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Neuerscheinung: »Der Schattenwelt neue Kleider« |
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Der 30-jährige Krieg gegen den prophetischen Geist |
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»Wer zu spät kommt, den bestraft das Leben«, soll Michail Gorbatschow kurz vor dem Fall der Mauer in Ost-Berlin gesagt haben. Zumindest ist es gut erfunden. Was für den real existierenden Sozialismus galt, gilt noch lange nicht für eine wesentlich ältere Organisation: die Kirche. Hier müsste der Satz lauten: »Wer zu spät kommt, der lasse sich nichts anmerken - und schwimme weiterhin oben auf der Suppe!« Kurz vor der Klimakonferenz in Nairobi (November 2006) brachte die katholische Kirche in Deutschland, von der Öffentlichkeit kaum bemerkt, ein »Klimapapier« heraus, das eine Kommission der Bischofskonferenz erarbeitet hatte - und das ziemlich genau 30 Jahre zu spät kam...
Der Kommission der Bischofskonferenz gehörte eine Reihe von Wissenschaftlern an, die aktuelle Forschungsergebnisse zum Klimawandel präsentierten: Zu befürchten seien ein Ansteigen des Meeresspiegels um bis zu 88 cm bis zum Jahr 2100, zunehmende »extreme Wetterereignisse«, Artensterben, Ernteverluste, Krankheiten, Wüstenbildung und Umweltflüchtlinge. Mögliche Maßnahmen zur Verminderung des Klimawandels oder zur Anpassung an denselben wurden diskutiert. Soweit decken sich, wenn auch sehr vorsichtig formuliert, die Ergebnisse des Papiers mit den Szenarien, die wenig später in allen Medien präsentiert wurden. Der Beitrag der Theologen bestand hingegen in einem einzigen Wortgeflimmer (»Schöpfungsverantwortung« .»ethische Grundoptionen« usw.) und gipfelte in der vollmundigen Behauptung, die Kirche sei befähigt, »sich gegen alle Widerstände für den notwendigen Wandel mit friedlichen Mitteln einzusetzen«.
Falls sie tatsächlich dazu »befähigt« sein sollte, einen Wandel der Gesellschaft zu mehr ökologischer Nachhaltigkeit herbeizuführen, so hat die Kirche es jedenfalls bisher ausgezeichnet verstanden, diese Fähigkeit zu verbergen.
Ihr Klimapapier kommt nämlich ziemlich genau 30 Jahre zu spät.
Die ersten Christen schätzten die Natur
Seit Jahrzehnten warten Umwelt- und Tierschützer auf klare Stellungnahmen der Kirchen z.B. gegen die industrielle Tierhaltung und für den ökologischen Landbau, gegen die Gentechnik, gegen den Einsatz der Atomkraft, gegen Tierversuche, gegen den exzessiven Fleischverzehr usw. Immer Fehlanzeige. Und jetzt, wenn sowieso alle davon reden, wollen sich die Kirchen sozusagen an die Spitze des ökologischen Fortschritts stellen?
Da kann doch etwas nicht stimmen. Und in der Tat: Es lohnt sich, einmal der Frage nachzugehen, von wem denn hauptsächlich die »Widerstände« gegen eine Verhinderung der Klimakatastrophe ausgingen, die die Kirche jetzt plötzlich zu »überwinden« ankündigt.
Die Kirche setzt hier einmal mehr auf das kurze Gedächtnis der Menschen. Dass der Mensch heute dabei ist, seine eigene Lebensgrundlage zu zerstören, hat sehr viel damit zu tun, dass die Kirche die ursprünglich christliche Lehre in ihr Gegenteil verkehrt hat.
Historische Berichte zeigen, dass die ersten Christen gewaltlos lebten, und zwar auch in Bezug auf die Natur: Sie waren Vegetarier. Soldaten und Jäger konnten nicht Mitglied ihrer Gemeinden werden. Der erste von der Kirche hingerichtete »Ketzer« war nicht zufällig der Spanier Priscillian, ein Vegetarier und Naturliebhaber. Er wurde 385 in Trier geköpft. Andere urchristliche Strömungen - Manichäer, Markioniten, Bogumilen, Katharer - strebten ebenfalls ein Leben in Frieden mit den Mitmenschen und mit der Natur an. Sie alle wurden von der Vatikankirche verfolgt und meist ausgerottet. Das Kommando hatte längst die Priesterkaste übernommen, die Jesus gar nicht eingesetzt hat. Die Priester machten den Menschen Angst vor der »ewigen Verdammnis«, um sie besser beherrschen zu können. Dadurch verlagerte sich der Blick immer mehr ins höchst ungewisse Jenseits; die diesseitige Welt wurde mehr und mehr gering geschätzt. Den Tieren wurde - durch die Kirchenlehrer Augustinus und Thomas von Aquin - die Seele abgesprochen. Descartes hat sie dann später nur mehr als »Maschinen« betrachtet, die man nach Belieben quälen kann. Nur der Mensch als die angebliche »Krone der Schöpfung« war wichtig; alles andere hatte ihm zu dienen.
Ohne diese geistesgeschichtliche Ausgangslage hätte die grenzenlose Ausbeutung und Zerstörung der Erde durch eine seelenlos technokratische Zivilisation nicht in dem heutigen Ausmaß stattfinden können.
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Zeugnis der Kultur der Bogumilen, einer urchristlichen Bewegung, für die das Gebot »Du sollst nicht töten!« auch für die Tiere galt. Sie wurden von der Vatikankirche verfolgt und ausgerottet |
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Die Warner wurden verleumdet |
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Seit 30 Jahren warnt Gott über das prophetische Wort durch Gabriele vor bevorstehenden Katastrophen und ruft die Menschen auf Frieden zu schließen - mit den Mitmenschen, mit den Tieren und der Mutter Erde. Von der Kirche wird diese Prophetie seit 30 Jahren bekämpft und verleumdet. |
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Und was geschah vor rund 30 Jahren? Damals hätte noch vieles aufgehalten werden können. Die Umweltbewegung befand sich im Aufbruch. Es warnten nicht nur zahlreiche Wissenschaftler und Philosophen vor der drohenden Zerstörung der Mutter Erde. Es erhob sich auch die Stimme des Prophetischen Geistes, der seit Jahrtausenden immer wieder die Menschheit auf drohende Gefahren aufmerksam macht und die Zukunft vorhersagt, die eintreten wird, falls keine rasche Änderung des menschlichen Verhaltens erfolgt.
Durch das Prophetische Wort Seiner Prophetin Gabriele gab der Gottesgeist ab 1975 immer wieder Hinweise auf bevorstehende Katastrophen wie Seuchen, Hungersnöte, Überschwemmungen, Stürme und Kriege, die nur verhindert oder abgemildert werden könnten, wenn der Mensch seine Einstellung zur Natur, zur »Mutter Erde«, grundlegend ändert. In dem zu Redaktionsschluss gerade in Druck befindlichem Buch »Der Schattenwelt neue Kleider« wurden einige dieser Vorhersagen nochmals zusammengestellt, die inzwischen leider im Begriff sind, sich zu erfüllen. Und es wird geschildert, wie die Kirchen seinerzeit darauf reagierten: mit Hohn und Spott, mit Verdrehungen und Verleumdungen, mit groß angelegten Hetzkampagnen gegen die »Ketzer«, die es wagten, den urchristlichen Strom wieder zu beleben. Vegetarische Ernährung, Friedfertiger Landbau ohne Nutztierhaltung, Vertrieb vegan-vegetarischer Lebensmittel, das Anlegen von Feuchtbiotopen, Aufforstungen und kilometerlangen Hecken im größten privaten Biotopverbundsystem weit und breit - all diese Aktivitäten der Urchristen im Universellen Leben wurden und werden von den Kirchen und den ihnen hörigen Medienvertretern entweder totgeschwiegen oder als »Tricks« einer gefährlichen »Ketzerei« verleumdet. Als »Endzeitjünger« wurden sie immer wieder verhöhnt, vor denen man die Menschen warnen müsse.
Dies war und ist der 30-jährige Krieg der Kirchen gegen den Prophetischen Geist, Gott. Und nun versuchen diejenigen, die das Schwergewicht der Schuld an den derzeitigen Zuständen tragen, sich als die neuen ökologischen Heilsbringer darzustellen.
Die Naturverächter behaupten, neue Kleider zu tragen - doch sie sind dieselben geblieben. Das kirchliche Klimapapier riss daher auch niemandem vom Hocker. Selbst die Frankfurter Allgemeine brachte gerade mal 18 Zeilen einspaltig darüber. Auch eher kirchenfreundliche Journalisten scheinen mittlerweile zu spüren, dass da etwas nicht stimmen kann. Und wer das »Papier« mit wachen Augen liest, wird schnell fündig: Die Tiere zum Beispiel, die so unsäglich unter der Brutalität des Menschen zu leiden haben, werden darin mit kaum einem Wort erwähnt.
Um den Klimawandel zumindest abzumildern, wäre zuallererst bei uns Menschen ein innerer »Klimawandel« notwendig, der unser Verhältnis zur Natur und insbesondere zu unseren Mitgeschöpfen, den Tieren, betrifft. Bei der Kirche ist davon bis heute nichts zu spüren.
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Buchtipp |
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»Der Schattenwelt neue Kleider Die Inquisition der Jetztzeit Klimawandel: Gott hat rechtzeitig gewarnt«
Taschenbuch ca. 320 Seiten Preis (vorauss.) € 9,80
Verlag Das Wort GmbH Max-Braun-Str. 2 97828 Marktheidenfeld Tel. 09391/504-135 www.das-wort.com
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Themen DENK MIT 21 |
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Friedvolles Land Wo liegt dieses verborgene Paradies für Natur und Tiere? Warum wird es in Deutschland totgeschwiegen?
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30 Jahre Göttliche Prophetie Immer wieder stellen Besucher des Friedvollen Landes der Gabriele-Stiftung die Frage: »Wer hat den Grundstein gelegt? Wer steht hinter diesem verborgenen Paradies?« - Dahinter steht der Geist Gottes, vermittelt durch Gabriele.
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Aufruf von Gabriele für den Bethlehem-Wald Auf diesem Fleckchen Erde soll die Bethlehem-Botschaft erfüllt werden, die lautet, Frieden zu halten mit unseren Mitmenschen, aber auch mit unseren Mitgeschöpfen, den Tieren und der Mutter Erde, die, in Verbindung mit den vier Elementen, die Ernährerin aller Menschen, Tiere und Pflanzen ist.
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Der Klimawandel und die Kirche Neuerscheinung: »Der Schattenwelt neue Kleider« - Der 30-jährige Krieg gegen den prophetischen Geist, Gott
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Der Papst - der Lenker des Erdkreises? Immer neue Katastrophen - Alleine im Zeitraum von Januar bis August 2006 waren 91 Millionen Menschen von 267 Naturkatastrophen betroffen.
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Urchristen distanzieren sich von Vatikan-Kirche: »Wir sind nicht Papst!« - Die Äußerungen von Papst Ratzinger zum Islam sorgten weltweit für große Aufregung. Muslime in aller Welt glaubten darin einen Angriff des Christentums auf ihre Religion zu erkennen. Doch dies ist ein Irrtum: Der Stuhl Petri spricht nicht für das Christentum, sondern nur für die äußere Machtorganisation Vatikan, die mit dem großen Weisheitslehrer und Propheten Jesus nichts zu tun hat. Deshalb schrieben Urchristen im Universellen Leben, die sich Jesus, dem Christus, verbunden fühlen und nachfolgen, einen Brief an zahlreiche muslimische Organisationen im In- und Ausland.
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Bei Kirchenkritik: Hausdurchsuchung! Einschüchterungsversuch mit Hilfe der Justiz - Sie kamen früh um sieben. Der »Delinquent« hatte gerade seine Sportkleidung angelegt, da klopften sie ans Fenster: Hausdurchsuchung! Gefunden haben die beiden Kriminalbeamten zwar nichts - aber Mitte Dezember 2006 steht der Kirchenkritiker Matthias Holzbauer (50) vor Gericht. Wegen angeblicher »Beleidigung« der Lutherkirche. Eine Art moderner Inquisitionsprozess?
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VW-Chef schenkt Papst einen Phaeton Er zählt bereits 60 Limousinen zu seinem Fuhrpark. Nun bekam der Papst noch einen Phaeton geschenkt. VW-Chef Pischetsrieder überreichte dem Papst Mitte Oktober 2006 persönlich die Schlüssel.
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Wegen Sex-Skandal? Katholischer Dekan warf sich vor Zug
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Schon wieder Priester als Verbrecher Kirchliche Sex-Skandale und Priester als Kinderschänder - seit Jahren meldet die Presse immer neue schockierendere Fälle aus allen Kontinenten. Man mag es schon gar nicht mehr hören, es ekelt einen an. Dennoch ist es wichtig, dass die Öffentlichkeit immer wieder auf die latenten Gefahren hingewiesen wird.
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Immer mehr Kirchenaustritte - trotzdem 14 Milliarden vom Staat
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Anti-Fleisch-Demo in Wiesbaden Nachdem Tierfreunde bereits in Frankfurt, Stuttgart, München, Heidelberg, Düsseldorf, Salzburg und Karlsruhe unter dem Motto »Menschen, esst kein Fleisch!« demonstriert hatten, fanden sich am 28.10.06 nach Angaben der Polizei über 400 Tierfreunde in Wiesbaden zusammen, um gemeinsam den Tieren eine Stimme zu geben.
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Aktuelle Skandale: Fleisch adé! 13.11.06: Aschaffenburg: 1,5 Tonnen Gammelfleisch - 10.11.06: Neuer Gammelfleischskandal in Bayern - 31.10.06: Zwei Tonnen Gammelfleisch in Bayern - 27.10.06: Saarland - 1,7 Tonnen Gammelfleisch - 19.10.06: 140.000 Kilo manipulierte Ware
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Schluss mit Hubertusmessen! Volksverdummung mit Hubertus - In einem Interview mit der Kirchenzeitung »Der Sonntag« äußert sich der evangelische Pfarrer Ulrich Seidel kritisch zu Hubertusmessen. Auf die Aussage: »Hubertusmessen werden auch als `Erntedank der Jäger´ angesehen« spricht er von »Sprachvernebelung«.
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Aufruf von Gabriele für den Bethlehem-Wald Der Papst - der Lenker des Erdkreises?
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