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Immer wieder stellen Besucher des Friedvollen Landes der Gabriele-Stiftung die Frage: »Wer hat den Grundstein gelegt? Wer steht hinter diesem verborgenen Paradies?« - Dahinter steht der Geist Gottes, vermittelt durch Gabriele.
Vor 2000 Jahren kündigte Jesus von Nazareth an: »Wenn der Geist der Wahrheit kommt, wird er euch in die volle Wahrheit führen«. Der Geist der Wahrheit kam Anfang 1975 im Prophetischen Wort, und seit nunmehr 30 Jahren führt Er uns durch Gabriele in die volle Wahrheit. Damals folgte Gabriele der Bitte des Universellen Geistes, Gott, und erklärte sich bereit, dem Ewigen als Instrument zu dienen als Seine Prophetin und Botschafterin für unsere Zeit. Die ersten öffentlichen Offenbarungen des Gottesgeistes fanden 1977 in Nürnberg und Würzburg statt. Seither gibt Gabriele im Prophetischen Wort die allumfassende Lichtsprache des ewigen Geistes in unserer menschlichen Sprache wieder – in einer Tiefe, Klarheit, Prägnanz und Reichhaltigkeit, die in der Menschheitsgeschichte einmalig sind.
Der Prophetische Geist, der Christus Gottes, gab Einblick in die allmächtigen, ewig waltenden Gesetze des ewigen Lebens. Er lehrt dieses große kosmische Sein, das auf die Erde kommt und den Menschen, die auf dem Weg zur Friedfertigkeit sind, das Friedensreich bringt.
Jesus, der Christus, lehrte und lehrt das ewige, allumfassende Gesetz. Er unterwies und unterweist jeden Menschen in dem Gesetz von Ursache und Wirkung. Jesus, der Christus, und die himmlischen Boten lehrten den Inneren Weg, um die sieben Grundkräfte des Seins in der Seele zu erschließen und die Liebe zum allumfassenden ewigen Geist zu entwickeln. Dadurch wird der Mensch gesund, glücklich und friedfertig, um so das Friedensreich zu gründen, das schon die Propheten des Alten Testamentes und Jesus, der Christus, angekündigt haben.
Der mächtige Geist gründete über Menschen, die sich in der Nachfolge des Jesus, des Christus, bewegen, gemeinnützige soziale und medizinische Einrichtungen und eine Landwirtschaft im Einklang mit der Natur und ohne Nutztierhaltung. Die im friedfertigen Landbau produzierten naturbelassenen Lebensmittel werden in Läden und auf Märkten sowie über einen Versand an die Mitmenschen weitergegeben.
Viele heutige Urchristen sind bestrebt, dem Jesus, dem Christus, nachzufolgen, damit sich Sein Friedensreich auftun kann, das sich zuerst im Herzen derer ankündigt, die Seine Lehre Schritt für Schritt erfüllen. Die Urchristen in der Nachfolge des Nazareners haben weder Dogmen noch Riten, sie sind nicht an Zeremonien und Glaubensbekenntnisse gebunden. Sie fühlen sich frei in dem einen Geist, in dem Geist des Nazareners, des Jesus, des Christus, der der Erlöser aller Menschen und Seelen ist.
Jesus, der Christus, lehrte Seine Nachfolger ethisch-moralische Grundsätze - die höchsten Werte Inneren Seins, um in Seinem Geiste zu leben und zu wirken. Das allumfassende Lehr- und Hilfswerk des Jesus, des Christus, findet in der Gabriele-Stiftung, dem Saamlinischen Werk der Nächstenliebe an Natur und Tieren, die Vollendung, denn in diesem steht das Gesetz des Lebens, die Liebe, an erster Stelle.
In der Gabriele-Stiftung, dem Saamlinischen Werk der Nächstenliebe an Natur und Tieren, in dem der Grundstein für das Friedensreich verankert ist, erfüllt sich die große Liebe des Jesus, des Christus, zu den Tieren. Das Friedensreich tut sich auf in Feld und Wald; neue Lebensräume werden geschaffen, in denen sich Tiere frei und in Frieden bewegen können, ohne Angst, verfolgt und gequält zu werden. In wachsender Verbindung zu den Menschen, die ihnen mit Hilfe und Fürsorge entgegenkommen, fühlen die Tiere, dass sie geachtet und geschätzt werden. Die Freundschaft zwischen Mensch und Tier beginnt zu wachsen, nicht nur im Äußeren, sondern in Gefühlen, Gedanken und in selbstlosen Taten, die Menschen, die den Weg der Friedfertigkeit gehen, den Tieren entgegenbringen.
Jetzt wird im Äußeren sichtbar, was aus den geistigen Grundlagen, aus dem großen Offenbarungswerk Gottes durch Gabriele, hervorging: die ersten Fundamente des Friedensreiches.
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Gott als Kläger für Natur und Tiere |
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So, wie im Urchristentum in den ersten Jahrzehnten nach Jesus von Nazareth der prophetische Geist aktiv war, sind auch die Urchristen von heute überzeugt, dass Gott wieder durch einen Menschen zu uns spricht - so, wie Er es zu allen Zeiten tat, beispielsweise durch die Propheten Jesaja und Jeremia, durch Jesus von Nazareth, durch Propheten in den urchristlichen Gemeinden oder durch die Mystiker des Mittelalters. Seit 1975 empfängt Gabriele, die Prophetin und Botschafterin Gottes der Jetztzeit, Sein Wort.
Seit 30 Jahren warnt Gott uns Menschen vor den dramatischen Folgen, wenn wir nicht umkehren, Seine Gebote halten und Frieden schließen - mit unseren Mitmenschen, der Natur und den Tieren. Bereits im Jahr 1980 erklärte Christus durch das Prophetische Wort: »Sobald der Mensch ein Tier schändet, beschädigt er seinen eigenen Körper, indem er seine Seele verschattet und die innere Kraft, die Geistkraft, reduziert.« (in: »Katastrophen, Erdumwälzungen, Sterben - Gott hat rechtzeitig gewarnt«,Verlag Das Wort)
Seit 1989 sind in dem göttlichen Offenbarungswerk »Das ist Mein Wort. A und Omega« für alle Menschen unter anderem folgende deutliche Worte zu lesen: »Erkennet: Das Leid der Tiere und das Fleisch der mutwillig getöteten Tiere, das verzehrt wurde, zehren wiederum am Fleische des Menschen. Die Folgen sind Krankheiten und Seuchen.« (in: »Das ist Mein Wort A und W. Die Christus-Offenbarung, welche inzwischen die wahren Christen in aller Welt kennen«,Verlag Das Wort)
Im Jahr 1996 sprach Gott: »Wahrlich, wahrlich, Ich sage euch: Ich Bin auch der Kläger für diese Erde, für die unschuldige Kreatur, für alle Lebensformen, für Tiere, Pflanzen und Mineralien... Die Erde ruft Mich, den Schöpfer, um Erbarmen, um Freiheit...«. (in: »Der Allgeist, GOTT, spricht unmittelbar durch Seine Prophetin in unsere Zeit hinein«, Verlag Das Wort)
Und so sprach Gott 1997 als Kläger für die Erde: »Die Mutter Erde ruft: “Meine Kinder, was macht ihr mit mir? Was macht ihr mit den Tieren, mit Pflanzen und Mineralien?” Doch die Menschen hören ebensowenig, wie sie auf Propheten und Prophetinnen gehört haben, auf den wahren Gott, der Ich Bin. Und sie hörten und hören ebensowenig auf Jesus, den Christus, ihren Erlöser. Und die Mutter Erde weint Tränen über Tränen, denn die Fluten und die Meere steigen, und sie ruft: “Ihr Kinder, was macht ihr mit mir? ...Ich kann euch nicht mehr tragen.“« (in: »Katastrophen, Erdumwälzungen, Sterben - Gott hat rechtzeitig gewarnt«,Verlag Das Wort)
Im Jahr 2001 empfing Gabriele von Gott, dem Ewigen, eine aufrüttelnde Botschaft, die auch über Rundfunk verbreitet wurde: »Hört auf, eure Mitgeschöpfe, die eure Tiergeschwister sind, zu verzehren!« Und: »Die weltweite Apokalypse ist im Gange... Wer weiterhin an die Mutter Erde mit all ihren Lebensformen Hand anlegt, der wird die Wirkungen spüren. Hört auf, zu quälen, zu töten und zu morden! ... Was ihr den Geringsten eurer Mitgeschöpfe antut, das tut ihr Mir an und euch selbst.« siehe: DENK MIT Nr. 10 - Gott an die Menschen : »Hört auf!«
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Friedvolles Land Bei Kirchenkritik: Hausdurchsuchung!
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