Am Pfingstsamstag in Würzburg:

Das 5. Gebot gilt auch für Tiere! 



Gott spricht: »Du sollst nicht töten!«

Damit meint Gott nicht nur »Du sollst keine Menschen töten«, sondern Er meint alle Geschöpfe, die die gleiche Luft atmen.

Daher die Frage an jeden Schlächter, an jeden Tierghetto-Wärter, an jeden Jäger, jeden Lusttöter in Wald und Flur: Hast du einem Tier den Atem gegeben? Wer erlaubt dir, einem Geschöpf Gottes den Atem zu nehmen? - Gott nicht!
Wer erlaubt es? - Der gegen Gott ist - also: der Satan!

Internationale Großdemonstration gegen das Töten

in Schlachthöfen, Laboratorien und bei der Jagd

Pfingstsamstag, 3.6.2006

12.30 Uhr Start Hauptbahnhof

14-16 Uhr: Kundgebung auf dem Marktplatz
mit Rednern internationaler
Tierschutzorganisationen

Live & open air: AJ-Gang, DIE Tierrechtsband

Vegetarische Verköstigung


Themen DENK MIT Nr. 17:

   

Ministerin von der Leyen paktiert mit Großkirchen Skandal: Familienministerin von der Leyen paktiert mit Großkirchen im »Bündnis für Erziehung - Welche Gefahr droht für Kinder? Heftige Kritik hagelte es von allen Seiten, als die lutherische Familienministerin Ursula von der Leyen (CDU) ihr »Bündnis für Erziehung« mit der Lutherkirche und der Vatikankirche startete. Es protestierten nicht nur der Zentralrat der Muslime und der Zentralrat der Juden, sondern auch die Arbeiterwohlfahrt und die Gewerkschaft für Erziehung und Wissenschaft. Scharfe Kritik kam auch von der FDP, die von einem »Affront gegen andere Religionen« sprach und von den Grünen, die die Ministerin aufforderten, das »Bündnis für Erziehung« mit den beiden Kirchen zurückzuziehen. Kein Wunder: Nicht einmal die Frage der Verfassungswidrigkeit der evangelischen und katholischen Schulen, für die es deutliche Hinweise gibt, ist rechtlich hinreichend geklärt.

 

Großdemonstration am Ostersamstag Das hatte Würzburg noch nicht gesehen: Da zogen am Ostersamstag, mitten im Einkaufsrausch, über 1.200 Tierschützer aus vielen Ländern mit Lautsprechern und unzähligen Transparenten und Plakaten durch die Innenstadt. Sie demonstrierten gegen das Leiden und die Qual der Tiere in der Massentierhaltung, in den Schlachthöfen, in Laboratorien und auf den Schlachtfeldern der Jäger in Wald und Flur.

 

Warum wurde die größte Osterdemo totgeschwiegen? Die Großdemonstration von Tierschützern am Ostersamstag war mit über 1.300 Teilnehmern die größte Osterdemonstration in Deutschland. Warum wurde sie in den Medien totgeschwiegen?

 

Reportagen vom friedvollen Land Wir erleben in diesen Tagen eine große Zeitenwende. Abseits vom Geschehen auf der Weltbühne, ganz im Stillen, wurde damit begonnen, auf einem noch kleinen Stückchen Erde die Jahrtausende alte Idee des Friedensreiches Wirklichkeit werden zu lassen...

 

Anti-Fleisch-Demo in München Nieder mit den Schlachthöfen! Menschen, esst kein Fleisch! Weg mit den Tierghetto-Wärtern! Am Samstag, den 18.02.2006 fand in München eine Großdemonstration mit über 500 Tierschützern statt. Unter dem Motto »Nieder mit den Schlachthöfen!«, »Menschen, esst kein Fleisch!« und »Weg mit den Tierghetto-Wärtern!« starteten die Tierfreunde um 12 Uhr am Sendlinger–Tor-Platz. Der Demonstrationszug führte über die Blumenstraße, die Frauenstraße und den Isartor-Platz zum Marienplatz. Dort fand eine große Kundgebung statt.

 

Vorankündigung: Große Anti-Fleisch-Demos Am 20. Mai in Heidelberg und am 29.7. in Düsseldorf: »Menschen, esst kein Fleisch!«

 

Vorankündigung: Int. Großdemonstration Würzburg Gott spricht: »Du sollst nicht töten« Internationale Großdemonstration in Würzburg gegen das Töten in Schlachthöfen, Laboratorien und bei der Jagd - Pfingstsamstag, 3.6.2006

   

Das Geheimnis der Lüge: Eine Lüge ist keine Lüge - In unserer letzten Ausgabe befassten wir uns mit der modernen Inquisition der Amtskirchen. Rufmord und Verleumdung werden dabei juristisch unanfechtbar, wenn eine Lüge sprachlich geschickt in die Form einer Meinungsäußerung gekleidet wird. Was wir dabei übersehen haben, ist, dass in diesem Fall - nach Meinung von Juristen - die »Lüge« auch nicht als »Lüge« bezeichnet werden darf.

 

»Der Minister nimmt flüsternd den Bischof beim Arm Von dem Liedermacher Reinhard Mey stammt der Ausspruch: »Der Minister nimmt flüsternd den Bischof beim Arm: Halt du sie dumm, ich halt sie arm!« Liebe Leserinnen, liebe Leser, wollen Sie zu den Dummen oder zu den Armen gehören? - Wenn Sie weder zu den Armen noch zu den Dummen gehören wollen, dann machen Sie es, wie schon viele andere vor Ihnen: Treten Sie aus!





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Vorankündigung: Große Anti-Fleisch-Demos
Das Geheimnis der Lüge: