dem Maß zunimmt, in dem Spiritualität abnimmt? Ein Tiefenpsychologe würde vermutlich konstatieren: Je mehr einer seinen eigenen Schatten verdrängt, umso mehr begegnet ihm der Teufel.

Von den vielen Stellungnahmen, die Sie in Ihren ersten 100 Tagen abgegeben haben, ließ eine besonders aufhorchen: Neben »Pseudoehen von Personen desselben Geschlechts« würden auch »nichteheliche Lebensgemeinschaften« und »Ehen auf Probe« zu einer »Banalisierung des Körpers« führen. Etwa zur selben Zeit rief der deutsche Kardinal Lehmann im Fernsehen zu Organspenden auf - in voller Übereinstimmung mit der herrschenden kirchlichen Auffassung. Wo findet eigentlich eine größere Banalisierung menschlicher Körper- lichkeit statt: Wenn man Sterbende als menschliche Ersatzteillager benutzt und sie ihrer noch schlagenden Herzen und noch funktionsfähigen Nieren beraubt, um damit das Leben eines ebenfalls Todkranken um einige Jahre zu verlängern und damit seinen Körper mit dem Körper eines anderen Menschen zu vermischen? Oder wenn zwei Menschen ohne kirchlichen Segen zusammenleben?

Ich will nicht unhöflich werden, aber ich kann Ihnen die Frage leider nicht ersparen, ob Sie mit Verdikten über die Banalisierung des menschlichen Körpers nicht vorsichtiger umgehen sollten, solange die Zahl schwuler Kinderschänder in Ihrer Kirche immer noch zunimmt und die Banalisierung der Körperlichkeit in Priesterseminaren zu Orgien wie in St. Pölten führt.

Wenn Sie mir antworten würden, würden Sie mir vermutlich entgegenhalten, dass die Kirche dies selbstverständlich missbilligt. Mit Worten tut sie das sicherlich. Gleichwohl stehen Sie, sehr geehrter Papst Benedikt, in dem furchtbaren Verdacht, die Täter systematisch der staatlichen Strafverfolgung zu entziehen. Im April dieses Jahres ging unter dem Titel »Pope 'obstructed' Sex abuse inquiry« ein Bericht durch die englische Presse, wonach Sie als Vorsitzender der Glaubenskongrega-
tion in einem vertraulichen Brief jeden katholischen Bischof dazu aufgefordert haben sollen, Untersuchungen gegen Kinderschänder unter Verschluss zu halten, und zwar bis zum Ablauf von 10 Jahren nach Volljährigkeit der Missbrauchsopfer. Nach deutschem Strafrecht handelt es sich hierbei schlicht um eine Anstiftung zur Strafvereitelung gem.§ 258 StGB. Wenn Sie nicht Papst und damit zugleich Staatschef wären, müssten Sie bei zukünftigen Besuchen in Deutschland ein staatsanwaltschaftliches Ermittlungsverfahren gewärtigen. Vermutlich betrachten die Prälaten Ihres Staatssekretariats auch diese Feststellung als ungehörig und halten wieder nach dem nächsten Papierkorb Ausschau. Aber die Rechtslage ist eben so. Oder handelt es sich bei den Berichten des Observer bzw. des Guardian um Falschmeldungen? Warum wurden diese nicht vom Vatikan dementiert?

Apropos Staatschef: Was sagen Sie eigentlich zu der Aufforderung von 80 katalanischen Priestern, dass Sie »als Staatschef« zurücktreten sollen? Der Brief wurde in der Zeitung La Vanguardia de Barcelona am 29.6.2005 veröffentlicht. Die Absender, die von mehreren Priesterforen aus Süd- und Nordkatalonien unterstützt werden, fordern Sie gleichzeitig auf, alle Theologen zu rehabilitieren, die Sie als Vorsitzender der Glaubenskongregation zum Schweigen gebracht haben. Die Briefschreiber stützen ihre Forderungen auf den Wunsch, dass die Kirche dem Evangelium Jesu wieder näherkomme. Deshalb verurteilen sie auch »das Spektakel rund um den Tod des Johannes Paul II. und Ihre Wahl zum Papst«; das sei »weder christlich, noch konstruktiv« gewesen. »Auch die Anwesenheit der Staats- und Regierungschefs - einige von ihnen Förderer von Kriegen, Diktaturen und Hunger - hat nichts mit Jesus von Nazareth zu tun, ebenso wie das Brimborium der kirchlichen Autoritäten mit ihrem Luxus und ihrem Prunk.« Schließlich bitten die Briefschreiber Sie, sich nicht mehr »Heiliger Vater, Pontifex Maximus und Ihre Heiligkeit« nennen zu lassen.

Was würde Jesus von Nazareth dazu sagen?

Die Priester, die dies aussprechen, sind keine Kirchengegner, sondern fühlen sich dem Nazarener verpflichtet. Was hätte Jesus wohl zu diesem Brief gesagt? Und wie sieht der auferstandene Christus die Angelegenheit? Deshalb ist es von besonderem Interesse, was Sie, der sich als Stellvertreter Christi versteht, darauf antworten werden. Im Grunde müssten Sie diesen Christusfreunden zustimmen. Tun Sie es nicht oder betrachten Sie die Bitten Ihrer Mitbrüder als Unbotmäßigkeit, handeln Sie als Gegenspieler Gottes, obwohl Sie doch unmittelbar nach Ihrer Wahl verkündeten, als »bescheidener Diener im Weinberg des Herrn« wirken zu wollen. Wenn sich ein Mensch in einem Atemzug Pontifex Maximus und Heiliger Vater nennen lässt, hat er es vermutlich schwer, nicht den Blick für die Realität zu verlieren. Und wenn er dazu auch noch im Namen Christi sprechen will, dann setzt er seine Seele einer geradezu schizophrenen Zerreißprobe aus.

Symptome einer solchen Bewusstseinsspaltung wurden in den ersten 100 Tagen Ihres Pontifikats mehrfach erkennbar. Besonders bei Ihrem Aufruf nach den Terrorakten von London. Sie forderten die Islamisten »im Namen Gottes« zum Frieden auf. Es setzt schon ein gerüttelt Maß von Geschichts-Unkenntnis voraus, wenn einem hier nicht der Atem stocken soll. Ist Ihnen wirklich nicht bewusst, dass einer Ihrer Vorgänger, Papst Urban II., mit den selben Worten, »im Namen Gottes«, zum ersten Kreuzzug gegen die islamische Welt aufrief und jedem Kreuzritter, der »in der Schlacht gegen die Heiden« sein Leben opfert, versprach, dass ihm auf der Stelle alle Sünden vergeben seien?

Die Aufrufe des Papstes vor 900 Jahren decken sich zum Teil wörtlich mit den Dschihad-Aufrufen islamischer Fundamentalisten von heute. Das, was die Christen damals und in den folgenden Jahrhunderten der islamischen Welt angetan haben, ist bis heute nicht in Vergessenheit geraten. Die Führer von Al-Quaida berufen sich ausdrücklich auf die Grausamkeit der Christen, die in Jerusalem mordeten und plünderten, um anschließend »das Grab des Erlösers zu verehren«. Die furchtbaren Verbrechen Ihrer Kirche vergifteten bereits damals die Weltgeschichte. Ihr Vorgänger, Johannes Paul II., hat sich dafür nicht ernsthaft entschuldigt, sondern die Schuld auf einige verirrte Christen abgeschoben. Die satanische Energie, die von Seiten der Kirche gegen die muslimische Welt freigesetzt wurde, schlägt heute auf den ganzen Westen zurück. Deshalb sind die Gräueltaten von New York, Madrid oder London keineswegs gerechtfertigt. Aber wenn ausgerechnet der Repräsentant jener Organisation, die an den blutigen Verwicklungen der Weltgeschichte seit Jahrhunderten die größte Mitschuld trägt, autoritär in Richtung Osten zum Frieden aufruft, dann wirkt das für jenen Teil des Islams, der auf die Demütigung durch den Westen mit Selbstmordattentaten reagiert, wie Öl-ins-Feuer-Gießen.
Wäre es nicht politisch klüger und ethisch längst geboten gewesen, dass der neue Papst die Gelegenheit ergreift, sich für viele Wunden zu entschuldigen, die das so genannte christliche Abendland der islamischen Welt zugefügt hat; dass er dazu aufruft, deren materielle Not durch tatkräftige Hilfe zu lindern, und dass er einen Teil des Reichtums seiner Kirche dafür zur Verfügung stellt (zumal vieles davon durch Raubzüge in der ganzen Welt erworben wurde); dass er den amerikanischen Präsidenten und den britischen Premierminister nachhaltig dazu aufruft, Folter und religiöse Diskriminierung muslimischer Gefangener ernsthaft zu untersuchen, zu bestrafen und sofort einzustellen...? Erst dann würden päpstliche Friedensappelle im nahen und fernen Osten nicht mehr als die Provokation unverbesserlicher Kreuzritter empfunden werden. Wenn sich der Papst, so wie Sie es taten, in Szene setzt - und vielleicht insgeheim der Illusion nachjagt, er sei immer noch der »Lenker des Erdkreises« -, dann geht dies jeden Zeitgenossen an, denn wir alle sind von der Wut und dem Hass der Terroristen bedroht, die sich durch instinktlose Aufrufe aus Rom womöglich noch zusätzlich provoziert fühlen, auch wenn alte Verbrechen und Demütigungen neue Grausamkeiten noch so wenig rechtfertigen.

Vieles, was man von Ihnen hört und sieht, mag nur die Katholiken betreffen und nur die Kirchenmitglieder etwas angehen. Doch solange der Papst dieser Kirche immer wieder im Namen »des Christentums« spricht, ist jeder betroffen, der Jesus, dem Christus, nahe steht und erlebt, wie wenig kirchliche Aussagen und Verhaltensweisen mit Ihm zu tun haben. Das ist der Grund, warum ich mich öffentlich an Sie wende. Ich werde es auch in Zukunft tun - auch wenn Sie meine Briefe nicht erreichen sollten oder gar mit Ihrem Wissen ignoriert werden.


Keine Antworten auf kritische Fragen?


Sie müssen selbst entscheiden, ob Sie in Ihrer Welt päpstlicher Heiligkeit und Unfehlbarkeit kritischen Fragen aus dem Weg gehen und die Kommunikation mit der Außenwelt auf gefahrlose Dialoge diplomatischer Art beschränken wollen.

Wenn der deutsche Finanzminister Ihren Segen für eine Briefmarke einholt, dann sagt er Ihnen sicherlich nicht, dass er die milliardenschweren Subventionen Ihrer Kirche aus dem Staatssäckel allmählich nicht mehr bezahlen kann. Aber ein normaler Steuerzahler wie ich würde Sie darauf hinweisen, dass es nicht länger angeht, dass der deutsche Steuerzahler mit 14 Milliarden jährlich Kirchenbürokratien subventioniert, denen die Gläubigen scharenweise davonlaufen. Und wenn Ihnen im August in Köln Jugendliche zujubeln, dann riskieren Sie nicht, dass Sie ein katholischer Pfadfinder fragt, warum die Kirche das Leben in ungeborenem Zustand so einschränkungslos schützt und nach der Geburt so großzügig vernichten lässt - z.B. in »gerechten Kriegen« oder auch durch das Verbot von Verhütungsmitteln, das Hunger und Not, Aids und Tod mit sich bringt.

Deshalb muss Sie ein normaler Zeitgenosse wie ich, der sich Jesus von Nazareth verbunden fühlt, mit solchen Fragen konfrontieren.

Bis zum nächsten Mal grüße ich Sie in Christus

gez. Christian Sailer


Den ersten Brief an den Papst lesen Sie hier:
Kritische Fragen an Papst Benedikt


Teddybär »Papst Benedikt XVI.«

fand im Vatikan mehr Anklang als die kritische Anfrage eines Christen zu Widersprüchen zur Lehre Jesu...



»... Für diese freundliche Gabe, die Sie als Zeichen Ihrer Sympathie für den Heiligen Vater anlässlich seiner Wahl auf den Stuhl Petri verstanden wissen wollen, danke ich Ihnen aufrichtig. Sicher werden Sie sich dabei auch gedacht haben, dass dieses ausgefallene Geschenk ein gewisses Schmunzeln hervorrufen kann, ...«
Staatssekreteriat des Heiligen Stuhls, Vatikan, 27. Mai 2005


Heidnischer Totenkult

Reliquienverehrung: Skelett in der Münchner Peterskirche


Gibt es überhaupt noch Eingeborenenstämme, die Gebeine und Leichen von Toten verehren?
Oder ist die katholische Sekte die einzige, die diesem Heidenkult frönt?





Ahnenverehrung durch Reliquienkult ist tiefstes Heidentum und hat mit Christentum nichts zu tun!


Priester: Sexualverbrechen an Kindern

900.000 Euro Entschädigung für 10 Jahre Sexualverbrechen

Weil er als Kind und Jugendlicher zehn Jahre lang von einem katholischen Priester missbraucht worden ist, hat ein Brite mehr als 900.000 Euro Entschädigung zugestanden bekommen. Der inzwischen 35-Jährige leidet heute an Schizophrenie und post-traumatischen Stresssymptomen. Er war im Alter von sieben bis 18 Jahren regelmäßig von einem Priester missbraucht worden.
Quelle: Yahoo-News, 30.06.2005


USA: 42 Mill. Dollar für Opfer von Sexualverbrechen durch Priester

Zwei Diözesen haben akzeptiert, zusammen rund 42 Millionen US-Dollar an Missbrauchsopfer zu zahlen. Mit dieser außergerichtlichen Einigung sind die Prozesse in Sacramento und Santa Rosa beendet. Die Diözese Sacramento hatte wenige Minuten vor Prozessbeginn akzeptiert, 33 Missbrauchsopfern 35 Millionen Dollar zu zahlen. Als Täter verdächtigt werden in Sacramento zehn Priester, von denen mittlerweile zwei gestorben, drei auf der Flucht nach Mexiko und vier aus der katholischen Kirche ausgetreten sind.
Quelle: Radio Vatikan, 30.06.2005


Briefmarke von Papst und Eichel

Eichel gibt gemeinsam mit dem Papst eine Briefmarke heraus... - Gemeinsame Briefmarke von Vatikan und Bundesfinanzminister zum Weltjugendtag 2005


...und zahlt der Kirche jährl. 14 Milliarden Euro aus allgemeinen Steuergeldern! - Zusätzlich zu den Kirchensteuern! Und das in Zeiten von Massenarbeitslosigkeit, Hartz 4 und riesigen Löchern in der Staatskasse!


DENK MIT Nr. 8, Aug. 2005

DENK MIT 8, Aug. 2005, S. 5


DENK MIT 8, Aug. 2005, S. 6


1. Brief an Kardinal Meisner

2. Brief an Kardinal Meisner

3. Brief an Kardinal Meisner

Kritische Fragen an Papst Benedikt

2. Offener Brief an Papst Benedikt XVI.


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