Ein Blick in die von Katastrophenmeldungen gespickten Nachrichten der zurückliegenden Wochen gibt jedem wachen Zeitgenossen einen Eindruck, in welchem Zustand sich unser Planet befindet und wie die Zukunft der Menschheit aussehen wird. Hier einige Beispiele:
15.05.2006: Millionen von Tote bis zur Jahrhundertwende durch Klimawandel. Die Folgen des Klimawandels könnten allein in Schwarzafrika bis zur Jahrhundertwende rund 182 Millionen Menschen zusätzlich das Leben kosten. (Yahoo!-Nachrichten)
12.05.2006: Dürre in China gefährdet Wasserversorgung von 14 Millionen Menschen. Peking leidet dem Bericht zufolge unter der schwersten Dürre seit 50 Jahren. Die jährliche Regenmenge liege das siebte Jahr in Folge bei nur 70 Prozent des Normalwertes. (Yahoo!-Nachrichten)
04.05.2006: Klimawandel dezimiert Zugvögel durch Futtermangel. Der Klimawandel führt zu Futtermangel für manche Zugvögel und lässt ihren Bestand zum Teil dramatisch schrumpfen. (Yahoo!-Nachrichten)
02.05.2006: Klimawandel - Tibets Gletscher schmelzen rapide. Die Gletscher in Tibet schrumpfen dramatisch: Derzeit gehen die Eisgiganten nach Zahlen chinesischer Wetterstationen um jährlich sieben Prozent zurück. Katastrophale Überflutungen könnten die Folge sein. (Spiegel Online)
02.05.2006: Artensterben 530 neue Todeskandidaten auf Roter Liste. Der Klimawandel, die unreglementierte Jagd und andere vom Menschen verursachte Faktoren setzen der Tier- und Pflanzenwelt zu: 16.119 Arten stehen auf der Roten Liste 2006 der Artenschutzunion IUCN – 530 mehr als in der 2004 veröffentlichten letzten Ausgabe der Liste. (Spiegel Online)
25.04.2006: Deutschland vor Wetterchaos? Nach Einschätzung führender Wetterexperten wird sich das Klima in Deutschland in den kommenden neun Jahrzehnten spürbar verändern... Als Folgen nennen die Wissenschaftler Dürren im Sommer mit erhöhter Waldbrandgefahr sowie feuchtere Winter. (Yahoo!-Nachrichten)
21.04.2006: Studie sagt langfristig große Trockenheit in Südeuropa voraus. In Spanien, Portugal, Italien und Teilen Frankreichs werde die jährliche Niederschlagsmenge um mindestens die Hälfte zurückgehen... (Yahoo!-Nachrichten)
14.04.2006: Britische Wissenschaftler sagt Erderwärmung von drei Grad voraus. Wegen des Treibhauseffektes müssen sich die Menschen nach Schätzung des wissenschaftlichen Beraters der britischen Regierung auf einen deutlichen Temperaturanstieg und damit verbunden auf Klimakatastrophen einstellen. (Yahoo!-Nachrichten)
06.04.2006: Umweltamt-Chef Troge: Klimawandel verstärkt die Hochwasser-Gefahr. Der Präsident des Bundesumweltamts, Andreas Troge, hat vor einer steigenden Hochwasser-Gefahr wegen des Klimawandels gewarnt. (Yahoo!-Nachrichten)
05.04.2006: Wirbelsturm Experten befürchten 2006 erneut viele Hurrikans. (Yahoo!-Nachrichten)
03.04.2006: Antarktischer Vorposten registriert zunehmende Erwärmung. Der Klimawandel vollzieht sich nach Ansicht südafrikanischer Forscher schneller als bisher angenommen... (Yahoo!-Nachrichten)
29.03.2006: 2005 war wärmstes Jahr seit Beginn der Messungen. Das Jahr 2005 war weltweit gesehen das heißeste seit Beginn der Messungen im Jahr 1880. Insgesamt lagen die sechs wärmsten Jahre alle innerhalb der Zeitspanne sei 1998, dem zweitheißesten Jahr... (Yahoo!-Nachrichten)
24.03.2006: Küstenstädte könnten noch in diesem Jahrhundert versinken - laut neuer Studien im Fachjournal »Science«. (Spiegel Online)
23.03.2006: Über die Hälfte aller Pflanzenarten sind in Europa durch den Klimawandel ernsthaft bedroht. Zu diesem Ergebnis kommt ein internationales Wissenschaftlerteam, wie das Umweltforschungszentrum Leipzig-Halle (UFZ) mitteilte. (Yahoo!-Nachrichten)
22.03.2006: Das Jahr 2005 sei das heißeste seit 1000 Jahren gewesen, sagte der mexikanische Nobelpreisträger Mario José Molina in Mexiko-Stadt beim Weltwasserforum. Dies sei vor allem auf den zerstörerischen Umgang des Menschen mit der Umwelt in den letzten 50 Jahren zurückzuführen. (Yahoo!-Nachrichten)
21.03.2006: Das derzeit stattfindende Artensterben ist das größte seit dem Verschwinden der Saurier vor 65 Millionen Jahren, heißt es in einer Studie, die auf der 8. Uno-Konferenz über Biologische Vielfalt im brasilianischen Curitiba vorgestellt wurde. (Spiegel Online)
17.03.2006: Die Erwärmung der Ozeane ist die Hauptursache für die zunehmende Zahl von Hurrikans und anderen schweren Tropenstürmen über den Weltmeeren, so ein Wissenschaftlerteam um P. Webster vom Georgia Institute of Technology. (Yahoo!-Nachrichten)
15.03.2006: Klimawandel: Das Eis der Arktis kehrt nicht mehr zurück. Mark Serreze vom National Snow and Ice Data Center (NSIDC): »Wenn es diesen Frühling und Sommer nicht außergewöhnlich kalt wird, dann werden wir wohl Verluste an Meereis beobachten, die die 2005 beobachteten noch übertreffen könnten.« (Spiegel Online)
14.03.2006: CO2-Konzentration auf Rekordniveau - »Die Menschheit verändert das Klima«, sagte der oberste Wissenschaftsberater Sir David King der britischen Regierung. (Spiegel Online)
02.03.2006: Afrika trocknet aus - Wassermangel durch Klimawandel. Im Wissenschaftsmagazin »Science« wurden Untersuchungen südafrikanischer Forscher veröffentlicht, die aufzeigen, dass in Afrika viele Flüsse und Seen mangels ausreichender Niederschläge austrocknen werden. (Yahoo!-Nachrichten)
Vor all diesen drohenden Katastrophen, vor denen die Wissenschaftler warnen, und deren erste Auswirkungen wir bereits erleben, wurde die Menschheit schon vor über 30 Jahren gewarnt. Denn seit dieser Zeit spricht die göttliche Welt durch Gabriele, die Prophetin und Botschafterin Gottes, zu den Menschen.
Da Gott, der liebende Vater aller Menschen, und Christus, unser göttlicher Bruder, ist, warnten Sie uns Menschen vor den Folgen unserer Handlungen gegen die Erde mit ihrer Natur und Tierwelt. Z.B. sprach Christus im Jahr 1984 durch Gabriele: „Die Zukunft der Menschheit steht in der Atmosphäre geschrieben. Auch die Erde und die Meere geben Zeugnis von dem, was der Mensch ausgesät hat. Wahrlich, wahrlich, Ich sage euch: Die Zeit ist nahe, wo die Wasser viele Menschen hinwegnehmen werden, wo sich der Planet Erde aufbäumt und alles verschlingt, was ihm habhaft wird. Und es wird sein, dass die Wasser viele Teile der Erde reinigen. Und es werden unterschiedliche klimatische Verhältnisse auftreten...“
Gott warnte aber nicht nur vor dem Klimawandel und dem Ansteigen der Meere, sondern auch vor dem Artensterben, vor den zunehmenden Stürmen und Dürren und vor den Wirkungen, die aufgrund der Misshandlung der Tierwelt auf den Menschen zukommen werden. Im Jahr 2001 sprach Gott: »Hört auf, Wälder abzuholzen, abzubrennen und den Tieren in Wald und Flur den Lebensraum zu nehmen. Gebt ihnen ihren Lebensraum, Wälder, Felder und Wiesen zurück; anderenfalls wird euer Schicksal, das ihr euch selbst auferlegt habt, euer Haus und Hof und eure Ernährungsquellen wegnehmen durch weltweite Katastrophen, die ihr selbst geschaffen habt durch euer Verhalten gegen das Leben, gegen die Reiche der Natur, einschließlich der Tiere.«
Mehr dazu in DENK MIT Nr. 11: „Katastrophen, Erdumwälzungen, Sterben. Gott hat rechtzeitig gewarnt“ erfahren.
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