Die kirchliche und die staatliche Gewalt...



... und die Gerechtigkeit Gottes

Entdecken Sie die Wahrheit! Warum zahlen noch so viele Menschen Kirchensteuer, trotz mangelnder Kirchentreue? Und ist Ihnen auch schon die Symbiose von Staat und Kirche aufgefallen? Da fragt man sich doch: Wer ist das Ross und wer der Reiter? Sind das Alte und das Neue Testament beide »wahres Wort Gottes« und ist die Romkirche »das Lebensprinzip der menschlichen Gesellschaft«? Gabriele spannt in ihrem neuen Buch »Die kirchliche und die staatliche Gewalt und die Gerechtigkeit Gottes« einen weiten Bogen von den brennenden Fragen der Gegenwart aus Staat, Gesellschaft und Rechtsprechung bis hin zu den Zusammenhängen des Kausalgesetzes und dem Gesetz Gottes.

Wie ist Gott und was ist Sein Wesen? Gott ist nicht der Kirchengott, und Christus ist nicht der »Christus« der Kirchenlehre. Die Dogmen der Kirche haben mit Jesus, der der Geist der Freiheit ist, nichts zu tun!

Gabriele erklärt, dass Gott die Quelle unerschöpflicher Kraft ist und dass keine Energie verloren geht. Doch die Masse der Menschen hofiert die Priesterkaste oder gibt die Verantwortung sogar an sie ab. Sie folgt ihren Vorbildern, ihren Führern in ein schweres Schicksal. Göttliche Mahnungen, Warnungen und Wegweisungen gab es in allen Jahrhunderten, und auch in unserer heutigen Zeit. Doch die Umkehr der Menschheit bleibt aus. Während auf der einen Seite sich die Kirche als die »große Hure Babylon« immer mehr entblößt, bereitet sich auf der anderen Seite das Reich Gottes auf Erden vor.

Gottes Gerechtigkeit wird wirksam - und das bedeutet den Untergang Babylons, so wie es in der Apokalypse des Johannes beschrieben ist. Und dem guten Analytiker wird das Gebot der Stunde überdeutlich: »Gehet aus von ihr, mein Volk, damit ihr nicht mitschuldig werdet an ihren Sünden und empfanget von ihren Plagen...« (Bibel, Offenb., 17. Kap.)

Gabriele schließt mit den Worten: »Ist die Zeit auch bemessen, könnte es doch so manchem gelingen, die Weichen in seinem Leben so zu stellen, dass sich die Aussichten für seine Zukunft noch zum Besseren verändern.«







Dieses Buch ist für erfahrene Analytiker -



nicht für Weihrauchabhängige und Leimrutengänger!

 



Gabriele:

Die kirchliche und staatliche Gewalt
und die Gerechtigkeit Gottes

176 S., geb., Verlag Das Wort, Best,-Nr. S 367
ISBN 3-89201-193-2, Euro 14,80, SFr 26,60


Kirchendogmen: Sind Sie schon auf ewig verdammt?

Ausszug aus dem neuen Buch von Gabriele

»Die Gleichgültigkeit und Passivität der meisten so genannten Kirchenchristen in Fragen der Religion sowie der Ethik und Moral zeigt, dass diese ihre Kirchendogmen nicht erfüllen bzw. gar nicht kennen, wodurch sie, meist ohne dass es ihnen bewusst ist, nach kirchlichem Verdammungsspruch ohnehin auf ewig verdammt sind. Wer sich die Mühe macht, die Lehrsätze der Kirche ernsthaft zu studieren, wird feststellen, dass er - obwohl er noch die Kirchensteuer zahlt - schon längst von der Kirche ausgeschlossen und dem Höllenfeuer, gleich Höllenschicksal, überantwortet wurde.

Wer dem selbstherrlichen Kirchen - gleich Dogmengesetz mit seinem Ausschließlichkeitsanspruch nicht Gehorsam leistet, ist - so befindet jene Institution, die sich anmaßt, über Gott bestimmen zu können - damit ein Feind der Kirche und wird folglich, so behauptet sie, von Gott verstoßen. Wie gesagt, sind diese Zusammenhänge den Wenigsten bewusst.

Die Amtsträger der kirchlichen Institutionen hüllen sich diesbezüglich in das Gewand des Schweigens. Warum? Könnte es sein, dass ihnen das Wohl oder Wehe ihrer Brüder und Schwestern, ihrer Mitmenschen, gleichgültig ist? Und dass diesen »Seelenhirten« das Seelenheil ihrer Schafe einerlei ist? Geht es ihnen einzig um Geld? Für die kirchlichen Amtsträger ist wichtig, dass die »Kirchenchristen« in der Kirche bleiben und vor allem die Kirchensteuer zahlen.

So ist es, ganz offensichtlich. Doch wer in der Frage, warum sich die kirchlichen Obrigkeiten über den Bannfluch, über die unbarmherzige Dogmenlehre, so bedeckt halten, näher hinschaut, der stößt auf eine weitere Möglichkeit: Geht es letztlich nur vordergründig um die zahlenden Mitglieder - oder könnte es sein, dass sich die Kirchenfürsten und ihre Lakaien, die untergeordnete Priesterkaste, nicht sagen lassen wollen, dass sie ihre Anweisungen, die Dogmen, selbst nicht erfüllen? Dass sie folglich ebenfalls den dafür angedrohten Sanktionen anheimfallen würden, wären diese wahr? In diesem Fall könnte man meinen, dass die schwarzen Roben der Priesterkaste bewusst oder unbewusst auf deren »Schwarzfärberei« hindeuten, auch dann, wenn sich die Obersten der Kirchenfürsten zusätzlich mit dem Zierrat Rot und Gold schmücken. Auf jeden Fall hat Jesus, der Christus, so etwas nicht angeordnet. Er hatte es auch nicht nötig. Jesus war ein Mann des Volkes.«

Auszug aus: »Die kirchliche und staatliche Gewalt und die Gerechtigkeit Gottes« (S. 22/23)






Die Toten kommen in ihren Körpern aus den Gräbern

Hintergrund: Kennen Sie den Katechismus?

Was ist mit Ihnen, lieber Leser, liebe Leserin? Glauben Sie ernstlich an die jungfräuliche Empfängnis Mariens, die Unfehlbarkeit des Papstes, die Wandlung einer Oblate in das tatsächliche Fleisch Jesu? Nein? Dann sind Sie in den Augen der Kirche ein Häretiker oder Ketzer! Würden wir noch im Mittelalter leben, würden Sie von der Kirche umgebracht werden - der Hölle fallen Sie sowieso anheim. Oder haben Sie die Ehe gebrochen? Auch das ist eine Todsünde...

Im Katechismus der katholischen Kirche von 1993 heißt es: »Die Lehre der Kirche sagt, dass es eine Hölle gibt und dass sie ewig dauert. Die Seelen derer, die im Zustand der Todsünde sterben, kommen sogleich nach ihrem Tod in die Unterwelt, wo sie die Qualen der Hölle erleiden...(1034).

Gehören Sie zu den zwei Dritteln der Deutschen, die nicht der katholischen Kirche angehören? Auch dann haben Sie Pech gehabt, denn »außerhalb der Kirche kein Heil« (846).

Da kann man nur sagen: Eine solche Lehre mag sich »katholisch« nennen, aber bitte nicht christlich - denn mit Jesus, dem Christus, hat das absolut nichts zu tun! 



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Papst beginnt Altes Testament im Neuen zu erhellen
Evangelische Kirche: Bald nur noch Randgruppe?