|
 |
 |
 |
 |
 |
|
 |
|
 |
Das idyllisch am Main gelegene Waldstück trägt den Namen »Natursymphonie« - ein Erholungsgebiet von einmaliger Schönheit. |
|
 |
 |
|
 |
|
In einer Zeit, in der die Tiere über alle Maßen malträtiert werden, in der die Natur vom Menschen bis aufs letzte ausgepresst und geschändet wird, haben Urchristen mit der Gabriele-Stiftung die Wiedergutmachung an Natur und Tieren eingeleitet. Ein friedvolles Land ist entstanden, auf dem Tiere angstfrei leben können und auf dem sich die Natur in all ihren Facetten entfalten kann. Neben einem groß angelegten Biotopverbund und einem Gnadenland für vom Schlächter gerettete Tiere betreuen Urchristen ein wundervolles, weitläufiges Waldstück, das idyllisch am Mainufer gelegen ist und seinem Namen »Natursymphonie« alle Ehre macht:
|
 |
 |
|
 |
|
 |
Wenn um die Mittagszeit die Sonne in die kleine Schlucht hineinscheint, glaubt man, inmitten der glitzernden Pracht die Feen, Zwerge und Wichtel anzutreffen. |
|
 |
 |
|
 |
|
Riesige Bäume, verschlungene Wege, Hügel und Täler, mehrere Quellen und kleine Bäche, die dem Main entgegenfließen - in dem ausgedehnten Waldstück »Natursymphonie« kann man tagelang spazierengehen und wird immer wieder etwas Neues entdecken. Erholungssuchende und Naturfreunde sind immer wieder überwältigt von der Schönheit und Erhabenheit dieses gewaltigen Naturdenkmals: Majestätische Bäume, die wie Säulen in den Himmel ragen. Übergroße Farne mit ausladenden Blättern säumen die Wege. Dazu die baulichen Schönheiten: Viadukte mit stabilen Sandsteinbögen schlagen die Brücke über die Flüsschen und Täler und erinnern an den ehemaligen Schlosspark, der einst zu einer befestigten Burganlage gehörte. In diesem Waldabschnitt wachsen besonders prächtige alte Bäume: Buchen und Eichen, aber auch Ahorn, Lärchen, Fichten, Linden, Erlen, Akazien, Kastanien und Kirschen. Vor allem die Eschen gedeihen auf dem ganzjährig gut befeuchteten Boden im gesamten Waldgebiet prächtig: Werden sie normalerweise nur etwa 40 Meter hoch, erhebt sich hier ihre Krone 50-60 Meter über den Waldboden.
Artenreiche Flora und Fauna
Auch am Boden wächst und gedeiht es, wie man es in kaum einem Wald noch findet: ganze Kräuterteppiche ziehen sich durch den Wald, auch Goldnessel, Maiglöckchen, Schlüsselblumen, Hahnenfuß, Nieswurz, Aronstab kann man auf einem Spaziergang entdecken. Efeu und Waldrebe erklimmen die Bäume und geben dem Wald seinen urigen, fast märchenhaften Charakter. Natürlich ist in einer solch unberührten Natur auch die Artenvielfalt an Vögeln und Insekten überwältigend. Käfer, Schmetterlinge, Raupen und viele Ameisengemeinschaften bevölkern den Naturpark, überall zwitschert, summt und krabbelt es und der Naturkundler findet so manches seltene Exemplar.
Anziehungspunkt für Spaziergänger
Ein ganz besonderes Juwel innerhalb der Natursymphonie ist die Schlucht, an deren Beginn sich ein kleiner Wasserfall aus einer Quelle den Abhang hinunter ergießt und den mit Moos und Farnen bewachsenen Steilhang mit einem glitzernden Vorhang umhüllt. Wenn im Winter das Wasser gefriert, ist der Spaziergänger dort von kleinen und großen Eizzapfen umringt, als sei er im Schloss der Eisprinzessin zu Gast...
|
 |
 |
|
 |
|
 |
Die mächtigen Bäume ragen wie Naturdenkmäler gen Himmel. |
|
 |
 |
|
 |
|
Auch ein Naturdenkmal will gepflegt sein
Zwar ist die »Natursymphonie« aus der üblichen Holznutzung herausgenommen, doch heißt das nicht, dass der Wald ganz sich selbst überlassen ist und verwildert. Im Gegenteil: Waldarbeiter räumen abgestorbene oder vom Sturm entwurzelte Bäume aus dem Wald und befreien den Waldboden von herumliegenden Ästen. So kommen Luft und Licht an den Waldboden und junge Pflanzen können gut gedeihen.
|
 |
 |
|
 |
|
 |
Für die Vögel wurden unzählige Nistkästen und Futterhäuschen angebracht. |
|
 |
 |
|
 |
|
|
 |
 |
|
 |
|
Hilfe für frei lebende Tiere
Für die Vögel haben Urchristen im gesamten Waldgebiet hunderte von Nistkästen aufgehängt und etliche große Futterhäuser aufgestellt, so dass die gefiederten Freunde auch in der kargen Jahreszeit genug zu essen finden. Die zwitschernden Gäste tummeln sich an diesen Plätzen, dass es eine Freude ist. Selbstverständlich sind auch Eichhörnchen und Siebenschläfer häufige Besucher der Futterstellen, doch die Tierbetreuer der Gabriele-Stiftung sorgen vor - es ist genug für alle da. Die Tiere spüren, dass ihnen die Menschen hier wohl gesonnen sind, und mit ein wenig Glück kann man in der »Natursymphonie« auch einen Dachs, ein Wiesel, einen Fuchs oder gar ein Reh begrüßen. Um noch mehr Tieren Lebensraum zu schaffen, wurden vor einigen Monaten in Flussnähe drei zusätzliche Feuchtbiotope angelegt, die bereits von Libellen, Fröschen, Schmetterlingen und Enten bevölkert sind. So ist das große Waldgebiet ein kleines Paradies und gilt als eines der schönsten Naherholungsgebiete Deutschlands. Und es ist ein wichtiger Baustein im Aufbau des friedvollen Landes, das Urchristen für die Tiere und die Natur und auch für ihre Mitmenschen errichten - ein Baustein für das werdende Friedensreich Jesu Christi.
|
 |
 |
|
 |
|
 |
Bauliche Elemente, wie die zu Beginn des 20. Jahrhunderts errichteten Natursteinbrücken fügen sich malerisch ins Gesamtbild ein. |
|
 |
 |
|
 |
|
Information über die Aktivitäten der Gabriele-Stiftung:
Gabriele-Stiftung, Max-Braun-Str. 2, 97828 Marktheidenfeld, Tel. 09391/504-427 www.gabriele-stiftung.de info@gabriele-stiftung.de
|
 |
 |
|
Druckbare Version
|
|
Schluss mit Hubertusmessen! Jacobs Rettung
|
|
 |