Wir haben einen Gottespropheten

»Wir haben nur noch 13 Jahre, um die Erde zu retten!« - Diese BILD-Schlagzeile im Februar 2007 schreckte die Öffentlichkeit nur kurzzeitig auf. Schnell wurde die Alarmstimmung wieder zerredet.

Als bekannt wurde, dass die Massentierhaltung immerhin für 18 Prozent aller Klimagase verantwortlich ist und damit eine schlimmere Rolle spielt als der gesamte weltweite Verkehr, verschwand auch dies rasch wieder aus der Diskussion: Zu unbequem! Statt, wie es naheliegend gewesen wäre, als schnelle und wirksame Maßnahme gegen den Klimawandel, z.B. den Verzicht auf Fleisch zu propagieren, redete man lieber von »Ein bisschen weniger Fleisch essen - das hilft schon!«

In Fernsehsendungen zum Thema Klimawandel (richtiger wäre: »Klimakatastrophe«) werden negative Entwicklungen der Klimaänderung zwar andeutungsweise geschildert, meist aber wird gleich nachgeschoben, welche positiven Effekte dies alles haben wird: In Schweden wächst schon Wein; Touristen aus dem Mittelmeerraum werden als Urlauber zu uns nach Deutschland kommen, weil es ihnen zu heiß wird... Also kann doch alles nicht so schlimm sein!

Derweil besuchen Bundeskanzlerin Merkel und Umweltminister Gabriel schon mal Grönland, um die Gletscher schmelzen zu sehen. Wie schön, dass wir drüber geredet haben. Und solange wir noch drüber reden, haben wir's ja noch im Griff. Die passende Begleitmusik hatten wir auch schon: ein weltweites Konzert auf allen Kontinenten gleichzeitig.

Politiker und Medien sind sichtbar in der Klemme: Sie wissen natürlich mehr, als sie sagen. Doch sie wollen um jeden Preis Panikstimmung vermeiden. Die Wirtschaft (die mit ihrer einseitigen Ausrichtung auf »Wachstum« den Schaden mit verursacht hat) soll ja weiter brummen. Wer dem Volk wirklich reinen Wein einschenkt, gilt als Miesmacher und wird womöglich nicht wiedergewählt.

Was wirklich auf die Erde zukommen könnte, wurde noch nicht ganz desinformierten Zeitgenossen am 13.7.07 zu später Stunde auf dem eher »langweiligen« Kanal Phönix gezeigt. Unter dem Titel »Welt am Abgrund« präsentierten US-amerikanische Wissenschaftler ein alarmierendes Szenario. Wenn die Erderwärmung weiter so voranschreitet, werden ganze Ökosysteme zusammenbrechen, weil Tiere und Pflanzen sich an die raschen Veränderungen nicht schnell genug anpassen können.
Bei steigendem Meeresspiegel versinken Hafenstädte im Meer, der weltweite Handel käme weitgehend zum Erliegen. Dies würde eine weltweite Depression auslösen. Waldbrände, Tornados, Rekord-Dürren und Rekord-Überschwemmungen würden Hungersnöte auslösen, vermehrte Seuchen würden die Verzweiflung in der Bevölkerung weiter schüren. Es käme zu Plünderungen und bewaffneten Kämpfen um Öl, Wasser und Nahrungsmittel. Durch Krankheit, Hunger, Naturkatastrophen und Kriege könnten bis zu 75 Prozent der Weltbevölkerung ausgelöscht werden; viele Metropolen werden zu Geisterstädten. Solche dramatischen Vorhersagen sind beileibe kein Thema mehr für akademische Diskussionen oder politische Showveranstaltungen. Auf der Erde wird es immer heißer, und die Klimakatastrophe zeigt ihr höllisches Gesicht - weil der Mensch dabei ist, sich die Hölle auf Erden zu bereiten.



»30 Jahre geschlafen«

Doch wer gibt schon gerne Fehler zu? Die Wahrheit ist: Wir sind in der Sackgasse, weil zu lange nichts passiert ist. Ein unbestechlicher Forscher wie Dennis Meadows bringt es in einem der selten gewordenen Interviews auf den Punkt: »Die Tragfähigkeit der Erde ist überschritten. Wir haben 30 Jahre geschlafen. Darum besteht keine Möglichkeit mehr, den Klimawandel zu verhindern, selbst wenn wir auf einen vorindustriellen Energieverbrauch zurückschalten... Da die Bevölkerung schneller wächst als die Nahrungsmittelproduktion, erwarte ich, dass die Nahrungsmittelkrise schon vor 2020 kommt.« (Schrot & Korn 8/2006)

Dennis Meadows hat als Mann der ersten Stunde bereits 1972 gewarnt - mit seinem Buch »Grenzen des Wachstums«. Was hätte damals noch alles geändert werden können! Hätte es mit der Umstellung unseres Lebensstils hin zu mehr Nachhaltigkeit, mit dem Bewusstseinswandel hin zu mehr Verantwortung für die Mutter Erde nicht wesentlich schneller vorangehen können?

Wer jetzt noch Schadensbegrenzung leisten will, der müsste, anstatt an Symptomen zu kurieren, die Ursachen der Misere erfassen, die bereits vor 30 Jahren offenbar wurden. Wie wenig das bis heute geschieht, sieht man nicht zuletzt daran, dass eine Figur wie der Papst sich plötzlich zum »Klima-Retter« hochstilisieren kann, ohne dass wenigstens einige diese Heuchelei öffentlich anprangern.

Denn gerade die Kirchen waren es, die in den vergangenen Jahrzehnten bei Umweltproblemen abwiegelten und Hohn und Spott über diejenigen ausgossen, die für die Mutter Erde eintraten und für ein friedliches Zusammenleben zwischen Menschen, Natur und Tieren.
Näheres hierzu: »Der Schattenwelt neue Kleider - die Inquisition der Jetztzeit - Klimawandel: Gott hat rechtzeitig gewarnt«, Verlag Das Wort
www.das-wort.com

Jesus von Nazareth, der im Stall unter Tieren zur Welt kam, weil die Menschen ihn nicht bei sich aufnehmen wollten, brachte eine Religion der Friedfertigkeit, eine Natur-Religion: Der Mensch ist ein Teil der Natur, und die gesamte Schöpfung ist von Gott beatmet und geliebt. Was haben die Kirchen, was hat die Priesterkaste daraus gemacht? Soll Gott dazu schweigen?

Der redende Gott, der durch das Wort Seiner Propheten unmittelbar zu den Menschen spricht, war der hierarchischen Priesterkaste schon immer ein Dorn im Auge. Und heute ist es nicht anders.


Der Beweis:
Wir haben einen Gottespropheten unter uns


Jetzt, in unserer Zeit, lebt wieder ein Gottesprophet unter uns, es ist eine Frau. Durch Gabriele, die Prophetin und Botschafterin Gottes für unsere Zeit, warnt der Himmel schon seit nunmehr 30 Jahren vor den bevorstehenden Katastrophen. Doch die Priesterkaste hat wiederum Gottes Wort verworfen und den Gottespropheten bekämpft, diskriminiert und verteufelt.

Wir aber bezeugen: Wir haben wieder einen Gottespropheten unter uns. Im anschließenden Artikel können Sie selbst nachlesen, was Gott durch Seine Prophetin schon vor Jahren angekündigt hat - und es mit dem vergleichen, was bereits eingetreten oder von der Wissenschaft unmittelbar angekündigt ist.

 



Höllischer Klimawandel?

Der Himmel hat rechtzeitig gewarnt

So, wie im Urchristentum in den ersten Jahrzehnten nach Jesus von Nazareth der prophetische Geist aktiv war, sind auch die Urchristen von heute überzeugt, dass Gott wieder durch einen Menschen zu uns spricht - so, wie Er es zu allen Zeiten tat, z.B. durch die Propheten Jesaja und Jeremia, durch Jesus von Nazareth, durch Propheten in den urchristlichen Gemeinden oder durch die Mystiker des Mittelalters. Seit 1975 empfängt Gabriele, die Prophetin und Botschafterin Gottes der Jetztzeit, Sein Wort. Immer wieder sprach Gott davon, dass alles, was wir anderen Menschen zufügen, auf uns zurückfällt - aber auch das, was wir den Tieren und der Natur antun.

Seit 30 Jahren warnt Gott uns Menschen vor den dramatischen Folgen, wenn wir nicht umkehren, Seine Gebote halten und Frieden schließen - mit unseren Mitmenschen, der Natur und den Tieren.

Naturkatastrophen

Im Jahr 1984 sprach Christus durch Gabriele:
»Die Zukunft der Menschheit steht in der Atmosphäre geschrieben. Auch die Erde und die Meere geben Zeugnis von dem, was der Mensch ausgesät hat. Wahrlich, wahrlich, Ich sage euch: Die Zeit ist nahe, wo die Wasser viele Menschen hinwegnehmen werden, wo sich der Planet Erde aufbäumt und alles verschlingt, was ihm habhaft wird. Und es wird sein, dass die Wasser viele Teile der Erde reinigen. Und es werden unterschiedliche klimatische Verhältnisse auftreten...«

Wem fällt es nicht auf? Die Katastrophen auf der ganzen Erde häufen sich. »Will die Erde uns loswerden?« lautete eine BILD-Schlagzeile. Eine »Jahrhundertkatastrophe« jagt die andere.
> Deutschland erlebte im Sommer 2002 die »Jahrhundertflut«.
> 2003 gab es den heißesten Sommer seit mindestens 500 Jahren.
> Weihnachten 2004 überflutete der »Jahrtausend-Tsunami« Südasien.
> Im September 2005 folgte der »Jahrhunderthurrikan« in Mittelamerika und im Oktober 2005 das »Jahrhunderterdbeben« in Pakistan.
> 2006 ging es weiter mit »Jahrhundert-Wirbelstürmen«...
Selbst die größten Ignoranten merken langsam, dass da etwas nicht mehr stimmt. Dass sich hier etwas anbahnt, das jeder gerne verdrängen würde...

Polveränderungen

Schon 1980 hieß es in einer Botschaft aus dem All durch Gabriele: »Immer wieder wird von Polveränderungen und Springfluten gesprochen. Ich sage euch: Die Pole werden sich kolossal verändern, und auf dieser Erde wird ein unendliches Leid einsetzen ... Die Meere werden sich neue Becken suchen; eure schönen Täler werden die Wasserbecken sein ...«

Was 1980 als Panikmache abgetan wurde, ist spätestens 2002 wissenschaftlich untermauert worden. »Forscher haben Anomalien im Magnetfeld unseres Planeten entdeckt, die darauf hindeuten, dass sich die Pole womöglich umkehren« (Süddeutsche Zeitung, 16.4.2002) »Die letzte Polwanderung ist 780.000 Jahre her, die nächste ist längst überfällig. Sollte es tatsächlich so weit sein, ginge alles relativ schnell«. (Die Zeit, 27.3.2003)

Die Erde als Feuerofen

Bereits 1989 warnte der Gottesgeist durch Gabriele: »Erkennt: Durch die Ursachen der Menschen ist die Erde zum Feuerofen geworden. Schichten der Atmosphäre lösen sich auf - die Welt ist wie ein Dampftopf, der auf der Erde steht; sie kocht ...«

Inzwischen wüten jedes Jahrverheerende Waldbrände in Asien und Europa; im brasilianischen Regenwald herrschte zeitweise schon Dürre. Seit 500 Jahren gab es keinen so heißen Sommer wie 2003. Und das ist erst der Anfang.

Völkerwanderung

Im Jahr 1990 kündigte Christus durch das Prophetische Wort an: »Die Menschheit hält im Äußeren vieles aufrecht - dafür sorgen eure Politiker und eure kirchlichen Obrigkeiten. Alles, was schon ist, wird soweit zugedeckt, damit es die Menschen kaum erfahren. Und doch: Große Teile der Erde werden zur Steppe. Die Hungersnot bricht da und dort auf. Viele Menschen machen sich auf den Weg, um Nahrung zu finden, um wieder Obdach zu haben. Gleichzeitig kommen die Katastrophen; nicht nur die Naturkatastrophen, sondern auch ganze Völkerkatastrophen - denn die, die hungern, alle jene, denen das Äußere hinweg genommen wurde, werden mehr und mehr aggressiv ...«

Nach einer Studie der Vereinten Nationen (2007) sind bereits heute 100 bis 200 Millionen Menschen von den sich ausbreitenden Wüsten bedroht. Im zweiten Teil des vom Wissenschaftsrat der Vereinten Nationen (IPCC) erstellten Klimaberichts (2007) ist konkret von 25 Millionen Menschen die Rede, die bereits jetzt auf der Flucht vor den schlechter werdenden Umweltbedingungen seien. Kriege und Bürgerkriege tun ein übriges. Die immer wieder im Mittelmeer ertrinkenden Afrikaner sind nur ein kleiner Teil einer großen Völkerwanderung, die sich innerhalb Afrikas und auch zwischen Mittel- und Nordamerika abspielt.

Stürme

In einer Botschaft aus dem All sprach Christus im Jahr 1993: »O sehet, die Stürme der Zeit sind nicht nur angesagt - sie stürmen, gleich toben, auf allen Kontinenten. Doch das ist erst der Beginn ... Ich sprach von den Stürmen der Zeit, welche die Erde heimsuchen werden. Doch erkennt, es werden aber auch gewaltige Stürme über das Land fegen, und so manche Bauwerke werden einstürzen. Den Feldern wird der gute Boden genommen werden. Was ihr eingepflanzt habt, wird aus den Äckern gerissen werden, denn die Stürme toben gewaltig, und sie fegen nicht nur übers Land - es sind gleichsam Wirbelstürme, die sich aufbauen und ganze Gemeinden, Dörfer und Städte zum Bersten bringen.«

Mehr als einen Vorgeschmack erhielten wir im August 2005, als der Wirbelsturm Katrina die Millionenstadt New Orleans überschwemmte und zeitweise unbewohnbar machte. Die Zahl der tropischen Wirbelstürme über dem Atlantik hat sich nach einer britischen Studie in den vergangenen 100 Jahren mehr als verdoppelt. Spanische Wissenschaftler erwarten sie bald auch über dem Mittelmeer. In den USA hat die Zahl der Tornados erheblich zugenommen - und auch in Deutschland gibt es bereits welche.

Seuchen aus dem Tierreich

Seit 1989 sind in dem göttlichen Offenbarungswerk »Das ist Mein Wort. A und W« für alle Menschen unter anderem folgende deutliche Worte zu lesen: »Erkennet: Das Leid der Tiere und das Fleisch der mutwillig getöteten Tiere, das verzehrt wurde, zehren wiederum am Fleische des Menschen. Die Folgen sind Krankheiten und Seuchen.« (In: »Das ist Mein Wort A und W. Die Christus-Offenbarung, welche inzwischen die wahren Christen in aller Welt kennen«,Verlag Das Wort, www.das-wort.com)

Was seither eingetreten ist, wissen wir alle: Neue, bis dahin unbekannte Krankheiten und Seuchen sowie gesundheitliche Gefahren durch den Fleischkonsum - wie BSE, MKS, Vogelgrippe, Zunahme von Krebs, Herz-Kreislauf-Erkrankungen, Diabetes... Und seit Jahren warnen Forscher vor einer drohenden Pandemie, der Milliarden Menschen zum Opfer fallen könnten. Seit der Erfindung der Antibiotika glaubte man in den Industrienationen bis in die 80er Jahre, Infektionskrankheiten seien keine Gefahr mehr. Doch zu den bekannten Krankheiten kamen in den letzten Jahrzehnten schätzungsweise 30 neue Infektionserreger dazu - die tödliche Krankheiten wie Aids, Lassa und Ebola verbreiten.

Anstieg des Meeresspiegels

Im Jahr 1997 sprach Gott als Kläger für die Erde zu uns Menschen: »Die Mutter Erde ruft: “Meine Kinder, was macht ihr mit mir? Was macht ihr mit den Tieren, mit Pflanzen und Mineralien?” Doch die Menschen hören ebensowenig, wie sie auf Propheten und Prophetinnen gehört haben, auf den wahren Gott, der Ich Bin. Und sie hörten und hören ebensowenig auf Jesus, den Christus, ihren Erlöser. Und die Mutter Erde weint Tränen über Tränen, denn die Fluten und die Meere steigen, und sie ruft: “Ihr Kinder, was macht ihr mit mir? Ich bin unendlich traurig über euch. Ich kann euch nicht mehr tragen.“«

Inzwischen wissen wir alle: Die Polkappen schmelzen schneller als erwartet. Klimaforscher berichteten von alarmierenden Beobachtungen am Nordpol und in der Antarktis. So steigt auch der Meeresspiegel schneller als erwartet. Küstenstädte könnten noch in diesem Jahrhundert versinken - laut neuer Studien im Fachjournal »Science«.
Als besonders gefährdet bezeichnen Forscher Regionen wie Grönland, Afrika, Südasien, China, Australien, die Amazonas-Region, Russland, die Karibik und die Pazifikinseln. Wissenschaftler warnen auch: Dicht besiedelte Küstenstaaten wie Holland oder Bangladesh würden überflutet. Millionen hungernder Flüchtlinge würden ihre Heimat verlassen und in die reichen Länder drängen. - Eine US-Studie kam bereits zu dem Schluss: Der Klimawechsel ist gefährlicher als Terrorismus. Die Welt könnte in Anarchie versinken - und das nicht erst in tausend Jahren, sondern innerhalb der nächsten drei Dekaden.

Gott können wir für die Katastrophen nicht verantwortlich machen

Gott sorgt sich um uns. Er hat gesehen, wie sich die Wirkungen auf unsere Taten zusammenballen - und Er hat uns rechtzeitig gewarnt.

Seit 1975 erhebt Gott Seine warnende Stimme durch Gabriele, Seine Prophetin und Botschafterin. Im Jahr 2001 rief Er die Menschheit nochmals eindringlich zur Umkehr auf. Er hat uns Menschen gebeten aufzuhören, die Natur und die Tiere zu malträtieren. Seine Botschaft wurde weltweit über Rundfunk verbreitet. Was hat sich seitdem geändert?

Gott an die Menschen:

»Hört auf, die Tiere zu quälen!«

Am 27.2.2001 empfing Gabriele, die Prophetin und Botschafterin Gottes in dieser Zeit, von GOTT, dem Ewigen, folgende Botschaft, die über Rundfunk und viele Publikationen verbreitet wurde:

»Ich Bin der Gott Abrahams, der Gott Isaaks und der Gott Jakobs. Ich Bin der Gott aller wahren Propheten. Ich, GOTT, der Allmäch-tige, erhebe Meine Stimme durch Meine Prophetin und Botschaf-terin und richte sie an die Menschheit.

Hört auf, eure Mitgeschöpfe, die eure Tiergeschwister sind, zu verzehren!

Hört auf, sie zu quälen durch Tierversuche und durch Freiheitsentzug, indem ihr sie in Ställen haltet, die tierunwürdig sind! Tiere lieben die Freiheit, ebenso wie ihr, die Menschen.

Hört auf, Kleinsttiere, das Bodenleben, zu töten durch künstliche Düngemittel, auch durch Exkremente und dergleichen!

Hört auf, Wälder abzuholzen, abzubrennen und den Tieren in Wald und Flur den Lebensraum zu nehmen. Gebt ihnen ihren Lebens-raum, Wälder, Felder und Wiesen zurück; anderenfalls wird euer Schicksal, das ihr euch selbst auferlegt habt, euer Haus und Hof und eure Ernährungsquellen wegnehmen durch weltweite Katastrophen, die ihr selbst geschaffen habt durch euer Verhalten gegen das Leben, gegen die Reiche der Natur, einschließlich der Tiere.

Sollten die Menschen Meine Worte abermals dem Wind übergeben, dann wird für sie der Sturm, das weltweite Schicksal, einsetzen und die Menschen zu Hunderttausenden hinwegraffen – zum einen durch weltweite Katastrophen, zum anderen durch Krankheiten, die ähnlich wie Seuchen über sie hereinbrechen und die sie durch ihre Abkehr von jeglicher geistigen Ethik und Moral den Tieren auferlegt haben, die sie derzeit zu Tausenden verbrennen. Wer nicht umkehrt, dem wird es ähnlich ergehen.

Mein Wort ist gesprochen. Die weltweite Apokalypse ist im Gange. Wer nicht hören will, wird in immer kürzeren Abständen seine geschaffenen Ursachen als Wirkungen fühlen.

Ich habe die Erde mit ihren Pflanzen, Tieren und Mineralien zu Mir erhoben. Wer weiterhin an die Mutter Erde mit all ihren Lebensformen Hand anlegt, der wird die Wirkungen spüren.

Hört auf zu quälen, zu töten und zu morden!

Hört auf, ihr Menschen, mit eurem bestialischen Verhalten, das ausschließlich euch trifft und kein anderes Wesen; denn was ihr den Geringsten eurer Mitgeschöpfe antut, das tut ihr Mir an und euch selbst.

Es ist genug! Kehrt um, sonst setzt sich die Ernte fort, die eure Saat ist.

ICH BIN der ICH BIN, immer Derselbe, gestern, heute und morgen, in alle Ewigkeit.«


Druckbare Version


Zwei Bayern in Rom:
Sexualverbrechen von Priestern und der Vatikan