|
 |
 |
 |
 |
 |
Themen: |
 |
|
|
|
Stoppt die Abzocker! Gerechtigkeit zwischen Staat und Kirche Petition an den Deutschen Bundestag In Deutschland wächst die Armut. Die Löcher im Staatshaushalt und in der Rentenkasse werden immer größer. Die Zahl der Arbeitslosen liegt zwischen 5 und 6 Millionen, und jedes zehnte Kind lebt unterhalb der Armutsgrenze. Der Finanzminister ruft zum Sparen auf, die Unternehmer zur Absenkung der Löhne, die Renten sind nicht mehr sicher und das Arbeitslosengeld wird auf Sozialhilfeleistungen zurückgestutzt. Der Umbau bzw. Abbau des Sozialstaats von einst ist in vollem Gange, weil alle den Gürtel enger schna
|
|
|
Prost Mahlzeit: Fleischskandale Fleischkonsum steigert Darmkrebsrisiko · Wildfleisch radioaktiv · Hühnergrippe: Weltweite Gefahr
|
| |
|
Wer hat die Ozonschicht gekillt? »Nur mein Deo kann es nicht sein!« Opfer: Ozonschicht. Verletzung: Loch. Tatort: heimische Küche und Bad. Tatwaffen: Deospray, Haarspray, undichter Kühlschrank. Täter: Sie und ich… ... oder haben wir da was falsch verstanden?
|
|
|
Das Liebesmahl der Urchristen zu allen Zeiten Die Urchristen von heute knüpfen an eine Tradition der ersten Christen an, die sich vor rund 2000 Jahren versammelten, um ein Liebesmahl abzuhalten. Es handelte sich nicht um ein rituelles Mahl, sondern man speiste zusammen, in dem Bewusstsein, dass in jeder Speise die göttliche Kraft ist und Gott, die Liebe, sich in der Speise verschenkt.
|
|
|
2. Offener Brief an Papst Benedikt XVI. Kurz nach der Papstwahl wandte sich ein deutscher Jurist, der als Anwalt mit dem vormaligen Kardinal Joseph Ratzinger auch persönlich zu tun hatte, in einem offenen Brief an den neuen Papst. Er macht den Papst darauf aufmerksam, dass der Katechismus seiner Kirche und die päpstlichen Gepflogenheiten mit vielem unvereinbar erscheinen, was der junge Theologe Ratzinger seinerzeit vertrat. Nachdem keine Antwort kam, wendet sich der Jurist nun erneut an den Papst und stellt in einem zweiten offenen Brief kritische Fragen zu den ersten 100 Tagen Benedikt XVI.
|
|
|
Landwirtschaft und Jagd: Größte Feinde der Arten Die Zukunft der Arten gilt als hochgradig bedroht. Viele Pflanzen- und Tierarten, die früher selbstverständlich waren, kommen gegenwärtig nur noch selten vor oder sind vollständig verschwunden. In Fachkreisen gilt der Abteilungsleiter an der Zoologischen Staatssammlung München und Professor an beiden Münchner Universitäten für Biologie und Naturschutz als anerkannte Koryphäe. Doch seine jüngst veröffentlichte Studie "Die Zukunft der Arten" dürfte Jäger kaum freuen, denn er nennt dort Waidmänner in Kombination mit Landwirten die "wahren Feinde der Artenvielfalt".
|
|
|
 |
 |
|
 |
|
 |
DENK MIT 8, Aug. 2005, S. 1 |
|
 |
 |
|
 |
|
 |
DENK MIT 8, Aug. 2005, S. 2 |
|
 |
 |
|
 |
|
 |
DENK MIT 8, Aug. 2005, S. 3 |
|
 |
 |
|
 |
|
 |
DENK MIT 8, Aug. 2005, S. 4 |
|
 |
 |
|
 |
|
 |
DENK MIT 8, Aug. 2005, S. 5 |
|
 |
 |
|
 |
|
 |
DENK MIT 8, Aug. 2005, S. 6 |
|
 |
 |
|
Druckbare Version
|
|
Stoppt die Abzocker!
|
|
 |