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Warum feiern wir Weihnachten? Jedes dritte Kind in Deutschland weiß es Umfragen zufolge nicht. Statt dessen werden mit dem Weihnachtsfest der Geburtstag des Weihnachtsmannes, viele Geschenke und viel Essen assoziert. Dafür müssen unzählige Gänse, Hasen, Schweine, Rehe und Hummer ihr Leben lassen. Kaum ist Weihnachten vorbei, werden überall im Land die süßen Lämmer geboren. Sie landen dann pünktlich zum Osterfest auf dem Teller...
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Vor 2000 Jahren kam der Sohn Gottes mitten unter den Tieren zur Welt. Er kam, um Menschen und Tieren die Erlösung zu bringen. In der Heiligen Nacht verkündete der Engel den Hirten: »Friede auf Erden!« Daher sollte gerade Weihnachten ein Fest des Friedens sein: Friede allen Menschen, Friede für die Kreatur. Doch wie sieht es 2000 Jahre später aus? Die Tiere, die bei der Geburt des Jesus an der Krippe standen, liegen zu Hunderttausenden als Leichen auf den Tellern. Aus dem Weihnachtsfest ist ein Schlachtfest geworden!
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In Deutschland leiden und sterben pro Jahr in der Massentierhaltung und in Schlachthöfen:
367.600.000 Jungmasthühner 44.300.000 Schweine 31.300.000 Suppenhühner 30.800.000 Puten 13.800.000 Enten 4.300.000 Rinder 2.100.000 Schafe u. Ziegen 400.000 Gänse 12.600 Pferde 1.600 Perlhühner
= 490.744.200 Tiere
(Quelle: Tierschutzbericht der Bundesregierung 2002)
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Kirchliche Feiertage - nur ein Höhepunkt des ganzjährigen Blut- und Schlachtrausches
Wussten Sie, - dass jeder Deutsche in seinem Leben durchschnittlich 450 Tiere isst - und somit auch für deren Tod Verantwortung trägt? - dass im Jahr weltweit 45 Milliarden Tiere geschlachtet werden? - dass pro Jahr in Deutschland ca. 500 Millionen Tiere geschlachtet werden?
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Statt Frieden an der Krippe: Tod auf dem Teller |
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Gerade zu Weihnachten müssen unendlich viele Tiere leiden und sterben: Gänse werden zu Hunderttausenden hingemetzelt. Rinder und Ferkel werden nach einem kurzen Leben in qualvoller Enge, Gestank und Dämmerlicht kreuz und quer durch die Lande gekarrt, um noch im Kindesalter einen grausamen Tod im Schlachthof zu sterben. Hasen und Rehe werden gehetzt und geschossen - auch sie enden pünktlich zu Weihnachten als Braten auf dem Tisch. Hummer werden lebendig in kochendes Wasser geworfen - der Todeskampf kann bis zu 5 Minuten dauern.
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Das hat Jesus nicht gewollt! |
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Jesus kam im Stall unter den Tieren zur Welt. Doch anstatt die Tiere an Weihnachten zu ehren, werden Ochs, Schaf und Eselein gegessen...
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Jesus kam auch für die Tiere |
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Jesus wollte keine Blutfeste! Dies wird besonders in der Bergpredigt des Jesus von Nazareth deutlich: »Selig sind die Barmherzigen, denn sie werden Barmherzigkeit erlangen. Selig sind, die reinen Herzens sind, denn sie werden Gott schauen. Selig sind die Friedensstifter, denn sie werden Kinder Gottes heißen.«
Urchristen: »Keine Ströme von Blut fließen bei Ihnen.«
Um zu wissen, was Jesus zum Thema Tierliebe gelehrt hat, ist es nützlich zu wissen, wie seine Apostel und Jünger es gehalten haben. Antike Texte, die bezeichnenderweise nicht in den Kanon der Bibel aufgenommen wurden, sagen Folgendes aus:
Petrus: »Ich lebe von Brot und Oliven, denen ich nur selten ein Gemüse zufüge.« (Clementinische Homilien, XII,6; rec. VII, 6)
Matthäus: »Matthäus lebte von Samenkörnern, Baumfrüchten und Gemüsen ohne Fleisch.« (Clemens von Alexandrien, Paidagogos II,1,16)
Jakobus: »Jakobus, der Bruder des Herrn, lebte von Sämereien und Pflanzen und berührte weder Fleisch noch Wein.« (Epistulae ad Faustum XXII,3)
Die Kirchenväter oder Kirchenschriftsteller kannten noch die Quellen und frühesten Handschriften und zitierten aus ihnen. Daraus kann man Erkenntnisse erhalten zur Ernährung der ersten Christen.
So berichtet Johannes Chrysostomus (354-407 n.Chr) über eine Gruppe von Urchristen: »Keine Ströme von Blut fließen bei Ihnen; kein Fleisch wird geschlachtet und zerhackt ... - Bei ihnen riecht man nicht den schrecklichen Dunst des Fleischmahles ... Wünschen sie ein üppiges Mahl, so besteht ihre Schwelgerei aus Früchten, und dabei empfinden sie höheren Genuss als an königlichen Tafeln.«
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Jesus trieb die Tierhändler aus dem Tempel und ließ die Tiere frei
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Tierliebe Jesu
Im »Evangelium Jesu«, einem apokryphen Bericht über das Leben Jesu, ist zu lesen: »Einen Tag, nachdem Jesus Seine Rede beendet hatte, geschah es (...), dass ein junger Mann Ihm lebende Kaninchen und Tauben brachte, damit Er sie mit Seinen Jüngern verzehre. Und Jesus blickte den jungen Mann liebevoll an und sprach zu ihm: »Du hast ein gutes Herz, und Gott wird dich erleuchten; aber weißt du nicht, dass Gott am Anfang dem Menschen die Früchte der Erde zur Nahrung gab und ihn dadurch nicht geringer machte als den Affen oder den Ochsen oder das Pferd oder das Schaf, dass er seine Mitgeschöpfe tötet und ihr Fleisch und Blut verzehrt?« (Das Evangelium des vollkommenen Lebens, Humata Verlag, Bad Homburg, Kap. 28)
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Hessen lehrt: Hasen umbringen ist lebensgefährlich
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Die Schuld der Kirche am Tierleid |
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Von dieser Lehre des Jesus von Nazareth hat sich die Kirche nicht nur meilenweit entfernt - sie liefert bis heute die Rechtfertigung für Ausbeutung, Quälerei und massenhafte Abschlachtung der Tiere!
So ist im Katechismus zu lesen: »Gott hat die Tiere unter die Herrschaft des Menschen gestellt, den er nach seinem Bilde geschaffen hat. Somit darf man sich der Tiere zur Ernährung und zur Herstellung von Kleidern bedienen... Medizinische und wissenschaftliche Tierversuche sind sittlich zulässig...« (Katechismus der kath. Kirche, Nr. 2417)
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... Das Gegenteil von Pazifismus: Soll wieder Mord und Totschlag wie im Alten Testament herrschen?
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Die Kirche hat den Menschen von der Einheit der Schöpfung getrennt
Das größte Verbrechen der kirchlichen Kulte besteht darin, dass sie den Menschen die Einheit von Mensch, Natur und Tieren vorenthalten, die Jesus von Nazareth vorgelebt hat.
Die Kirchen haben gelehrt: »Der Glaube allein genügt.« - Er genügt eben nicht! Denn: Was haben die vielen »Gottesdienste« durch all die Jahrhunderte gebracht? - Sie haben die Kirchen reicher gemacht und die Menschen ärmer.
Aber: Sind die Menschen friedvoller geworden? Sind sie gesünder? Und wie sieht es mit der Mutter Erde aus? Sie bäumt sich auf in Stürmen, Erdbeben und Klimakatastrophen.
Wen kümmert´s? Nach der Hostien-Einnahme im Sonntagsgottesdienst, wo eine Oblate in den Leib Christi verwandelt und verspeist wird, holen die Kirchenbesucher die Kadaverteile von Tieren aus dem Kühlschrank. Und dies besonders an den kirchlichen Festtagen. Die Kirche hat nichts dagegen - die Kirchenoberen halten es ja selbst so.
Da kann man nur sagen: Retten Sie Ihr Leben! Treten Sie aus! Und: Menschen, esst kein Fleisch!
Weitere Infos: www.stuhl-petri.de www.menschen-esst-kein-fleisch.de
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Gott (in den Zehn Geboten): »Du sollst nicht töten!«
Paulus (Bibel): »Was der Mensch sät, das wird er ernten!«
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Pythagoras (6. Jahrh. V. Chr.): »Alles, was der Mensch den Tieren antut, kommt auf den Menschen zurück!«
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Leo Tolstoi (1828-1910): »Solange es Schlachthäuser gibt, wird es auch Schlachtfelder geben.«
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Themen DENK MIT 12: |
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Blutfeste - Das wollte Jesus nicht! Was feiern wir an Weihnachten? Jedes dritte Kind in Deutschland weiß es Umfragen zufolge nicht. Statt dessen werden mit dem Weihnachtsfest der Geburtstag des Weihnachtsmannes, viele Geschenke und viel Essen assoziert. Dafür müssen unzählige Gänse, Hasen, Schweine, Rehe, Hummer und Langusten ihr Leben lassen. Kaum ist Weihnachten vorbei, werden überall im Land die süßen Lämmer geboren. Sie landen dann pünktlich zum Osterfest auf dem Teller...
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Fleisch-Skandale: Prost Mahlzeit! Unappetitliche Chronik: Anfang 2005 wurde erstmals bekannt, dass im Handelskonzern REWE Fleischwaren, deren Verfallsdatum abgelaufen war, einfach umverpackt und wieder verkauft wurde. Damals zeigten alle mit dem Finger auf die Übeltäter. Mittlerweile wird man das Gefühl nicht los: Dies ist die gängige Praxis im Umgang mit Fleisch und Wurstwaren! Der Fleischskandal vom Oktober 2005 hat den Verbraucher gelehrt, dass man sich auf nichts verlassen kann - schon gar nicht, wenn es als Wurst, Hühnchen-Nuggets, Tiefkühl-Pizza oder Gelatine daher kommt...
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Jäger mit Hasenpest In Hessen ist ein Jäger offenbar an Hasenpest gestorben. Mindestens sieben Teilnehmer einer Treibjagd infizierten sich mit dem Erreger der auch für Menschen gefährlichen Hasenpest beim Abziehen und Ausnehmen von geschossenen Feldhasen.
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Klimakatastrophe: Kein Ende in Sicht Polkappen schmelzen schneller als erwartet · Golfstrom 30% schwächer · Höchste CO2-Konzentration seit 650.000 Jahren · 26 Wirbelstürme: Hurrikan-Saison 2005 bricht alle Rekorde
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Katholische Sex-Skandale ohne Ende Die Meldungen der letzten Wochen über kirchliche Sex-Skandale und Verbrechen an Kindern überschlagen sich:
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Papst Benedikt hört Stimmen Papst Benedikt hört Verstorbene und spricht mit ihnen! Über seinen verstorbenen Vorgänger Johannes Paul II. sagte Benedikt in einem TV-Interview: »Ich höre ihn, und ich sehe ihn sprechen. Somit kann ich in einem ständigen Dialog mit ihm stehen.«
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Graf v. Galen: Seligsprechung eines Kriegstreibers Sie wurde mit großen Pomp gefeiert: die Seligsprechung des Münsteraner Kardinals Clemens August von Galen (1878-1946). Kardinal Saraiva Martins rühmte von Galen mit den Worten, er habe sich "gegen die Todesmaschinerie des nationalsozialistischen Staates gewehrt". Das mag insofern zutreffen, als sich von Galen in mehreren Predigten gegen die Ermordung Behinderter wandte. Aber was ist mit der Todesmaschinerie der nationalsozialistischen Angriffskriege?
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Denk Mit Nr. 12 Dez. 05 Fleisch-Skandale: Prost Mahlzeit!
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