DENK MIT 23, Seite 1 zur Vergrößerungsansicht anklicken



DENK MIT 23 Seite 2 zur Vergrößerungsansicht anklicken



DENK MIT 23 Seite 3 zur Vergrößerungsansicht anklicken



DENK MIT 23 Seite 4 zur Vergrößerungsansicht anklicken



pdf-download [435 KB]

 

Papst: Kein Mitleid mit den Armen? Oberhaupt einer der reichsten Organisationen der Welt - Wann gibt der superreiche Kirchenkonzern sein Gold den Bestohlenen zurück? - Die Eltern können diesen Kindern keine Kleidung, keine Schuhe kaufen, ja, sie können ihnen nicht einmal etwas zu essen geben - und ein Zuhause haben sie auch nicht. Der Papst trägt eine goldbestickte Mitra und Schuhe von Prada. Seine Institution ist unglaublich reich. Was sagen Sie, lieber Leser, dazu?

 

Gott warnte /vor/ Stoiber und Kirchen Für das Salz in der Suppe des »Zweiten bayerischen Klimagipfels«, zu dem die Bayerische Staatsregierung die beiden Großkirchen eingeladen hatte, sorgte eine Gruppe von Flugblattverteilern, nach eigener Auskunft »Freie Christen für den Christus der Bergpredigt«. Unter der Überschrift »Gott warnte /vor/ Stoiber und Kirchen« (man beachte die Kursivschreibung) wiesen sie darauf hin, dass Kirchen und Staatsregierung mit ihren verbalen Anstrengungen für den Klimaschutz reichlich spät dran seien: »Wo waren in den vergangenen 30 Jahren die Stellungnahmen der Kirchen und der von ihnen inspirierten bayerischen Staatsregierung Edmund Stoibers zur ,Bewahrung der Schöpfung'?«

 

Wetter dankt Stoiber für Verfassungsbruch Kardinal Wetter »dankte Stoiber für die besondere Aufmerksamkeit und Wertschätzung für die Anliegen der katholischen Kirche im Freistaat«. Was bedeutet diese Meldung?

   

Wenn der Karneval in der Kirche Einzug hält... Ein neues Bild zeigte sich im Januar diesen Jahres, als der Kölner Erzbischof Kardinal Joachim Meisner die Karnevalisten zum ersten Mal anlässlich der Sessioneröffnung in den Kölner Dom zum Festgottesdienst einlud. Kostümiert durfte dieses Mal nämlich nicht nur der Kardinal mit seinen Messdienern erscheinen, sondern es war ausdrücklich erwünscht, dass auch die Karnevalisten in ihren traditionellen Kostümen zum Gottesdienst kommen. Nur die Funkenmariechen mussten zum kurzen Rock auch lange Stiefel tragen.

   

Bush, wo ist dein Bruder Saddam? »Christliche« Barbarei im Irak - Neujahrsbotschaften gab es viele am 31.12.06. Diejenige der konfessionellen Bibelchristen lautete diesmal: »Brudermord!« »Barbarisch!« - so urteilten viele, als die Bilder der Hinrichtung von Saddam Hussein um die Welt gingen. Wie Saddam wurden zwei Wochen später auch sein Halbbruder Barsan und sein Ex-Chefrichter Awad gehängt. - Es ist in der Tat barbarisch, einen Menschen zu hängen, gleich was dieser an Untaten auf dem Kerbholz hat. Doch nicht nur das: Es widerspricht auch dem fünften Gebot Gottes: »Du sollst nicht töten!«

   

Milliarden-Umsatz für Holtzbrinck Der Holtzbrinck-Medienkonzern (Handelsblatt, DIE ZEIT u.a.) erzielte im Vorjahr einen Umsatz von 2,09 Mrd. Euro. Holtzbrinck ist auch Eigentümer der Würzburger Provinzzeitung Main Post. Mit dem Weltbild-Medienkonzern der kath. Bischöfe (Umsatz 1,4 Mrd. Euro) gibt es Firmenkooperationen.

   

Polen: Petrus als Vorbild? Petrus sei ja auch nicht gerade ein »Kristall« gewesen - er habe schließlich Christus verleugnet. Mit diesen Worten verteidigte der polnische Primas Józef Glemp seinen Amtsbruder, Bischof Stanislaw Wielgus, der wegen seiner Mitarbeit beim polnischen Geheimdienst - als nur ein Kleriker von vielen - auf die Ernennung zum Erzbischof von Warschau verzichten musste.

   

Sternsinger: Kirche schickt Kinder zum Betteln

   

Kirche: Sex-Verbrechen

   

Wer bedroht wirklich die Familie? Wie die Jungfrauengeburt das Selbstwertgefühl untergräbt - Die letzte Botschaft des Jahres 2006 widmete Papst Ratzinger in seinem Silvestergottesdienst »allen Familien in der Welt«. Die Familien, hob der Papst hervor, seien »die lebendige Zelle der Gesellschaft« sowie ein Zeichen für die Zusammengehörigkeit der Menschheit. Dennoch seien die Grundlagen der Familie von der zeitgenössischen Kultur bedroht, die auf ihre Auflösung hinwirke. Da wollte der Ratsvorsitzende der deutschen Lutherkirche, Bischof Wolfgang Huber, nicht zurückstehen: Er rief dazu auf, das Jahr 2007 zum »Jahr der Familie« zu machen.





Druckbare Version


Papst: Kein Mitleid mit den Armen?