Joseph Ratzinger alias Papst Benedikt ließ sich zu Weihnachten eine ganz besondere Form der Tierquälerei schmecken: einen Kapaun.

Ein Kapaun ist ein junger, kastrierter Masthahn. Kapaunisierung nennt man die zum Zwecke eines höheren Fleischansatzes vorgenommene Kastration die heute aus Tierschutzgründen normalerweise nicht mehr gemacht wird: Im Alter von 6 Wochen wird den jungen Tieren in der Regel bei vollem Bewusstsein (also ohne Betäubung) der Bauchraum aufgeschnitten. Die im Bauchraum leigenden Hoden werden mit einer Zange gepackt und mit 5 bis 20 Umdrehungen abgedreht. Dem echten Kapaun werden auch sein Kamm und die Bartlappen abgeschnitten.

 



Spreizzange zum Entfernen der Hoden

 



Kastration des jungen Hahns bei vollem Bewusstsein

 



Da die Hoden beim Hahn im Bauchraum liegen, wird der Bauch aufgeschnitten,

 



die Wunde mit der Spreizzange auseinandergezogen

 



und dann die Hoden mit der Hodenabdrehzange abgedreht.

Demo in München: Nieder mit den Schlachthöfen!

Menschen, esst kein Fleisch!

Weg mit den Tierghetto-Wärtern!

In Deutschland fristen über 166 Mio. »Nutztiere« ein qualvolles Dasein in den Tierghetto-Betrieben!

Nieder mit den Schlachthöfen!

Knapp 500 Millionen Tiere werden in Deutschland pro Jahr von den Gesellen des Todes (Metzgern) getötet, um als Kadaver auf den Tellern der Menschen zu landen...

Demonstrieren Sie mit!
Am 18.02.2006 in München

Start: 12 Uhr
Sendlinger-Tor-Platz
Demonstrationszug über Blumenstraße, Frauenstr., Isartorplatz
Abschlusskundgebung: 13.00 Uhr Marienplatz

Info-Tel.: 0931/39030
www.universellesleben.org


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Fleisch ist ein Risiko
Blutfeste - Das wollte Jesus nicht!