Internationale Großdemonstration am Ostersamstag

Internationale Großdemonstration am Ostersamstag in Würzburg: Über 1.300 Tierschützer rufen unter dem Motto »Jesus kam auch für die Tiere« zu einem anderen Umgang mit den Tieren auf - und treten ein gegen das Leiden und die Qual der Tiere in der Massentierhaltung und in den Schlachthöfen, in Laboratorien und auf den Schlachtfeldern der Jäger in Wald und Flur



Jesus kam auch für die Tiere

Das hatte Würzburg noch nicht gesehen: Da zogen am Ostersamstag, mitten im Einkaufsrausch, über 1.300 Tierschützer aus vielen Ländern mit Lautsprechern und unzähligen Transparenten und Plakaten durch die Innenstadt. Sie demonstrierten gegen das Leiden und die Qual der Tiere in der Massentierhaltung, in den Schlachthöfen, in Laboratorien und auf den Schlachtfeldern der Jäger in Wald und Flur.

Zu Ostern gedenken die Christen des Leidens und Sterbens Jesu. Die Tierschützer stellen die Frage: »War die Kreuzigung des Herrn nur für die Menschen? Hat Christus nur für die Menschen gelitten?« - Ihre Antwort: »Jesus kam auch, um die Tiere von ihrem Leiden und ihrer Qual zu erlösen! Die Würzburger Demonstranten sind überzeugt: Das Gebot »Du sollst nicht töten« gilt auch für die Tiere. Ebenso gilt der Kernsatz der Lehre des Jesus, des Christus, auch für unseren Umgang mit den Tieren: »Was du nicht willst, dass man dir tu', das füg' auch keinem anderen zu«.

Jesus von Nazareth wurde von Tiertötern verraten und hingerichtet. Heute wird Christus von den Menschen verraten, die in Seinem Namen das Töten der Tiere befürworten. Denn gerade die großen Festtage wie Ostern oder Weihnachten haben die Kirchen zu Schlachtfesten gemacht, die Millionen Tiere das Leben kosten.



Marktplatz am Ostersamstag in Würzburg: »Zu Ostern gedenken die Christen des Leidens und Sterbens Jesu. War die Kreuzigung des Herrn nur für die Menschen? Jesus kam auch, um die Tiere von ihrem Leiden und ihrer Qual zu erlösen!«



Größte Osterdemo Deutschlands

Am Osterwochenende fanden in mehreren deutschen Städten auch die traditionellen Ostermärsche der Friedensbewegung statt. In Berlin demonstrierten rund 650 Menschen (MDR Info, 17.4.2006). Der größte Ostermarsch habe in Frankfurt stattgefunden - mit 1.000 Teilnehmern (B5, 17.4.2006).
»In Würzburg demonstrierten über 1.300 Menschen für den Frieden mit den Tieren - damit waren wir die größte Osterdemo des Jahres 2006 in Deutschland!«, so Jürgen Gauchel von den veranstaltenden Landwirten von Gut Greußenheim.

Über 20.000 dieser Handzettel wurden vor und während der Großdemonstration in Würzburg und Umgebung verteilt



 



Das Motto der Internationalen Großdemonstration: »Jesus kam auch für die Tiere!«



Über Lautsprecher ertönte durch die Innenstadt:

»Wir demonstrieren gegen das Leiden und die Qual der Tiere in der Massentierhaltung und in den Schlachthöfen.
Wir demonstrieren gegen das Leiden und die Qual der Tiere in Laboratorien.
Wir demonstrieren gegen das Leiden und die Qual der Tiere auf den Schlachtfeldern der Jäger in Wald und Flur.

Denn: Jesus kam auch für die Tiere!«



Das 5. Gebot gilt auch für Tiere! 



Die »Goldene Regel« des Jesus von Nazareth: »Was du nicht willst, das man dir tu, das füg auch keinem anderen zu« - gilt auch für Tiere. Jesus sagte auch: »Verkündet das Evangelium ALLER Kreatur!«



Über Lautsprecher ertönte durch die Innenstadt:

Wir demonstrieren gegen das Leiden und die Qual der Tiere in der Massentierhaltung und in den Schlachthöfen.
Wir demonstrieren gegen das Leiden und die Qual der Tiere in Laboratorien.
Wir demonstrieren gegen das Leiden und die Qual der Tiere auf den Schlachtfeldern der Jäger in Wald und Flur.
Und wir treten ein für eine vegetarische Ernährung und für das Ruhen der Jagd.
Denn: Jesus kam auch für die Tiere!

Gerade die großen Festtage wie Ostern oder Weihnachten haben die Kirchen zu Schlachtfesten gemacht, die Millionen Tiere das Leben kosten.
Heute wird Christus von den Menschen verraten, die in Seinem Namen das Töten der Tiere befürworten.
Mit der Botschaft: Jesus, der Christus, kam auch für die Tiere klären wir auf: Das Gebot „Du sollst nicht töten“ gilt auch für die Tiere!
Ebenso gilt der Kernsatz der Lehre des Jesus, des Christus, auch für unseren Umgang mit den Tieren: „Was du nicht willst, dass man dir tu’, das füg’ auch keinem anderen zu“



Diese Schilder erregten Aufsehen: »Jesus ist gegen die Priesterkaste - und Sie als Christ?« Und: »Jesus wurde von Tiertötern hingerichtet. - Heute wird Christus von den Menschen verraten, die in Seinem Namen das Töten der Tiere befürworten.«



Über Lautsprecher ertönte durch die Innenstadt:

Zu Ostern gedenken die Christen des Leidens und Sterbens Jesu.
War die Kreuzigung des Herrn nur für die Menschen?
Hat Christus nur für die Menschen gelitten?
Christus kam auch, um die Tiere von ihrem Leiden und ihrer Qual zu erlösen!
Jesus von Nazareth wurde von Tiertötern verraten und hingerichtet.
Heute wird Christus von den Menschen verraten, die in Seinem Namen das töten der Tiere befürworten.

Jesus kam auch für die Tiere!
Jesus, der Christus, kam im Stall, mitten unter den Tieren zur Welt.Denn er kam auch, um die Tiere von ihrem Leiden und ihrer Qual zu erlösen.Jesus trieb die Tierhändler mit der Peitsche aus dem Tempel und ließ die Tiere frei. Denn Jesus liebte die Tiere, setzte sich stets für sie ein und prangerte jegliche Form von Tierquälerei an. Jesus von Nazareth, Seine Apostel und die ersten Christen in den Urgemeinden lebten vegetarisch – denn denn das Gebot „Du sollst nicht töten“ gilt auch für die Tiere.Jesus, der Christus, sprach: »Wehe den Jägern, und wehe jenen, die nach Fleischnahrung verlagen!« Denn: »Was der Mensch sät, wird er ernten!«



 



Über Lautsprecher ertönte durch die Innenstadt:

Jesus, der Christus, kam auch für die Tiere
Jesus, der Christus hat nicht nur für die Menschen gelitten, sondern Er kam auch, um die Tiere von ihrem Leiden und ihrer Qual zu erlösen!In vielen in Vergessenheit geratenen „apokryphen“ Schriften liest man Sätze, die in der herkömmlichen Bibel nicht zu finden sind. An vielen Stellen wird berichtet, dass Jesus vegetarisch lebte und keinem Tier etwas zuleide tat.

Jesus sprach: »Wahrlich, Ich sage euch, darum Bin Ich in die Welt gekommen, dass Ich abschaffe alle Blutopfer und das Essen des Fleisches der Tiere und Vögel, die von Menschen geschlachtet werden.«

Darum demonstrieren wir gegen das Leiden und die Qual der Tiere in der Massentierhaltung und in den Schlachthöfen.
Wir demonstrieren gegen das Leiden und die Qual der Tiere in Laboratorien.
Wir demonstrieren gegen das Leiden und die Qual der Tiere auf den Schlachtfeldern der Jäger in Wald und Flur.
Wir treten ein für eine vegetarische Ernährung und für das Ruhen der Jagd.
Denn: Jesus kam auch für die Tiere!

Domstraße in Würzburg 



 



Internationale Unetrstützung: Aus der Schweiz

Verein gegen Tierfabriken Schweiz sowie der Verein zur Förderung der Tierrechte Schweiz und das Anti-Jagd-Forum Schweiz



Tierschutzbund Innerschweiz



 



Unterstützung aus Österreich:

Initiative zur Abschaffung der Jagd Österreich 



Unterstützung aus Kroatien, Serbien, Slowenien:

PETA und »Sloboda zivotinja« - Verein »Freiheit für Tiere« aus Serbien. Auch mit dabei: »Drustvo za osvoboditev zivali in njihovih pravic« - Verein für die Befreiung der Tiere und ihre Rechte aus Slowenien und »Glas zivotinja« - Verein »Stimme der Tiere« aus Kroatien



Unterstützung aus Polen:

»Zycie Universalne« und »Green Angels«, Ökologische Bewegung in Polen



Unterstützung aus Spanien:

 



 



 



 



Unterstützung aus Italien:

Aus Italien: OIPA, LAC - Liga Anti Caccia und »No Alla Caccia«, sowie Vertreter von »Agire Ora« - Organisation zur Befreiung der Tiere



 



 



 



 



 



Aus Deutschland:

 



 



 



Große Kundgebung auf dem Würzburger Marktplatz

 



 



 



 



Vorausschau: Großdemonstration am Pfingstsamstag

Gott spricht: »Du sollst nicht töten«

Damit meint Gott nicht nur »Du sollst keine Menschen töten«, sondern Er meint alle Geschöpfe, die die gleiche Luft atmen.

Daher die Frage an jeden Schlächter, an jeden Tierghetto-Wärter, an jeden Jäger, jeden Lusttöter in Wald und Flur: Hast du einem Tier den Atem gegeben? Wer erlaubt dir, einem Geschöpf Gottes den Atem zu nehmen? - Gott nicht! Wer erlaubt es? - Der gegen Gott ist - also: der Satan!

Intermationale Großdemonstration in Würzburg
gegen das Töten in Schlachthöfen, Laboratorien und bei der Jagd

Pfingstsamstag, 3.6.2006

12.30 Uhr Start Hauptbahnhof
Der Demonstrationszug führt durch die Innenstadt

14-16 Uhr: Kundgebung auf dem Marktplatz mit
Rednern internationaler Tierschutzorganisationen

Live & open air: AJ-Gang, DIE Tierrechtsband

Vegetarische Verköstigung für alle Teilnehmer


Grußworte aus aller Welt



olidaritätsschreiben zur Oster-Demonstration
»Jesus kam auch für die Tiere«:


Kroatien
Grußwort vom Verein „Glas zivotinja“(„Stimme der Tiere“)
»Es freut uns, dass heute die Stimme erhoben wird im Namen der Tiere. Es freut uns, unsere Unterstützung geben zu können, als Verein „Glas zivotinja“(„Stimme der Tiere“) aus Kroatien. Unser Ziel ist den Tieren gesetzlich das Recht auf Leben zu garantieren, auch ihr Recht auf Lebensraum, Schutz von Menschenterror, von Ausnuzten, Quälen und Töten und die ABSOLUTE BEFREIUNG DER TIERE!
Wir unterstützen euch völlig in der Bemühung, die Massentierhaltung, die Schlachthöfe, die Jagd und furchtbare Tierversuche zu stoppen.
LASSEN WIR DIESES GRAUEN FÜR IMMER AUFHÖREN!
Ostern ist eine gute Zeit um die Stimme zu erheben für rechtlose Wesen der Mutter Erde, weil Ostern und Weihnachten Zeiten sind wo die meisten Tiere leiden, getötet werden und auf schön gedeckten Tischen landen.
Wie absurd?
Ostern – das Symbol vom Mitgefühl und höheren etisch-moralischen Werten wird zum Symbol des größten Tiermassakers.
Jeder Mensch sollte begreifen das Jesus, der Christus, nicht nur für uns Menschen gekommen ist. ER KAM AUCH FÜR DIE TIERE.
Aber was hat der Mensch jemals von den Worten des Jesus gehalten: „Was du nicht willst daß man dir tut, daß tue den anderen auch nicht.“
Oder: „Was ihr den geringsten von den Meinen antut, das tut ihr Mir an.“
Herzliche Grüße aus Kroatien an alle – wir sind mit euch!

Serbien
Grußwort vom Tierschutzverein „Sloboda za zivotinje“(Freiheit für Tiere)
»Liebe Tierfreunde von Gut Greußenheim!Wir, von Tierschutzverein „Sloboda za zivotinje“(Freiheit für Tiere) aus Serbien, sind von den Bemühungen der Gabriele Stiftung, von dem was auf Gut Greußenheim entsteht, sehr beeindruckt. Euere Bemühungen wecken eine neue Hoffnung für die Menschheit, es entsteht ein neues Verhältnis zwischen Menschen und Tieren und der ganzen Natur, ein Verhältnis in dem alle wieder gesunden und erstärken können. Auf euerem Hof sind die Tiere von den Leiden befreit, sie leben in Freundschaft mit den Menschen. Deswegen gibt es keinen besseren Ort als diesen der uns stärker an das erinnern könnte, was wir schon lange in unseren Herzen geahnt haben, nämlich dass Jesus auch für die Tiere gekommen ist!
Wir verfolgen mit großem Interesse euere Rettungsaktionen, mittlerweile sind es Hunderte von Tieren, die ihr den Schlächtern, Jägern und Tierquälern entrissen habt und denen ihr ein neues Zuhause gegeben habt. Wir danken euch für diese Einsätze die vielen Menschen den Mut geben dasselbe zu tun!
Ihr müsst wissen, dass wir unsere Öffentlichkeit in Serbien regelmäßig über alle euere Ziele und Tätigkeiten informieren, nämlich dass ihr den Tieren nicht nur das Recht auf ein friedliches Leben ermöglicht, sondern ihnen auch einen lebenslangen Frieden garantiert. Gerade diese Tatsache ist es, die in vielen Menschen in unserem Land die Hoffnung weckt auf einen besseren Morgen!
Wir informieren aber auch die Öffentlichkeit von Psychoterror der Jägerlobbyisten dem Sie permanent ausgesetzt sind. Wir fordern deswegen von Jägerlobbyisten damit unverzüglich aufzuhören.
Liebe Tierfreunde von der Gabriele-Stiftung auf Hof Greußenheim, euer Dienst an den Tieren hat schon für viele in Serbien eine Vorbildfunktion und dafür möchten wir uns von ganzen Herzen bedanken! Wir freuen uns deswegen für alle euere Erfolge, und scheuten den langen Weg hier her nicht um euch heute persönlich unsere Unterstützung, Solidarität und Dank auszusprechen!
Bei dieser Gelegenheit wollen wir auch die Initiative „Abschaffung der Jagd“ begrüßen wie auch alle Tierschutzvereine aus ganz Europa und aus der ganzen Welt, die heute hier sind, auf dieser großen Demonstration! Liebe Tierfreunde, wir kämpfen mit euch gemeinsam auch in unserem Land energisch gegen jegliche Bejagung und Psychoterror an Mensch und Tier seitens der Jägerlobbyisten.
Am Ende darf ich euch viele Grüße aus Serbien, im Namen vieler Tierschutzverbände und Tierfreunde und im Namen aller aktiver Mitglieder unseres Vereins „Freiheit für Tiere“ ausrichten.«

Mazedonien
Grußwort Von dem Verein für Schutz der Tiere und Lebensräume „Srce za zivotnite“ (Herz für Tiere)
»Liebe Tierfreunde!
Da wir nicht die Möglichkeit haben nach Deutschland zu kommen und diese Demonstration gegen die Massentierhaltung und Schlachthöfe, gegen die Jagd und Tierversuche zu unterstützen, schreiben wir euch diesen Brief und wünschen euch Erfolg bei der Verwirklichung unseren gemeinssamen Zieles: volständige Befreiung und Schutz der Tiere.
So wie die Menschheit den Kanibalismus als Unzivilisiert erkannt hat, so wird auch der Tag kommen wo das Fressen und Töten der Tiere der Vergangenheit angehört, und wo der Friede herrschen wird auf dem Planet Erde – zwischen Mineralien, Pflanzen, Tieren und Menschen.Wir freuen uns schon auf diesen Tag und arbeiten fleißig, damit dieser Tag so schnell wie möglich kommt.«

Mazedonien
Brief von Herrn Mirce Naumovski, Leiter des Lehrstuhls für Tierhaltung an der Universität für landwirschaftliche Wissenschaft und Ernährung in Skopje, Mazedonien:
»Liebe Gleichgesinnte, wahre Tierfreunde,
ich begrüße Ihre Demonstration und Versammlung freier Menschen, Tierfreunde.
Obwohl ich persönlich nicht anwesend sein kann, unterstütze ich diese Demonstration und bin sicher dass sie beitragen wird – zu etwas Erleichterung im schweren Leben der Tiere, sowohl in der Natur, wie auch in der Massentierhaltung, verursacht durch den Kannibalen-Menschen.
Endlich nähert sich der Tag ihrer Befreiung. Die Pionierarbeit in diese Richtung hat schon angefangen, es ist vielmehr in vollem Gange – das Ende wird heißen: das Aufatmen der Tiere. Die Garantie dafür ist die gemeinsame Arbeit von euch die heute in Würzburg versammelt seid und uns aus allen Teilen der Welt.
Von meiner Seite freue ich mich, berichten zu können dass die Wahrheit über Tierleid und Tierqual allen meinen Studenten zugänglich wird (einige hunderte jährlich). Die jungen Menschen begreifen das immer mehr, sie ändern ihre Denkweise und erfassen die Einheit Mensch-Natur-Tier. Die Taten werden sicherlich in der Zukunft folgen.
Die Wahrheit über die Tiere hat den Durchbruch auch in den wissenschaftlichen Kreisen gefunden, wo immer mehr Kollegen einsehen dass das bisherige Misshandeln der Tiere falsch war, und almählich ändern sie ihre Meinung bezüglich der Ernährung und der Massentierhaltung. Die Wahrheit kann nicht aufgehalten oder verschwiegen werden. Euere Demonstration und unsere Teilnahme auch von der Ferne tragen dem wesentlich bei.
Die Tiere sind unsere Freunde, ein Teil von uns. Das friedvolle Reich wo die Menschen zusammen mit den Tieren und Natur leben ist schon im Entstehen und wächst und wächst unaufhaltsam!
Viele Grüße aus Mazedonien«

Aus Spanien
Grußbotschaft vom Verein Acción Ecologista-Cultural:
»Wir, der andalusische Verein Acción Ecologista-Cultural“ grüßen ganz herzlich alle, die an der Großdemonstration teilnehmen werden und gegen den Fleischkonsum protestieren. Wir erklären somit unsere Solidarität mit den Tausenden von Tieren, die auf dieser Erde leiden.
Wir teilen auch das Motto dieser Großdemo und es ist zugleich ein Trost zu wissen, dass Christus auch für die Tiere kam, um sie von ihrem Leiden, von dem gewaltsamen Tod und der Versklavung zu befreien.«

Aus Spanien
E-mail einer Radio-Moderatorin:
»Über die Radiosendungen bitte ich, dass man den Tieren auf der ganzen Welt Hilfe leistet. Ich bin mit eurer Art und Weise wie ihr die Tiere verteidigt und sie schützt, vollkommen einverstanden, so, wie es Jesus von Nazareth gelehrt hat. Und wenn die Menschheit das tut, was Er gelehrt hat, werden Hunger und Leid aufhören; auch Kriege und Brudermord wird es nicht mehr geben.
Man muss aufhören, die Tiere zu quälen. Die Stierkämpfe, die Jagd und andere Quälereien müssten verboten werden.
Ich schließe mich mit meiner ganzen Kraft euch an, damit die Menschheit vorwärts geht und aus ihrer Dekadenz herauskommt, und wieder ein Herz für uns selbst, für die Tiere und für alle Menschen entwickelt.
Die Großdemo am Ostersamstag wird bestimmt ein Lichtstrahl für die ganze Menschheit sein.
Danke dafür, dass Sie ans Tageslicht bringen, dass Christus ein Vegetarier war und für alle Tiere kämpfte. Die Katholische Kirche hat diese Tatsache immer verheimlicht, deshalb müssen die wahren Christen es offen bekannt geben.«

Aus Spanien
Nach der Demonstration schrieb der Tierschutzverein ACTYMA
»Ich habe auf eurer Website die Fotografien von der Demo in Würzburg gesehen, auch die Plakate, auf denen der Stier „Manolito“ gezeigt wird; und es war eine Freude diese zusammen mit vielen anderen Plakaten in verschiedenne Sprachen zu sehen, mit vielne Menschen - und sehr gut organisiert. Das zeigt den großen Erfolg eurer Aktion. Das nächste Mal komme ich auch!“

Großbritannien
International Organization for Animal Protection
»Wir geben unsere Stimme, um unsere Solidarität auszudrücken für die weltweite Unterstützung der Tiere.«

Großbritannien
Hillside Animal Sanctuary
»Wir wollen aus ganzem Herzen unsere Unterstützung geben für die DEMO gegen das Töten der Tieren an den Feiertagen oder auch zu jeder Zeit des Jahres. Wir wünschen euch großen Erfolg an diesem Samstag!«

Großbritannien
CARE
»Ich respektiere zutiefst alles Leben und glaube nicht an das unnötige Morden irgendwelcher Lebewesen. Ich glaube nicht, dass das Morden irgendwelcher Lebewesen erforderlich ist.«

Großbritannien
Say No to Fur - Musicians/Singers/Songwriters
»Mitgefühl für Tiere und alle Lebewesen ist immer schwieriger zu finden heutzzutage. Wir müssen immer uns bemühen, die zu schützen und versorgen, die sich nicht verteidigen können, die keine Stimme haben, die Verlorenen und Gebrochenen.
Rund um den Erdball werden Tiere ausgenutzt, benutzt und missbraucht. Wir dürfen nie und niemals aufgeben! Wir müssen für sie sprechen! Für sie kämpfen! Wir sind ihre Hoffnung, wenn alles hoffnungslos scheint.
Wenn wir nicht diese Flut von Hass und Gewalt in Frieden und Wohlwollen umwandeln, dann wird es wenig Zukunft für die Menschheit geben. Wir müssen beginnen, indem wir für die Schwächsten und Unschuldigen sorgen; und indem wir Liebe und Freundlichkeit denen geben, die in Not sind, werden wir sicherlich die

Vorzüge einer Welt ernten, die mehr Mitgefühl hat und die ein besserer Platz für Menschen und Tiere sein wird in den kommenden Generationen.Herzliche Grüße an Euch alle,
Maria Daines & Paul Killington«

Großbritannien
Harborough Animal Concern
»Wir stehen zusammen mit euch, mit all unserer Liebe und Unterstützung, um für die Rechte unserer Brüder, die Tiere, damit sie ohne zu leiden leben können. Wir sind ihre Stimme, lasst uns dafür sorgen, dass sie gehört wird!«

Großbritannien
Grußwort North West League Against Cruel Sports:
»Die North West League Against Cruel Sports möchte den Landwirten von Gut Greußenheim gratulieren und all den Aktivisten in Deutschland für ihre erfolgreiche Demonstration im Januar 2006. In England glaubte die Blut-Sport Lobby arroganterweise, dass die Jagd niemals verboten würde, obwohl die öffentliche Meinung gegen die Jagd war, sie lagen falsch. In Gut Greussenheim ist es nicht eine Frage, ob die Jagd verboten wird, sondern wann!
Mit euren heutigen Bemühungen habt ihr diesen Tag noch näher gebracht. Wir wünschen euch jeden möglichen Erfolg heute und sind mit euch geistig verbunden.
Alle guten Wünsche von allen Animal Welfare Campaigners in Nord West England.
Alles Gute!«

Ukraine
Companion Online Business Daily
»Das Weigern, unsere kleineren Geschwister (was ja die Tiere sind) zu essen, ist der Schritt, den eines Tages jeder von uns tun wird, wenn wir uns in unseren Gefühlen einmal hineinbegeben haben, in das was wirklich hinter dem Fleischessen steht.
Und jeder, der als gutes Beispiel vorangeht, unterstützt die Aufgabe, dass dieser Tag für die ganze Menschheit früher da sein wird!«

Malaysien
MARPO (Malaysian Association for Responsible Pet Ownership)
»Eure Kampagne ist großartig! Ich werde eure Nachricht an meine Freunde weiterleiten.«

Indonesien
Vegetarian Club
»Liebe Freunde,
ja natürlich, ich will euch helfen für den Vegetarismus zu kämpfen und das Töten der Tieren zu beenden. Ich werde euren Brief an viele Menschen oder Organisationen in meinem Land schicken. Was immer ihr benötigt von meinem Land, ich werde euch in dem oben genannten Fall helfen. Ich erwarte euren nächsten Brief.«

Belgien
Animal Suffering Azie
»Hört auf mit der Grausamkeit gegenüber den Tieren! Sie haben Gefühle!! Nur Geld zählt in diesen Tagen. Wann wurde das Geld wichtiger? Ich glaube, es wird zum Ende der menschlichen Gesellschaft führen, wie dem auch sei, ich hoffe, es wird.«

Aus den USA
Grußbotschaft von Massachusetts Animal Rights Coalition (MARC):
»MARC unterstützt voll und ganz diese Initiative. Und während dieser heiligen Feiertage, werden wir aufstehen für die Schweine in der Massentierhaltung, die für Ostern geschlachtet werden außerhalb eines Geschäftes, das landesweit Schinken verkauft.«

Aus den USA
Grußbotschaft von New Hampshire Animal Rights League:
»Ich schreibe diesen Brief, um den Hilflosesten unter uns eine Stimme zu verleihen. Sie sind es auch, die unsere Obhut ebenso verdienen wie unsere anderen Kinder auf der Erde. Seit Jahrtausenden sind die Tiere Opfer einer Einstellung, einer Ideologie, die so gewalttätig ist, so grausam, so tödlich für das Herz und die Seele der Menschheit, dass es sehr seltsam erscheint, dass die religiösen Führer blind sind, was die Folgen betrifft. Hitler hat aus den Juden Tiere gemacht, die Pilger haben aus den Indianern Tiere gemacht, der Ku Kux Klan hat aus den Schwarzen Tiere gemacht. Alle Rassen haben unsäglich Qual und Elend gelitten, weil eine beherrschende Rasse Gewalt benutzt hat, mit Hochmut andere versklavt, verstümmelt, vergewaltigt und vernichtet hat.
Jeder, der Tiere gern hat, egal auf welche Art, versteht, dass sie Schmerz genauso empfinden können wie wir, dass sie leiden, bluten, traumatisiert werden, krank werden wie wir, so wie auch umgekehrt. Die Menschen haben diesen tödlichen Gedanken, dass alle anderen Spezies nur deshalb auf die Erde gesetzt wurden, um uns Menschen zu dienen. Diese tragische und falsche Annahme ist die Wurzel der Sklaverei, des unmenschlichen Verhaltens gegenüber anderen Menschen, sowie auch unseres Versuchs aus Tieren Waren zu machen. Sie ist die Krebszelle, vor Jahrtausenden entstanden, die jetzt zu einem riesigen Tumor geworden ist, der die ganze Erde einnimmt. Er stinkt, verfällt, blutet in jeden Riss und Spalt dieses einst wunderschönen Geschenks, der Erde. Wenn Menschen eine Haltung annehmen, die der wahren Lehre des Göttlichen entspricht, einer Lehre, die uns unsere Pflicht unsere Verwandten, die Tiere, zu schützen wiederspiegelt, nur dann können wir uns jenseits von Greuel, Gewalt, Vergewaltigung, Machtmissbrauch und all dem Verhalten bewegen, welches sich offenbart durch Fressen und Verhaltensweisen die einem fleischfressenden Raubtier entsprechen.
Die göttlichen Eltern dieser Welt lieben ihre Kinder, Mensch und Tier gleichermaßen. Wir werden nie an den Tieren wieder gutmachen können: all das Leid, die kontinuierlichen Angriffe auf ihre Körper, auf ihren Lebensraum, ihre Familien-Strukturen oder ihr Erbgut durch biogenetische Manipulationen. Ich befürchte, dass der Schaden, den wir angerichtet haben, immer und ewig bleiben wird. Ich kann nur um Vergebung bitten und um Kraft, weiterhin meine Stimme für die, die
schutzlos und Opfer unter unserer Obhut sind, zu geben.
Wenn wir die Tiere unterstützen, dann unterstützen wir die Menschheit dabei Fortschritte zu machen hin zu der Lehre, zu der die meisten Menschen sich bekennen. Jesus sagte, „Keine Tieropfer mehr!“ Warum haben wir uns seine Worte noch immer nicht zu Herzen genommen?«

Aus den USA
Grußbotschaft von Boston Vegetarian Society:
»Wir senden unsere volle Unterstützung von Boston an die Menschen in Deutschland, die für Mitgefühl und Gerechtigkeit für die Tiere kämpfen.
Wir stehen in Solidarität mit denen, die gegen obligatorische Jagd stehen. Möge eure Anstrengung für die Tiere Forschritte bringen für eine humane und mitfühlende Welt.«

Aus den USA
Grußbotschaft von Safe Harboar Farm:
»Wie können die Christen das Töten und Jagen von Tieren rechtfertigen? Besonders die Tiere die als Trophäe an der Wand hängen oder deren Körper einfach wegschmissen wird, da es um das Prickeln bei der Jagd geht, nicht, dass jemand Hunger hat!
Wie rechtfertigen die Christen die ungeheueren Umständen, unter denen die „Nutztiere“ gezwungen sind zu leben?«

Aus den USA
Grußbotschaft von S.A.V.E. Saving Animals Via Education:
»Ich schreibe, um zu sagen, dass die Welt den Tieren eine bessere Lebensweise schuldet. Wir haben missbraucht, gequält und nahezu alles getan, was wir tun können, um ihr Leben erbärmlich zu machen.
Wir züchten Tiere, als wäre dies natürlich. Wir sollten Gemüse und Früchte anbauen, nicht Tiere. Wir sperren sie ein, unter einigen? der schlimmsten Bedingungen, die der Menschheit bekannt sind, und doch fühlen wir, wir haben das Recht, dies zu tun. Die Menschheit hat nur ein Recht, und das war und ist, intelligenter zu sein unter allen lebenden, atmenden Kreaturen. Aber es scheint, wir sind nicht fähig dazu.
Wenn wir bedenken, was die Unterschiede sind, die den Menschen von den Tieren unterscheiden, dann erkennen wir, dass wir Menschen mehr wie die Tiere handeln, als es die Tiere tun. Wir sind grausam, gleichgültig, ohne Fürsorge, und böse zu anderen. Wir töten, vergiften und zerstören die Erde. Sie (die Tiere) dagegen, versuchen innerhalb ihrer eigenen Umgebung zu leben. Es ist der Mensch, der verursacht hat, dass die Erde sich gegen uns wendet. Wir haben nichts getan, außer an uns selbst zu denken.
Falls jemand denkt, dass das, was wir diesen unschuldigen Kreaturen angetan haben, wird einfach vergehen, dann denke ich, er sollte besser innehalten und seine Seele durchforschen. Es wird etwas sein, für das wir alle am Ende zu zahlen haben. Für all die schrecklichen Taten an diesen Kreaturen, werden wir zu zahlen haben.

Ich kann nur hoffen, dass eines Tages, die Menschen sehen werden, was sie getan haben. Dass sie sich bemühen werden und die Art und Weise, wie wir andere behandeln, ändern werden und sich bemühen, menschlicher zu werden. Es ist so bedauernswert, dass wir so viele schöne Tiere getötet haben; dass wir ihre kurzen Leben so untragbar und schmerzhaft gemacht haben. Sie bitten nur um Nahrung und Wasser und um einen sicheren Platz zum Leben.
Man muss sich nur selbst fragen, was würde Gott tun, wenn er hier auf dieser Erde wäre? Was würde er tun, nachdem er all die Folter seiner Geschöpfe gesehen hätte?
Wir müssen DAS RICHTIGE TUN!«

Aus den USA
Cornell Feline Health Center
Clark Animal Care Center
Fredonia Animal Hospital
»Danke, dass ihr etwas zum Wohle aller Tiere organisiert.
Mit den Worten von Henry Beston, Amerikanischer Schriftsteller:
„Sie sind nicht Untergebene... Sie sind andere Nationen“...«

Aus den USA
Massachusetts, Animal Rights Coalition
American Society for the Prevention of Cruelty to Animals
The Humane Society of the United States
»Ich bin dankbar, dass ihr alle aufsteht für die Tiere an diesem Tag! Wir alle kämpfen diese Schlacht zusammen – sogar auf verschiedenen Kontinenten. Für die Tiere!«

Aus den USA
PETA
»Diese Grausamkeit gegenüber Tieren ist völlig abscheulich – es muss aufhören - Ich bin sicher, Historiker werden unsere Gesellschaft als ekelhafte Barbaren bezeichnen.«

Aus den USA
Grußbotschaft von Animal Rights League:
»Ich unterstütze voll und ganz diese friedvolle Demonstration in Würzburg, Deutschland, angeführt von den Landwirten von Gut Greußenheim, um für alle Tiere dieser Erde dem Leiden, den abscheulichen Lebensbedingungen, der Ausbeutung, des Missbrauchs, dem Töten und dem Essen ihres Fleisches ein Ende herbeizuführen.
Es heißt, dass das umgebende Kollektiv einer Gesellschaft nur das ist, was jeder einzelne zu dieser Gesellschaft beiträgt. Wir sind, was wir essen, und das Essen eines Tieres erfolgt aus einem gewaltsamen Akt – das Töten eines Tieres. Könnte man nicht auch sagen, dass wir, wenn wir etwas essen, dass aus einem gewaltsamen Akt herstammt, selbst auch gewaltsam werden? Müßte die Angst, die einem Tier vor der Schlachtung eingeflößt
wird, nicht auch konsumiert werden, wenn wir von seinem Fleisch zu uns nehmen?
önnte der Konsum des Tierkorpus auch zu des Menschen Neigung zu Krieg, Hass und Misstrauen beitragen? Wenn wir Frieden auf Erden möchten, dann sollten wir selbst friedvoll sein, nicht nur zu unserem Nächsten, aber auch zu allen Lebewesen auf Erden. Wir können beginnen, indem wir mitfühlend, liebevoll und fürsorglich sind gegenüber den Tieren. Wir sind ihre Hüter. Lasst ihr nicht eure eigenen Kinder in der Obhut der älteren Kinder, um für sie zu sorgen, wenn ihr abwesend seid? Wie unklar ist es zu denken, dass Gott die Tiere hier auf diese Erde gegeben hat, um mit Grausamkeit behandelt, getötet und gegessen zu werden.
Tiere haben Gefühle ebenso wie wir. Man sollte nur in die Augen eines Tieres schauen, um zu wissen, dass Gefühle in ihnen sind, oder fühle seine Freude, wenn sie gefüttert , gestreichelt werden und für sie gesorgt wird. Du kannst die Furcht spüren, die sie erfahren, wenn sie in bedrohlichen Situationen sind.
Die irregeleiteten Traditionen, Tiere zu verzehren an Tagen, die der Erinnerung der Lehren und Erfahrungen Christi gewidmet sind, die gedacht waren für Liebe, Friede und Respekt für alles Lieben, ist eine totale Geisteskrankheit.
Dieses Osterfest lasst uns wahrlich die Lehren des Nazareners leben, indem wir liebend, friedvoll und fürsorglich sind mit allen Lebewesen auf dieser Erde. Auf diese Weise werden wir das Friedensreich auf Erden, für das Christus, um es zu erfüllen, kommen wird, vorbereiten und helfen hervorzubringen.«

Aus den USA
Grußbotschaft von New Hampshire Animal Rights League, Inc.:
»Wir unterstützen euch heute im Namen unserer Mitglieder und Förderer in USA, New Hampshire, bei eurem Marsch, den Tieren zu helfen und sie zu schützen. Danke an jeden in Deutschland, der für diese gerechte und edle Sache mitwirkt!«

Canada
Grußbotschaft von Canadians Against Cat and Dog Fur:
»Danke an alle, die ihrem Gewissen folgen und unseren kostbaren Tieren helfen – sie geben uns soviel Schönheit, Liebe und Freundschaft und echte Heilung. Gott möge uns helfen, diesem Albtraum des Leidens ein Ende zu machen.«

Aus Chile
E-Mail vom Verein für die Tierrechte in Chile:
»Im Namen meines Tierschutzvereines und auch in meinem Namen wollen wir uns diesem Protest für die Verteidigung der Tiere anschließen. Wir sind im Geiste mit Ihnen und Ihre Stimmen sind auch unsere Stimmen an dieser Kundgebung.«

Aus Brasilien:
Grußbotschaft von »Pelo Fim do Holocausto Animal« (Für das Ende des Tier-Holocaust):
»Wie kann der Mensch, der sich christlich nennt, einen Tag feiern mit der Tötung von unschuldigen Wesen?
Weihnachten, Ostern, Geburtstage und sogar Fußballspiele - alles ist ein Grund, um ein Tier abzuschlachten, es aufzuschneiden, durch den Reißwolf zu pressen und dann auf dem Tisch zu servieren.
Es scheint so, dass Christus umsonst auf die Welt gekommen ist. Die Menschen haben nichts gelernt. Wie viele Christusse müssten noch kommen und ihr Leben verschenken, damit die Menschheit den wahren Sinn und Respekt vor dem Leben lernt?
Karfreitag, ein einziger Tag ohne (rotes) Fleisch, das ist das einzige, was übriggeblieben ist. An 364 Tagen im Jahr veranlasst der Mensch das größte Gemetzel und Blutbad, das es jemals gegeben hat. Milliarden Tiere werden grausam gemordet um den unersättlichen Gaumen des Menschen zu befriedigen.
Kultur, Tradition, Brauchtum, Fleischbedarf - das sind einige der Argumente, die benutzt werden von denen, die sich christlich nennen. Alles ist ein Fest, alles ist eine Feier und nochmals die Verachtung des Lebens. Die Lebendigen um den Tisch, und die Toten in der Mitte.
Hoch lebe die menschliche Bestialität.
Frohe Ostern für die, die es feiern können.«

Aus Rio de Janeiro:
»Ich gratuliere Euch für die Initiative eurer Kampagne!
Wie können Wesen, die sich Menschen nennen, sich von anderen Wesen ernähren, insbesondere an Tagen wie diesen, die dafür da sein sollten, um unser Bewusstsein zu öffnen für die Barmherzigkeit dem Nächsten gegenüber, auch wenn er ein „irrationales“ Tier ist, da alle gleich vor Gottes Augen sind!«

Aus São Paulo:
Grußbotschaft der Sociedade Vegetariana Brasileira – Vegetarische Gesellschaft Brasilien:
»Bitte, lebt und lasst leben! Achtet alles, was lebt.
Behandelt andere, wie ihr gerne behandelt werden möchtet.«

Aus São Paulo:
»Achtung an die Behörde, die verantwortlich ist für die Zustimmung dieser unsinnigen Jagd:
Wir hier in Brasilien wissen, dass ihr nicht tut, was ihr tun solltet um dieses unsinnige Gemetzel zu verhindern: Diese Jagd auf Tiere, besonders jetzt zu Ostern mit dem eigentlichen Zweck das Leben Jesu zu feiern.
Die Zahl von Personen, die für den Tierschutz kämpfen, wird immer größer, so wie Kaninchen sich vermehren. Und im Internet haben wir „Augen“ und „Ohren“ an allen Orten. Denkt daran!!!!!!
Ihr, die ihr die Gastgeber der Fußball-Weltmeisterschaft seid, beherbergen werdet ihr auch uns Brasilianer, so wie den Rest dieses Planeten. Wir haben viel Werbung bekommen für euer wunderbares Land!
Nützt die Gelegenheit, um zu zeigen, dass neben anderen Fähigkeiten, die ihr habt, ihr auch das Leben der Tiere achtet. Ich kann euch versichern, dass der Gewinn sehr positiv sein wird, und auch einige der alten Bilder, die mit Sicherheit viele Menschen in der Welt noch von Euch haben, mindern wird.
Für das Leben der Tiere!«

Aus São Paulo:
Bewegung »Mit Kunst wachsen in Kindheit und Jugend«,
Projekt »Kunst für die Wertschätzung vom Leben der Tiere«:
»Frohe Ostern!
Ostern – Zeit um uns zu erinnern, was der Sinn des Lebens ist.
Erinnern an ein Leben mit Qualität und Würde für die Menschen und für alle Wesen dieses Planeten.
Erinnern, damit der Mensch, in seiner gesellschaftlichen und technischen Weiterentwicklung nicht vergisst, dass Hasen, Hunde, Katzen, Pferde, Affen, Löwen, Schweine, Kühe, Hühner, Vögel, Schmetterlinge... alle Kinder Gottes sind.
Die christlichen Schriften zeigen, dass Christus auch gekommen ist, um die Tiere von ihrem Leiden und ihrer Qual zu erlösen.
Deswegen: Möge jeder Bürger, egal welchen Namen sein Gott trägt, das Leben achten!«

Aus São Paulo:
Grußbotschaft Gato Verde
»Ich würde gern bei euch sein bei dieser Demo gegen die Grausamkeit, die an den Tiere durchgeführt wird. Wir machen, was wir können, um die Menschen zu informieren, da die Tiere unsere Stimme brauchen. Eine große Umarmung und viel Erfolg bei dieser Demo!«

Aus Belo Horizonte:
Grußbotschaft von ABC Animal:
»Ihr könnt auf die Organisation ABC Animal zählen und auf alle Tierschützer Brasiliens in den Demonstrationen für das Leben der Tiere.
Ich werde diese Nachricht an andere Organisationen und Tierfreunde weiterleiten. Viel Glück für euch, auch im Kampf für unsere Tiergeschwister.«

Aus Rio de Janeiro:
Grußbotschaft von Verde Bicho:
»An alle, die ihr zur Demonstration für die Tiere geht, ein große brasilianische Umarmung.
Gott hat die Vögel geschaffen und das menschliche Übel hat den Käfig geschaffen.«

Argentinien
Care 2
»Wenn dies der Weg ist, den das Christentum nimmt, z.B. Töten von Tieren, Opfer und sinnloses Schlachten, dann weigere ich mich sicherlich dazuzugehören. Wenn die Vorstellung vom Himmel ist, dass nur Menschen dorthin gelangen können, dann sage ich ganz sicher, ich habe keine Lust darauf. Ich kann auch sagen, ich bin traurigerweise bekannt mit der Vorstellung von Hölle, denn ich sehe sie auf dieser Erde. Nichts kann schlimmer sein, als die Art und Weise, wie Tiere hier behandelt werden, wie sie jeder möglichen Form von Missbrauch im Namen von Wissenschaft, Tradition, Unterhaltung und auch Religion unterworfen werden.
Aber wenn du von einer Religion der Liebe und des Mitgefühls sprichst, die alle Lebewesen einschließt, dann zähle auf mich. Wenn du von einem Himmel sprichst, der alle Spezies einschließt, dann werde ich mich sicherlich bemühen, am Ende meines Lebens dafür geeignet zu sein, und ich werde versuchen, die Hölle abzulegen, durch die ich auf Erden gegangen bin, das Leiden für meine pelzigen, geflügelten und nassen Brüder und Schwestern, die bei weitem die Besten sind auf diesem Planeten, denn sie sind Engel in Verkleidung.«

Kenya
Dolphin Animal Kindness Club
»Wir vom Dolphin Animal Kindness Club in Kenya, protestieren auf das Schärfste gegen die grausame Behandlung der Tiere, ob wilde Tiere oder Haustiere. Es gibt keinerlei Rechtfertigung, die in dieser Angelegenheit akzeptiert werden kann. Tiere sind unsere Freunde, sie sind Teil der Natur, wie die Menschen. Wir sollten nur ihre Beschützer sein.«

Südafrika
Challenge Environmental Centre
»Von ganzem Herzen habt ihr meine Unterstützung für euren Aufruf, dem Tierleid, im Namen von christlichen Feierlichkeiten oder Gottesdiensten, ein Ende zu setzen. Ich selbst bin Christin und Vegetarierin und finde es traurig und anekelnd wie wir, als Spezies, das Schlachten von unschuldigen Tieren, um unsere Gaumenlust zu befriedigen, rechtfertigen und entschuldigen. Der Fütterungsanfall, der bei Feierlichkeiten von religiösen Festivitäten zutage tritt, ist grausam, und in all dem ganzen geht die Botschaft und die Ehrerbietung an Jesus verloren. Er war sicherlich nicht für Grausamkeit, für das Schlachten und das Leiden. Er starb, damit wir frei werden können von solchen Dingen, und auch die Tiere.
In meinen Gedanken bin ich mit euch – zusammen schaffen wir eine Veränderung.«

Südafrika
Grußwort Organisation: Sat Sangi
»An meine Mitmenschen in Würzburg Deutschland und alle die von allen Ecken Europas angereist sind. Ihr habt mein Unterstützung, auch von allen Mit-Südafrikanern, die kein Fleisch essen oder irgendwelche Nahrung mit tierischen Substanzen. Wir, die höchsten Gottes Geschöpfe, behandeln unsere Mitgeschöpfe ohne menschliche Würde.
Schlachthöfe sind wie Visionen aus der Hölle. Die Bilder von den Schlachthäusern sind grauenvoll! Habt ihr kein Erbarmen oder Reue? Das Töten ist unmenschlich, ob schnell oder langsam getan, der Tod nimmt immer den gleichen Weg. Unsere Erde bietet uns einen überreichlichen Vorrat an unschuldiger Nahrung und bietet uns ein Bankett, das kein Blut vergießt. Vielen Dank an alle, die die Anstrengung auf sich genommen haben, hier zu sein und an alle die es organisiert haben.«

SüdafrikaSüdafrika
Grußwort Organic World
»Meine Botschaft an alle Menschen ist, dass wir uns erinnern müssen, dass wir geistige Wesen sind, die eine menschliche Erfahrung machen. As geistige Wesen müssen wir Verantwortung für unsere Handlungen hier in dieser Welt übernehmen, anderenfalls schaffen wir unnötige Belastungen für uns selbst.
Wir sind, was wir denken, wir sind, was wir sagen, wir sind, was wir tun und essen, und dies zeigt uns, wer wir wirklich sind. Mit unserem freien Willen können wir alle entscheiden, ob wir uns geistig entwickeln möchten oder den Weg der Zerstörung nehmen. Warum Schmerz schaffen, indem wir Gottes Geschöpfe essen? Das Gesetz ist klar: Zahn um Zahn und Aug um Aug, wie du säst, so sollst du ernten. Schmerz säen wir nur Schmerz schaffen, so warum leisten wir uns das? Ich bitte euch nur, zu denken und euch eurer Taten bewusst zu sein.«



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Wildfleisch radioaktiv verseucht
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