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Es gehört zur Tradition sowohl des totalitären Priesterkultes katholisch als auch seines Anhängsels lutherisch, mit Verleumdung, Hass, Rufmord bis hin zur offenen Gewalt gegen diejenigen vorzugehen, die sich ihrem Einfluss, z.B. durch Kirchenaustritt, entziehen oder gar die Wahrheit über die mit Verbrechen bis hin zur Kinderschändung belastete Geschichte der Priesterkulte öffentlich verbreiten. Dass die beiden Amtskirchen ihr Multimilliardenvermögen durch Mord, Raub, Diebstahl, Betrug, Erbschleicherei am Totenbett der von ihnen Gesalbten und durch andere Schandtaten zusammengestohlen haben, ist eine geschichtliche Tatsache, die Karlheinz Deschner, den bekannten Autor und Sachkenner, zu der Aussage veranlasste: »Nach intensiver Beschäftigung mit der Geschichte des Christentums kenne ich in Antike, Mittelalter und Neuzeit, einschließlich und besonders des 20. Jahrhunderts, keine Organisation der Welt, die zugleich so lange, so fortgesetzt und so scheußlich mit Verbrechen belastet ist, wie die christliche Kirche, ganz besonders die römisch-katholische Kirche.«
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Trotzdem haben es diese Organisationen durch Einsatz ihrer Machtmittel, gestärkt von den Regierenden und durch Irreführung der Bevölkerung geschafft, sich zu Moralaposteln der Gesellschaft aufzuschwingen, obwohl sie sich besser um die Kinderschänderverbrecher in den eigenen Reihen oder um Zustände wie in St. Pölten kümmern oder - besser noch - ihre Milliarden für die Hungernden und Kranken in der Dritten Welt einsetzen sollten.
Kirchen: Unbescholtene Bürger verleumden um vom eigenen Schmutz abzulenken
Zur Aufrechterhaltung ihres eigenen »heiligen« Scheins greifen die Milliardenfunktionäre der totalitären Priesterkulte zu den traditionellen Mitteln der mittelalterlichen Inquisition: Sie lenken von ihrem Schmutz und Unrat ab, indem sie anständige und unbescholtene Bürger verleumden und die Bevölkerung gegen sie aufhetzen. Jährlich werden einige hundert Millionen Euro allein für Propaganda ausgegeben, die man sich leicht deshalb leisten kann, weil man den deutschen Steuerzahler jährlich um rund 14 Milliarden Euro erleichtert.
Bischöfe brauchen willfährige Instrumente für die Schmutzarbeit
Es liegt auf der Hand, dass sich Spitzenfunktionäre dieser ultrareichen Konglomerate den ideologischen Vorgaben ihrer Organisationen verpflichtet fühlen, denn sie profitieren in nicht unerheblichem Maße von den vorhandenen Milliardenvermögen und Einnahmen. Bei der Institution katholisch sind dies die Bischöfe Wetter in München und Hofmann in Würzburg, für ihr lutherisches Anhängsel der Landesbischof Friedrich in München. Da diese sich in der Öffentlichkeit gerne als Moralapostel aufspielen, brauchen sie zur Durchsetzung der Hass- und Ausmerzungsvorgaben ihrer Institution willfährige Instrumente, die für sie die Schmutzarbeit machen. Diese müssen charakterlich so gestrickt sein, dass es ihnen nichts ausmacht, unbescholtene Menschen durch Rechtsbruch, durch die Verbreitung von lügenhaften Meinungsäußerungen und Hetze und durch den Aufbau ganzer Rufmordnetze fertigzumachen.
Wer die Verhältnisse einigermaßen kennt, weiß, dass die Milliardenfunktionäre immer wieder skrupellose Menschen finden, die sich oft mit dem Etikett »Weltanschauungsbeauftragter« oder »Sektenexperte« schmücken. Der Kenner der Szene bemerkt aber auch, dass diese Werkzeuge der Landesbischöfe in keiner Weise am luxuriösen Leben und Reichtum ihrer Dienstherrn teilnehmen.
Vielleicht reicht es einmal für einen päpstlichen Silvesterorden, in der Regel aber sind die Vasallen schon glücklich, wenn man ihnen ein öffentliches Forum bietet, auf dem sie ihre charakterlichen »Qualitäten« und ihre Geltungssucht ausleben können. Wenn allerdings ihre psychischen Besonderheiten zu auffällig und daher für ihre Auftraggeber gefährlich werden, lässt man sie auch ganz schnell wie eine heiße Kartoffel fallen.
Was sind das also für Menschen, die sich für so ein schmutziges Handwerk bei den Milliardenfunktionären anbiedern und ihr »Charakterbild« zum billigen Preis anbieten, weil es dem der milliardenschweren Hetzfunktionäre entspricht?
Berufsverleumder mit Suchtverhalten und psychischen Auffälligkeiten
Wenn man die Charaktere einiger kirchlicher Berufsverleumder der letzten Jahre Revue passieren lässt, so fällt eine Eigenschaft auf, die eine Person für diese Arbeit offenbar besonders prädestiniert: Es sind nicht selten Menschen, die nicht bereit oder in der Lage sind, ihren Lebensunterhalt durch ehrliche Berufsarbeit zu verdienen. Oft sind auch Auffälligkeiten psychischer oder körperlicher Art festzustellen, wie nervöse Störungen oder Suchtverhalten, sei es alkohol- oder nikotinbedingt. Manche dieser Berufsverleumder verschwanden aus dem Rampenlicht der Öffentlichkeit, als ihre psychischen Auffälligkeiten allzu offensichtlich wurden.
Der eine oder andere der Berufsverleumder hat dann auch schon darüber Klage geführt, dass sie als »Experten« die ganze Schmutzarbeit machen müssen. Offenbar war ihm bewusst, dass das ständige Lügen, Verleumden und Intrigieren gegen Männer, Frauen und Kinder, die sich nichts haben zuschulden kommen lassen, zu nachhaltigen psychosomatischen Schäden führen kann.
Trotzdem ist dieser Typ Mensch vom Neid und vom Hass auf diejenigen, die in ihrem Leben ethische und moralische Werte achten, die ehrlich sind, die niemanden betrügen, die niemanden etwas wegnehmen und die schon gar keine Kinderschänder-Verbrecher sind, so zerfressen, dass er bereit ist, rücksichtslos seinem Hass freien Lauf zu lassen.
Landesbischof Friedrichsieht die Verleumdung Andersdenkender als »Seelsorge« an
Wer in der Lage ist, die kirchlichen Berufsverleumder der vergangenen 20 Jahre zu analysieren, wird feststellen, dass der eine oder andere der genannten Charakterzüge früher oder später bei den meisten erkennbar wurde. Viele trugen den Titel »Pfarrer«. Landesbischof Friedrich von der Lutherkirche lässt vor Gericht immer wieder betonen, dass die Verleumdung Andersdenkender in seiner Kirche als »Seelsorge« angesehen wird.
Einer dieser »Seelsorger« ist der »Pfarrer« Fragner, ein treuer Geselle des Antisemiten Luther und des Landesbischof Friedrich, der den Nazi-Bischof Meiser feiern lässt. Warum ist Fragner nicht voll für eine Gemeinde tätig, sondern verbringt einen Teil seiner Berufsarbeit als Leiter seines Internet-Rufmordnetzwerks? - Nur sein Bischof wird es genau wissen.
Wie hat sich Waldemar Zorn »emporgearbeitet«?
Die Milliarden-Funktionäre bedienen sich nicht nur der Unterstützung von angestellten Berufsverleumdern, sondern arbeiten auch eng mit Politikern zusammen, für die sich die Zusammenarbeit dann schon auch in ihrer Karriere bezahlt machen kann. So hat sich unter anderem der frühere Bürgermeister von Hettstadt und Kolpingfunktionär Waldemar Zorn durch Hetze und Rechtsbruch gegenüber Urchristen bis zum Landrat empor verdient.
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Dr. Stefan von Holtzbrinck’s umstrittene MAIN POST verbreitet Verleumdungen
Aus der Reihe der vielen, die in der Vergangenheit gewissenlos Verleumdungen über anständige Menschen verbreitet haben, hebt sich der Hettstädter Lokalschreiber Tilman Toepfer besonders heraus. Er arbeitet für die umstrittene Main Post des Konzerns des Dr. Stefan von Holtzbrinck aus Stuttgart.
Toepfer legt besonderen Wert darauf, dass seine Zeitung nicht katholisch genannt wird. Offenbar empfindet er die Zuordnung zu einem Kirchenkonzern als ehrenrührig.
Tilmann Toepfer wollte Bürgermeister werden
Betrachtet man seinen Lebenslauf, so findet man ebenfalls Anzeichen des Versagersyndroms. Sein Versuch, als Bürgermeister Nachfolger des Waldemar Zorn in Hettstadt zu werden, ist gescheitert, ebenso sein Profilierungsversuch als »Naturschützer«. Und wer seine »Karriere« bei der Main Post verfolgt hat, weiß, dass ihn sein Arbeitgeber lange Jahre in die tiefste Provinz geschickt hatte.
Toepfer wird offenbar vom Neid und vom Hass auf unbescholtene Menschen getrieben, weil diese sich für andere und für die Umwelt, für Natur und Tiere erfolgreich einsetzen. Neid und Hass setzen Toepfer offenbar so zu, dass er immer wieder mit verleumderischen Meinungsäußerungen gegen friedliebende Menschen hetzt, die weder ihm noch sonst jemandem etwas getan haben. Toepfer hat durch den Rechtsanwalt des Holtzbrinck-Konzerns rechtliche Schritte dagegen angedroht, die Main Post der katholischen Kirche zuzuordnen. Für wen verbreitet Toepfer dann seine Verleumdungen?
Es ist bekannt, dass sich Toepfer nachhaltig gegen den Schutz der Tierwelt und für das Abknallen von Tieren durch die Massaker-Bruderschaft der Lusttöter einsetzt. Mit Vorliebe fungiert er als Sprachrohr für seinen »Nachbarn«, den katholischen Schießer, Religionsfanatiker, Wahrheitsverdreher und Hetzer Gram, der auch nicht davor zurückschreckt, rechtswidrig etwas an sich zu nehmen, das ihm nicht gehört, wobei er gar nicht daran denkt, es freiwillig dem Berechtigten auszuhändigen.
Es ist auch bekannt, dass Toepfer die Verleumdungen aus dem von »Pfarrer« Fragner geleiteten Rufmordnetzwerk des lutherischen Landesbischofs Friedrich ebenso schnell verarbeitet wie umgekehrt Fragner die Hetzartikel Toepfers durch sein Rufmordnetzwerk an den Mann bringt.
»Pfarrer« Fragner verbreitet per Internet kriminelle Aufrufe
Fragner ist auch die Schaltstelle zu Leuten vom Schlage eines Hochhaus, Stößer oder Vollnhals; bei einigen handelt es sich um Chaoten und Anarchisten, die teilweise offen die Rechtsordnung und die Werteordnung des Grundgesetzes bekämpfen, zu Straftaten aufrufen, selbst Rechtsbruch begehen und sich dessen auch noch öffentlich rühmen. Die Kirche bedient sich dieser Feinde des Rechtsstaats über »Pfarrer« Fragner. Fragner versorgte sie mit Verleumdungsgeschichten und verbreitet ihre kriminellen Aufrufe bundesweit.
Lokalschreiber Toepfer verkauft diese Chaoten und Anarchisten in der umstrittenen Main Post als »Tierschützer« - bis ihre lügenhaften Meinungsäußerungen dann in der Jägerpresse auftauchen, wo sie als Munition gegen echte Schützer der Tiere geschätzt sind.
Toepfer kann seine Verleumdungen allerdings nur deshalb so ungestört verbreiten, weil es ihm offenbar gelungen ist, die zum Konzern des Milliardärs Dr. Stefan von Holtzbrinck gehörende Main Post auf seinen Hass- und Ausmerzungskurs gegen die Weltanschauung und die gesellschaftliche Existenz unbescholtener Bürger einzuschwören.
Dies mag den einen oder anderen Leser überraschen, der bisher der Meinung war, dass dies nicht zum Stil des Verlagshauses Georg von Holtzbrinck gehört.
Dem ist entgegenzuhalten, dass Dr. Stefan von Holtzbrinck bereits mehrfach persönlich angeschrieben wurde. Er wurde über die Machenschaften des Tilman Toepfer aufgeklärt und auch über die Morddrohungen und Sabotageakte, welche die Verleumdungsopfer Toepfers als Folge von Medienhetze bereits über sich ergehen lassen mussten.
Eine Antwort auf diese Schreiben erfolgte nie, lediglich eine Steigerung der aggressiven Hetze Toepfers.
Volksaufwieglung: Landesbischof Friedrich
Die ständige Volksaufwiegelung des Tilman Toepfer in Zusammenarbeit mit dem Rufmordnetzwerk des Landesbischofs Friedrich hat zur Folge, dass wesensverwandte und kriminelle Elemente oder Fanatiker der Ausmerzungskoalition von totalitären Götzenkulten und aggressiven Lusttötern friedliebende Menschen angreifen, die den Hasspredigern und ihren Auftraggebern, die Institutionen mit verbrecherischer Vergangenheit vorstehen, wegen ihrer Anständigkeit ein Dorn im Auge sind.
Diese Einschätzung wird durch Berichte von Tierrechtlern und Umsteigern erhärtet, die zwischenzeitlich auf Leute wie Toepfer hereingefallen waren, bis sie deren wahre Beweggründe erkannten.
Neue Inquisition in Deutschland
Wir werden nicht nachlassen, die Hassaktivisten und ihre Hintermänner in der ganzen Welt bekanntzumachen. Mittlerweile geschieht dies regelmäßig durch über 700 Radio- und Fernsehstationen in aller Welt. Hunderttausende von Anhängern und Freunden der Urchristen verfolgen diese Machenschaften und beobachten, ob sich in Deutschland eine neue Inquisition aufbaut.
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Hettstadt: Als Urchristen eine größere Anzahl von Grundstücken im Dorf Hettstadt nahe Würzburg erwarben, verweigerte Bürgermeister und Kolpingsbruder Waldemar Zorn (später Landrat) plötzlich die bereits zugesagte Erschließung des Geländes |
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Neue Inquisition im 21. Jahrhundert?
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