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Botschaft aus dem All |
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Seit 1975 erhebt Gott wieder Seine Stimme durch Prophetenmund - so, wie Er es zu allen Zeiten tat, z.B. durch die Propheten Jesaja und Jeremia, Jesus von Nazareth, Propheten in den urchristlichen Gemeinden oder durch die Mystiker des Mittelalters. Er spricht zu den Menschen der heutigen Zeit über Seine Prophetin und Botschafterin. Der Geist Gottes hat nicht die Stimme der Menschen, derhalb nahm Er sich einen Menschen, den Er zu Seiner Prophetin ausbildete, um die Himmelssprache in Menschenworte zu übersetzen.
Seit 30 Jahren warnt Gott uns Menschen vor den dramatischen Folgen, wenn wir nicht umkehren, Seine Gebote halten und Frieden schließen - mit unseren Mitmenschen, der Natur und den Tieren. Am 27.2.2001 empfing Gabriele, die Prophetin und Botschafterin Gottes in dieser Zeit, von GOTT, dem Ewigen, folgende Botschaft, die über Rundfunk und viele Publikationen verbreitet wurde:
»Ich Bin der Gott Abrahams, der Gott Isaaks und der Gott Jakobs. Ich Bin der Gott aller wahren Propheten. Ich, GOTT, der Allmächtige, erhebe Meine Stimme durch Meine Prophetin und Botschafterin und richte sie an die Menschheit.
Hört auf, eure Mitgeschöpfe, die eure Tiergeschwister sind, zu verzehren!
Hört auf, sie zu quälen durch Tierversuche und durch Freiheitsentzug, indem ihr sie in Ställen haltet, die tierunwürdig sind! Tiere lieben die Freiheit, ebenso wie ihr, die Menschen.
Hört auf, Kleinsttiere, das Bodenleben, zu töten durch künstliche Düngemittel, auch durch Exkremente und dergleichen!
Hört auf, Wälder abzuholzen, abzubrennen und den Tieren in Wald und Flur den Lebensraum zu nehmen. Gebt ihnen ihren Lebensraum, Wälder, Felder und Wiesen zurück; anderenfalls wird euer Schicksal, das ihr euch selbst auferlegt habt, euer Haus und Hof und eure Ernährungsquellen wegnehmen durch weltweite Katastrophen, die ihr selbst geschaffen habt durch euer Verhalten gegen das Leben, gegen die Reiche der Natur, einschließlich der Tiere.
Sollten die Menschen Meine Worte abermals dem Wind übergeben,
dann wird für sie der Sturm, das weltweite Schicksal, einsetzen und die Menschen zu Hunderttausenden hinwegraffen – zum einen durch weltweite Katastrophen, zum anderen durch Krankheiten, die ähnlich wie Seuchen über sie hereinbrechen und die sie durch ihre Abkehr von jeglicher geistigen Ethik und Moral den Tieren auferlegt haben, die sie derzeit zu Tausenden verbrennen. Wer nicht umkehrt, dem wird es ähnlich ergehen.
Mein Wort ist gesprochen.
Die weltweite Apokalypse ist im Gange. Wer nicht hören will, wird in immer kürzeren Abständen seine geschaffenen Ursachen als Wirkungen fühlen. Ich habe die Erde mit ihren Pflanzen, Tieren und Mineralien zu Mir erhoben. Wer weiterhin an die Mutter Erde mit all ihren Lebensformen Hand anlegt, der wird die Wirkungen spüren. Hört auf zu quälen, zu töten und zu morden!
Hört auf, ihr Menschen, mit eurem bestialischen Verhalten, das ausschließlich euch trifft und kein anderes Wesen; denn was ihr den Geringsten eurer Mitgeschöpfe antut, das tut ihr Mir an und euch selbst.
Es ist genug! Kehrt um, sonst setzt sich die Ernte fort, die eure Saat ist.
ICH BIN der ICH BIN, immer Derselbe, gestern, heute und morgen, in alle Ewigkeit.«
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Das tut der Mensch der Natur und den Tieren an: |
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Qualen von der Geburt bis zum frühen Tod: Ein grausames Leben in der Massentierhaltung - in Enge, Gestank, ohne grünes Gras, ohne frische Luft, ohne Sonnenlicht. Auf dem Weg zum Schlachthof sehen sie zum ersten Mal im Leben das Tageslicht. Es folgen stunden- und tagelange Transporte - wieder in qualvoller Enge, in Hitze und Kälte, ohne Wasser, ohne Futter. Viele Tiere sterben bereits unterwegs oder kommen schwer verletzt im Schlachthof an. Es folgt das Ausladen aus dem Transporter. Die Tiere werden brutal gepackt, es gibt Schläge und Elektroschocks. Dann kommt der Schlachthof. Die Tiere riechen den Gestank von Blut und hören das Schreien der anderen Tiere, sehen, wie sie geschlachtet werden. Es folgen Elektrozange, Bolzenschuss oder ein Elektro-Tauchbad zur Betäubung. Doch viele Tiere sind nicht ordentlich betäubt: Sie erleben bei Bewusstsein mit, wie sie aufgeschnitten werden... Der Tod setzt nach langen Minuten durch Verbluten ein.
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In Deutschland fristen über 166 Mio. »Nutztiere« ein qualvolles Dasein in den Tier-Ghetto-Betrieben! Knapp 500 Millionen Tiere werden in Deutschland pro Jahr von den Gesellen des Todes (Metzgern) getötet, um als Kadaver auf den Tellern der Menschen zu landen... Im Lauf seines Lebens isst jeder Fleischesser etwa 450 Tiere (ohne Fische). Und er trägt Mitschuld an Umweltzerstörung und Welthunger...
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Vogelgrippe: Schuld ist die Massentierhaltung! |
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Die Vogelgrippe zieht immer weitere Kreise: Bisher springt das Virus nur von Geflügel auf den Menschen über. Wenn es sich erst einmal von Mensch zu Mensch ausbreitet, könnte dies zu einer globalen Katastrophe führen. »Alle Fachleute sind sich einig: Die nächste Panepidemie wird kommen, ja ist überfällig«, zitierte die FAZ am 10.6.05 den Leiter des Aids-Forschungszentrums in New York, David Ho. Klaus Stöhr, der die Grippebekämpfung der WHO leitet, sagte: »Wir haben keine Ahnung, ob eine Panepidemie in der nächsten Woche oder im nächsten Jahr ausbrechen wird.« Schuld ist die Massentierhaltung: Bei der asiatischen Grippewelle 1957 und der Grippe in Hongkong 1968 waren fast eine halbe Million Menschen ums Leben gekommen. Doch damals gab es in China 790 Millionen Menschen und lediglich 12,3 Millionen Hühner und anderes Geflügel. Heute leben in China 1,3 Milliarden Menschen - und die Zahl der Federtiere ist auf 13 Milliarden (!) hochgeschnellt. Die WHO rechnet damit, dass bei einer Verbreitung des Virus 1,5 Milliarden (!) Menschen behandelt werden müssten. Zwischen zwei Millionen und sieben Millionen Menschen könnten sterben.
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Und das sind die Folgen der Tierquälerei: |
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Welthunger |
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60 % der Futtermittel in der Massentierhaltung (Getreide,Soja, ...) werden aus den Entwicklungsländern importiert. Dort hungern die Menschen.
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80% der landwirtschaftlichen Fläche der Erde werden durch die Viehzüchter beansprucht. 20 Milliarden »Nutztiere« verzehren 49% der jährlichen weltweiten Getreideernte und 90% der jährlichen Sojabohnenwelternte. Um 1 kg Rindfleisch zu »erzeugen« benötigt man 9 kg Getreide. Die armen Staaten sind aufgrund der Überschuldung zum Teil gezwungen, hochwertige, für die menschliche Ernährung notwendige, Pflanzennahrung als Viehfutter zu verkaufen. Für 200 Gramm Steak werden bis zu 2 kg Getreide verfüttert. Von 2 kg Getreide würden ca. 8 Kinder satt. Täglich verhungern 40.000 Kinder! Ein Steak von etwa 220 Gramm enthält so viel Pflanzenenergie, dass man damit rund 40 Menschen einen Tag lang vor dem Hungertod bewahren könnte! 80 Millionen Menschen verhungern jedes Jahr! Wenn die Industrieländer ihren Fleischverbrauch um nur 10 % reduzieren würden, würde diese Nahrung für 100 Millionen Menschen ausreichen.
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Regenwald |
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90% der Zerstörung des tropischen Regenwaldes werden durch die Massentierhaltung hervorgerufen. Alle 2 Sekunden wird ein Waldgebiet der Größe eines Fußballfeldes zerstört – zum Großteil für die Neugewinnung von Weideflächen. Für jeden »Viertelpfünder«-Hamburger aus Regenwald-Rindfleisch werden 50 m² Land verbraucht. Die Folgen der Zerstörung für den Wasser- und Klimakreislauf der Erde sind noch nicht abzusehen.
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Ozonloch und Treibhauseffekt: |
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Die Fleischproduktion setzt große Mengen CO2 frei, besonders durch das Abbrennen der Regenwälder für McDonald’s & Co. Die Rinder in der Massenhaltung produzieren außerdem weltweit jährlich 100 Mio. Tonnen Methangas. Das sind 20% dieses für den Treibhauseffekt verantwortlichen Gases. Mehr als ein Drittel der gesamten Rohstoffe und des fossilen Brennstoffes in den USA werden für die Aufzucht von Tieren für den menschlichen Verzehr verbraucht.
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Trinkwasser-Verschwendung, Wasserverschmutzung,... |
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50% des gesamten Trinkwasserverbrauchs gehen zu Lasten der Massentierhaltung: Für die Produktion von einem Kilo Fleisch wird durchschnittlich 100mal mehr Wasser verbraucht als für ein Kilo Getreide oder Gemüse.
50% der Wasserverschmutzung in Europa werden durch die Massentierhaltung hervorgerufen. Alleine in den USA produzieren die Tiere, die für den menschlichen Verzehr gezüchtet werden, 130 mal mehr Exkremente als die ganze Weltbevölkerung: 39.000 kg pro Sekunde.
Der Anteil der Fleisch- und Milcherzeugung an der Bodenerosion liegt bei 85% – das sind 24 Milliarden Tonnen jährlich.
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Gülle: Nitrat, Saurer Regen |
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Für 1 kg Schweinefleisch entstehen etwa 15 kg Gülle – in Deutschland 66 Millionen Tonnen jährlich. Das Nitrat verunreinigt das Grundwasser und gefährdet die Wasserversorgung. Ammoniakausdünstungen aus Mist und Gülle sind zudem an der Entstehung von saurem Regen und am Waldsterben beteiligt.
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Wen wundert es noch, dass sich der Planet Erde aufbäumt?
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Gott warnte 2001 vor weltweiten Katastrophen - |
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Was geschah seitdem? |
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August 2002: Jahrhundert-Flut in Deutschland |
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SPIEGEL 34/2002 |
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Die deutsche Sintflut war menschengemacht: eine Folge vom Treibhauseffekt, dem Rücksichtslosen Begradigen und Eindeichen von Flüssen und der Vernichtung von Überschwemmungswiesen. Es gab Tote, Verwundete, Zehntausende Menschen auf der Flucht, Schäden in Milliardenhöhe.
Bis zum Jahr 2050 sind doppelt so viele Menschen von Überschwemmungen bedroht wie heute. Laut einer UNO-Studie werden dann zwei Milliarden (!) Menschen in flutgefährdeten Gebieten leben. Als Hauptgrund für das zunehmende Hochwasserrisiko gilt der Anstieg des Meeresspiegels durch das Schmelzen der Pole. Parallel dazu sinken die Grundwasserspiegel weltweit dramatisch. Forscher prognostizieren, dass Kriege der Zukunft nicht um Öl, sondern um Wasser geführt werden...
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Sommer 2003: Der heißeste Sommer seit 500 Jahren |
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FOCUS 32/2005 |
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Ein Jahr nach der Jahrhundertflut erlebte Deutschland den heißesten Sommer seit 500 Jahren - mit enormen Schäden und Ernteausfällen. Bis 2050 wird jeder zweite Sommer so heiß wie der 2003. Dadurch nehmen auch in Deutschland die Gefahren von Stürmen, Dürre oder sintflutartigen Regenfällen mit Hochwasser zu.
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Weihnachten 2004: Tsunami-Katastrophe |
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Eine der größten Katastrophen aller Zeiten |
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Am 26.12.2004 ereignete sich im Indischen Ozean ein Seebeben. Die Folge war die Tsunami-Welle, die Urlauber und Einheimische gleichermaßen in den Tod riss. Mindestens 222.046 Menschen in 8 asiatischen Ländern (insbesondere Indonesien/Sumatra, Sri Lanka, Indien, Thailand, Myanmar, Malediven, Malaysia und Bangladesch) wurden getötet. Die Flutwelle drang mehrere tausend Kilometer bis nach Ost- und Südostafrika vor.
Der SPIEGEL schrieb am 30.12.2004: »Das Katastrophenjahr 2004 bricht alle Rekorde: Erst wüteten Wirbelstürme und Erdbeben, dann rollte die Monsterwelle über den indischen Ozean. Für die Versicherungsbranche war 2004 das teuerste Jahr aller Zeiten - und das schon vor der Tsunami-Katastrophe.« Neben den 222.046 Tsunami-Opfern starben 2004 mindestens 15.000 Menschen durch Wirbelstürme, Erdbeben und andere Naturkatastrophen.
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Sommer 2005: Waldbrände in Portugal, |
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Hochwasserschäden in Bayern, Österreich, Schweiz, |
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Unwetter in Westeuropa |
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Enorme Hochwasserschäden in Bayern, Österreich und der Schweiz · Unwetter in Westeuropa · Waldbrände in Portugal
So einen Sommer wie 2005 hat es wohl seit Generationen nicht gegeben: Süddeutschland, Österreich und die Schweiz wurden Ende August von Hochwassern heimgesucht, wie sie »nach der Wahrscheinlichkeitsklausel nur alle 200 Jahre« vorkommen (Main Echo, 31.8.05). Die Schäden gingen in die Milliarden. Wenige Tage später wüteten heftige Unwetter in Westeuropa und richteten verheerende Schäden an. Spanien wurde von einem Tornado heimgesucht. Währenddessen brannten in Portugal die Wälder...
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September 2005: Taifune in China und Japan |
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Seit 30 Jahren warnt Gott über das prophetische Wort durch Gabriele vor bevorstehenden Katastrophen und ruft die Menschen auf Frieden zu schließen - mit den Mitmenschen, mit den Tieren und der Mutter Erde. Von der Kirche wird diese Prophetie seit 30 Jahren bekämpft und verleumdet. |
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Während die Medien bei uns nach New Orleans und Mittelamerika blickten, wo die Hurrikans »Katrina« und »Rita« wüteten, rissen verheerende Taifune in China und Japan Hunderte Menschen in den Tod und verwüsteten ganze Landstriche.
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Herbst 2005: So viele Hurrikans gab es noch nie! |
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Wir haben alle noch die katastrophalen Bilder aus New Orleans vor Augen: Eine überflutete Stadt, Flüchtlingschaos und Leichensäcke. »Katrina« und »Rita« suchten als »Monster-Hurrikans« (Main-Echo) die Küste von Texas heim.
Katrina gilt als eine der verheerendsten Naturkatastrophen in der Geschichte der Vereinigten Staaten. Rita war der stärkste Hurrikan, der seit Beginn regelmäßiger Aufzeichnungen Mitte des 19. Jahrhunderts im Golf von Mexiko beobachtet wurde und erreichte Spitzenböen mit bis zu 330 Stundenkilometern. Nach Katrina und Rita war »Stan« der 10. atlantische Hurrikan des Jahres 2005. Er erreichte zwar »nur« die Kategorie 1, forderte aber über 1000 Tote durch schwere Überschwemmungen und Erdrutsche - und dies vor allem in den von Armut geprägten Regionen Mittelamerikas. Schlammlawinen begruben Dörfer und löschten ganze Familien aus. In El Salvador verschlimmerten ein Vulkanausbruch und ein Erdbeben der Stärke 6,2 die Lage.
Dann kam »Wilma« und übertraf sogar Rita: Experten zufolge ist sie der stärkste Hurrikan, der jemals registriert wurde und der dritte Wirbelsturm der höchsten Kategorie in diesem Jahr. Mit »Alpha« gab es einen neuen erschreckenden Rekord: Das Alphabet reichte für die Hurrikan-Saison nicht mehr aus, man musste mit griechischen Buchstaben weitermachen. So viele Stürme hat es nie zuvor gegeben! Anzahl und Gewalt tropischer Wirbelstürme werden in Zukunft weiter zunehmen, sagen Klimaforscher. Ursache ist die globale Erwärmung. Und die haben allein wir Menschen zu verantworten...
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Oktober 2005: |
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Bis zu 80.000 Tote bei Erdbeben in Pakistan |
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Bei dem verheerenden Erdbeben in Kaschmir könnten bis zu 80 000 Menschen getötet worden sein (Kölsche Rundschau, 17.10.05). »Es ist die Hölle«, sagte ein Arzt in der indischen Kranah-Region. In den Erdbebengebieten wächst die Angst vor Seuchen. In den Gebirgsregionen verschärfte sich nach einem Wintereinbruch die Situation von Millionen Obdachlosen.
Seit Jahrzehnten herrscht in dieser Region quasi Krieg: Indien und Pakistan bekämpfen sich um die Vorherrschaft in Kaschmir. Im Mai 1998 zündete Indien in dieser Gegend seine erste Atombombe. Kurz darauf antwortete Pakistan ebenfalls mit einem Atombombentest.
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Klima-Kollaps: Polschmelze,steigende Meeresspiegel |
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BILD 30.9.05 |
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Das Max-Planck-Institut schlug am 29.9.2005 Alarm:
- Bis 2100 werden die Arktis und die Alpengletscher geschmolzen sein. - Die durchschnittliche Erdtemperatur steigt um 4 Grad. - Die Meeresspiegel steigen auf der ganzen Erde um 30cm, an der Nordsee können es sogar 43cm sein. - Der dramatische Klimawandel führt einerseits zu Dürren, andererseits zu Hochwasserkatastrophen. - Die Stürme werden weltweit zunehmen. - Auch Deutschland trifft es: Sommerdürren, Sintflutregen, Hochwasser, Stürme, Wälder sterben.
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BILD 4.11.05 |
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Gott hat uns rechtzeitig gewarnt! |
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Ob Hurrikans, Überschwemmungen, Tsunami, Erdbeben oder Seuchen: Nicht Gott schickt die Katastrophen, denn Gott liebt uns. Gott, unser himmlischer Vater, ist da, ist uns nah und sorgt sich um uns Menschen. Er hat gesehen, wie sich die Wirkungen auf unsere Ursachen zusammenballen. Und wie ein besorgter Vater hat er uns rechtzeitig gewarnt. Er hat uns gebeten aufzuhören, unsere Mitmenschen, die Tiere und die Natur zu quälen, zu töten und zu malträtieren. Er hat versucht, uns vor den Katastrophen zu warnen und uns einen Weg zu zeigen, um uns zu schützen. So, wie er es zu Zeiten eines Noah, Jesaja oder Jeremia tat. So, wie er Jesus von Nazareth, Seinen Sohn, zu uns sandte. So, wie nach Jesus von Nazareth Gott durch die Propheten in den urchristlichen Gemeinden und durch die Mystiker des Mittelalters sprach. Denn auch in unserer Zeit spricht Gott wieder durch Prophetenmund - damit wir Seine Gebote halten und Frieden schließen mit unseren Mitmenschen, der Natur und den Tieren. Doch wir haben weiter Kriege geführt. Wir haben weiter die Tiere eingesperrt, sie gequält, umgebracht und aufgegessen. Wir haben weiter grausame Tierversuche durchgeführt. Wir haben weiter Gift und Gülle auf die Felder gespritzt, den Boden und das Grundwasser verseucht und die Kleinsttiere, das Bodenleben, getötet. Wir haben weiter die Wälder zerstört und den Tieren den Lebensraum genommen. Wir haben weiter die wild lebenden Tiere zu unserem Vergnügen abgeknallt und in brutalen Fallen gequält. Und so ist eingetreten, was Gott bereits im Februar 2001 angekündigt hat: Die Erde bäumt sich auf in weltweiten Katastrophen; Seuchen und Krankheiten nehmen zu.
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Die Bestie ist der Mensch |
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Sie fragen, was Krankheiten, Seuchen und Katastrophen mit dem Quälen von Tieren zu tun haben? Wir machen die Tiere krank durch tierquälerische Massentierhaltung und minderwertiges Futter. Und diese Krankheiten bedrohen dann das Leben von uns Menschen.
Beispiel BSE: Jahrzehntelang haben wir Kühe, die ja bekanntlich reine Pflanzenesser sind, nicht nur die zermahlenen Kadaver ihrer Artgenossen vorgeworfen, sondern - wie jetzt an die Öffentlichkeit kam - sogar zermahlene Menschenleichen! Als einzelne Tiere erkrankten, haben die meisten Menschen nicht etwa aufgehört Fleisch zu essen und die Tiere besser zu behandeln. Statt dessen wurden Hunderttausende Tiere - ob krank oder gesund - brutalst getötet. Und als die Menschen kurzzeitig auf das Fleisch anderer Tiere auswichen, wurden gesunde Rinder zu Hunderttausenden verbrannt, um den Fleischpreis stabil zu halten... - Und wir meinen, dieses Verhalten des Menschen bleibt ohne Folgen?
Beispiel Vogelgrippe: Allein in China, wo die Vogelgrippe als erstes auftrat, kommen auf 1,3 Milliarden Menschen 13 Milliarden (!) Hühner! Diese werden unter furchtbarsten Bedingungen »gehalten« - ohne jedes Tierschutzgesetz, unter katastrophalen hygienischen Zuständen. Kein Wunder, wenn Krankheiten ausbrechen. Kein Wunder ist es auch, dass diese Krankheiten den Menschen - den Verursacher all dieses Leids und dieser Krankheiten - bedrohen. Doch statt die Fehler einzusehen und keine Tiere mehr zu essen, werden nun, wenn irgendwo ein oder zwei Hühner mit dem Virus gefunden werden, alle Federtiere - egal, ob krank oder gesund - brutal gegriffen, lebendig in Tonnen gesteckt, der Deckel geschlossen - und wenn die Tonne voll ist, werden sie vergast. Abertausende Tiere werden wie Müll behandelt. - Und wir meinen, dieses Verhalten des Menschen bleibt ohne Folgen?
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Jesus und die Urchristen waren Vegetarier! |
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Eines steht fest: Gott sagte in der Schöpfungsgeschichte nicht: »Tötet die Tiere und esst ihre Leichenteile!« Er sprach: »Sehet da, ich habe euch gegeben alle Pflanzen, die Samen bringen, auf der ganzen Erde, und alle Bäume mit Früchten, die Samen bringen, zu eurer Speise.« (Genesis 1,29).
Jesus von Nazareth kam auch für die Tiere. Das wurde schon bei seiner Geburt im Stall zu Bethlehem mitten unter den Tieren deutlich. Die Tierhändler trieb er mit der Peitsche aus dem Tempel. Jesus von Nazareth war Vegetarier.
In den ersten vier Jahrhunderten nach Chr. vertraten die ersten Christen die Auffassung, dass man die Tiere als Mitgeschöpfe nicht essen solle. Die »Goldene Regel« des Jesus von Nazareth galt in ihren Augen auch für die Tiere: »Was du nicht willst, dass man dir tu, das füg´ auch keinem anderen zu.« Kirchenvater Hieronymus, welcher vom Papst in Rom die Aufgabe erhalten hatte, aus den vielen überlieferten und einander widersprechenden Evangelien die Bibel zu schreiben, wusste noch vom vegetarischen Urchristentum: »Der Genuss des Tierfleisches war bis zur Sintflut unbekannt; aber seit der Sintflut hat man uns die Fasern und die stinkenden Säfte des Tierfleisches in den Mund gestopft... Jesus Christus, welcher erschien, als die Zeit erfüllt war, hat das Ende wieder mit dem Anfang verknüpft, so dass es uns jetzt nicht mehr erlaubt ist, Tierfleisch zu essen.« (Adversus Jovianianum I, 30)
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Die Schuld der Kirche am Tierleid |
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Vom römischen Kaiser Konstantin, der das kirchliche Christentum zur Staatskirche »erhob«, wird berichtet, dass er Vegetariern Blei in den Hals geschüttet habe.
Seit über 1500 Jahren haben die Kirchen die Tiere zur Sache degradiert - bis heute (siehe DENK MIT Nr. 11).
Die Kirche rechtfertigt jegliches Tierleid: Massentierhaltung, Tiertransporte, Schlachthöfe, Jagd, Tierversuche... Im Katholischen Katechismus ist zu lesen: »Gott hat die Tiere unter die Herrschaft des Menschen gestellt, den er nach seinem Bild geschaffen hat. Somit darf man sich der Tiere zur Ernährung und zur Herstellung von Kleidern bedienen. Man darf sie zähmen, um sie dem Menschen bei der Arbeit und in der Freizeit dienstbar zu machen. Medizinische und wissenschaftliche Tierversuche sind in vernünftigen Grenzen sittlich zulässig, weil sie dazu beitragen, menschliches Leben zu heilen und zu retten.« (Katechismus der katholischen Kirche, 2417)
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Gott ist nicht verantwortlich für die Katastrophen |
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Seit 2000 Jahren beten die Christen im »Vater Unser« zu Gott: »Dein Reich komme, Dein Wille geschehe, wie im Himmel, so auf Erden.« Können wir uns vorstellen, dass im Himmel so grausam mit den Tieren umgegangen wird? Gott ist nicht nur der Schöpfer des Menschen, sondern auch der Schöpfer der Tiere und der Natur. Was denken wir uns bloß dabei, dass wir so grausam mit den Geschöpfen Gottes umgehen? Oder liegt es daran, dass wir uns Gott als einen fernen Gott vorstellen?
Gott ist nicht verantwortlich für die Katastrophen, die uns treffen - dafür sind allein wir Menschen verantwortlich. Gott hat Seinen Sohn auf die Erde geschickt um die Menschen zur Umkehr aufzurufen. Er hat Propheten, gerechte Männer und Frauen gesandt, um die Menschen zu mahnen. Gott, unser Vater, der Seine Kinder liebt, wollte verhindern, dass uns die Wirkungen auf die von uns selbst geschaffenen Ursachen treffen. Gott hat gesehen, wie sich die Erde unter der Malträtierung durch den Menschen beginnt aufzubäumen. Was Gott in seinem Wort an die Menschen aus dem Jahre 2001 meinte, als er uns warnte, »das Schicksal wird euch euer Haus und Hof und eure Ernährungsquellen nehmen«, konnten wir bei den jüngsten Katastrophen sehen.
Haben Sie sich schon einmal gefragt: Wann wird es besser? Wann sind die Katastrophen vorbei? Wann wird das Klima wieder besser? Oder denken Sie: »Mich wird es hoffentlich nicht treffen - und nach mir die Sintflut«? Oder fragen Sie sich: »Was kann ich tun?«
Geben Sie denen, die Profit daraus schlagen, dass sie Tiere quälen und mit der Massentierhaltung auch die Natur zerstören, keinen Profit - indem Sie keine Tiere mehr essen! Eine Richtschnur ist die »Goldene Regel« die uns Jesus, der Christus brachte: »Was du nicht willst, dass man dir tu, das füg´ auch keinem anderen zu.« Diese »Goldene Regel« gilt nicht nur für den Umgang mit unseren Mitmenschen, sondern auch für unserer Verhalten gegenüber Tieren und der Natur.
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Was jeder tun kann: Keine Tiere essen! |
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»Hört auf, eure Mitgeschöpfe, die eure Tiergeschwister sind, zu verzehren!«
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Für jeden Vegetarier werden 450 Tiere weniger in Massentierhaltungen gequält und geschlachtet.
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Vegetarier geben nicht mehr den Auftrag für tierquälerische Massentierhaltung, Tiertransporte und Schlachtung.
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Vegetarier tragen dazu bei, den Welthunger zu lindern. »Würden alle zu Vegetariern und keine Nahrungsmittel verschwendet, könnte die derzeitige [Nahrungsmittel] Produktion theoretisch 10 Milliarden Menschen ernähren, das ist mehr als die voraussichtliche Bevölkerungszahl im Jahr 2050.« (Bericht des US-Population Reference Bureau)
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Vegetarier tragen dazu bei, die Abholzung des Regenwaldes zu vermindern.
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Vegetarier tragen dazu bei die Produktion von CO2, Nitrat und Methangas zu reduzieren. Somit gibt es ein bisschen weniger Sauren Regen, ein bisschen weniger Treibhaus-Effekt, ein bisschen weniger Ozonloch. Wären mehr Menschen Vegetarier, wären die positiven Auswirkungen auf die Umwelt enorm!
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Das Beste, was Sie für die Umwelt tun können, ist Vegetarier zu werden. Mutter Erde und vor allem die Tiere werden es Ihnen danken!
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BUCHTIPPS: |
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Prophetie zum aktuellen Weltgeschehen |
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Gott hat rechtzeitig gewarnt |
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Wirbelstürme, Erdbeben, Seuchen, Tsunami... Der bedrohliche Zustand dieser Welt, in der sich die Katastrophen häufen und überhandnehmen, kann wohl keinem wachen Zeitgenossen mehr verborgen bleiben.
Seit 30 Jahren spricht ein großer Gottesprophet. In dieser Broschüre wird aufgezeigt, dass Gott den Menschen keine Katastrophen schickt - im Gegenteil: Gott hat rechtzeitig gewarnt! Katastrophen, Erdumwälzungen, Sterben
Gott hat rechtzeitig gewarnt 80 S., 2. erw. Auflage Preis: 5,- € ISBN 3-89201-195-8 Verlag DAS WORT Max Braun Straße 2 97828 Marktheidenfeld-Altfeld Telefon: 09391/504135 www.das-wort.com
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Der Prophet Nr. 15: |
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Tiere klagen - der Prophet klagt an! |
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Der Mensch quält, missbraucht und ermordet seine Mitgeschöpfe, die Tiere. Der Prophet verleiht den Tieren eine Stimme, die auch zu Ihrem Herzen sprechen möchte. Sie weist auf das unbeschreibliche Leid der Tiere hin und enthüllt anhand von Zeugnissen aus alter und neuer Zeit die Zusammenhänge und Hintergründe für die jahrtausendelange Missachtung von Tieren, die bisher nur wenig bekannt waren bzw. kaum Beachtung fanden.
164 Seiten Preis pro Broschüre: 1 € Euro für die Tiere (Wenn nicht, dann kostenlos...)
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Der Prophet Nr. 16: |
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Der Mord an den Tieren ist der Tod der Menschen |
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Kaum jemand fragt danach, welche Folgen das unsägliche Ausmaß an Tierquälerei und an Tiermord für den Menschen nach sich zieht oder wann diese Konsequenzen sichtbar und spürbar werden. Diese Broschüre macht deutlich: Das Maß ist voll - es ist genug! Ein Appell an alle Menschen mit Herz und Verstand.
64 Seiten, 1 € Euro für die Tiere Jetzt auch als Hörbuch: Doppel-CD, Bestell-Nr. D 801. Euro 9,80. SFr 18,90. ISBN 3-89201-165-6 Verlag DAS WORT Max Braun Straße 2 97828 Marktheidenfeld-Altfeld Telefon: 09391/504135 www.das-wort.com
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Druckbare Version
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Gott hat uns gewarnt!
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