Ein Buch gibt Auskunft

Jesus von Nazareth - über dieses Thema wird viel geschrieben. Es gibt auch viele Forscher, die sich mit Jesus von Nazareth beschäftigen, die herausfinden wollen, ob Er als Mensch wirklich gelebt hat, welche Begebenheiten sich damals zugetragen haben können und welche nicht. Wo ist die Wahrheit über Jesus, den Christus, zu finden? Ihn selbst kann man ja leider nicht mehr fragen. Oder doch?

Jesus war ein Mann des Volkes. Er saß auf keinem Thron, umgab sich nicht mit Gold und prunkvollen Gewändern. Bild: Gang nach Emmaus von Robert Zünd



Die Wahrheit ist in einem Buch zu finden, das den Titel trägt »Das ist Mein Wort - Alpha und Omega. Das Evangelium Jesu. Die Christusoffenbarung, welche inzwischen die wahren Christen in aller Welt kennen«. Dieses Buch ist mittlerweile tatsächlich auf der ganzen Erde verbreitet. Es ist weder ein theologisches Buch, noch identisch mit der Bibel, wie sie in den so genannten christlichen Konfessionen verbreitet ist. Die kritische Forschung hat herausgefunden, dass die so genannte Bibel sehr viele verschiedene Autoren hat. Viele Priester haben als »Schriftgelehrte« ihre Vorstellungen hineingeschrieben, außerdem existieren ungezählte Textvariationen mit ebenso ungezählten Abschreibe- und Übersetzungsfehlern. »Das ist Mein Wort« hingegen wurde weder von Hieronymus, der im 4. Jahrhundert die Bibel zusammenstellte, verfälscht, noch ist es vom Menschenfeind Luther übersetzt worden.

Der Autor dieses Buches ist Christus selbst

Denn es heißt ja: »Das ist Mein Wort«. Aber wie hat Er es geschrieben? Wie konnte Er es zu Papier bringen? Das geschah durch Gabriele, die Botschafterin und Prophetin Gottes in unserer Zeit. Eine bescheidene Frau, die den Inneren Kanal zu Gott aufgemacht hat, die durch ein geläutertes Leben die Kommunikation mit Gott aufbauen konnte, und die nun die Übersetzerin der Lichtsprache Gottes ist. Insofern ist der Autor dieses Buches zwar Christus, aber die rechte Hand mit der Feder ist Gabriele.

Warum wurde dieses Buch überhaupt nötig? Hätte die Menschheit die Lehre des Jesus, des Christus, angenommen, hätte sie das getan, was Er gesagt hat - auch das, was in der Bibel noch überliefert ist, nämlich die Bergpredigt und die Erfüllung der Zehn Gebote - dann hätte dieses Buch in dieser Form vielleicht gar nicht entstehen müssen. Christus selbst erklärt also in unserer Zeit, was Er als Jesus von Nazareth den Menschen gebracht hat, was für die Menschen unserer Zeit wichtig ist und was Er damals noch nicht sagen konnte, weil die Menschheit nicht in der Lage war, es zu erfassen.

Jesus war ein Mann des Volkes, ein Prophet, der mitten im Volk stand und mit dem Volk lebte.

Und so lebendig und verständlich ist das Buch auch geschrieben. Weil die Bibel, die in den Kirchen verwendet wird, viele Verfälschungen von Menschenhand enthält, wurde für dieses prophetische Buch ein außerbiblisches Evangelium zugrunde gelegt, das den Titel »Das Evangelium Jesu« trägt. Dieser Text, der noch näher an der Wahrheit des damaligen Geschehens ist als die von kirchlichen Theologen in die Bibel übernommenen Texte, wurde von Christus durch das Innere Wort Seiner Prophetin Gabriele Abschnitt für Abschnitt erklärt, soweit nötig berichtigt und vertieft.

Christus selbst sagt dazu in Seinem großen Offenbarungswerk: »Den hier vorliegenden Text aus dem Buch `Das Evangelium Jesu´ erkläre und berichtige Ich, Christus, so weit, wie die damaligen Begriffe und Worte denen der jetzigen Zeit nicht mehr entsprechen, weil ihnen ein anderer Sinngehalt beigemessen wird. Auch wesentliche ungesetzmäßige Interpretationen, die - auch durch Übersetzungen - eingeflossen sind, berichtige Ich. Ich vertiefe auch die Darlegungen und gebe weitere Gesetzmäßigkeiten hinzu. Dadurch sollen all jene, die im Friedensreiche Jesu Christi leben werden, nicht nur einen Einblick in das erhalten, was sich in Meiner Zeit als Jesus von Nazareth zugetragen hat, sondern auch in das, was sich bis hin zum erwachenden Friedensreich Jesu Christi ereignet hat.« (S. 227)

In diesem Buch wird also auch das Friedensreich Jesu Christi angekündigt, das hier auf dieser Erde entstehen wird. Christus lässt uns einen Blick in die Zukunft werfen; Er spricht nicht nur zu uns, die wir heute leben, sondern auch zu den Menschen, die einmal im Friedensreich Jesu Christi auf dieser Erde leben werden.

Dass die Bedeutung dieses göttlichen Offenbarungswerks »Das ist Mein Wort« sich nicht nur auf unsere Zeit beschränkt, geht auch aus folgender Erklärung hervor: »Dieses Buch ist ein Werk der Liebe und des Lebens. Aus ihm erfahren die Menschen im Friedensreich auch, wie Ich die Lichtzeit auf der Erde eingeleitet und aufgebaut habe. Sie erfahren, dass Ich durch viele Getreue gewirkt habe, die mit Mir für die Neue Zeit gekämpft und gelitten haben. Dieses Buch `Das ist Mein Wort´ ist damit ein historisches Dokument. Es wird sowohl jetzt - in der zur Neige gehenden alten Welt - als auch dann - in der immer mehr aufbrechenden Neuen Zeit - gelesen werden. Die Menschen erkennen daraus auch die Erfüllung des göttlichen Erlöserauftrages, angefangen von Meinem Wirken als Jesus von Nazareth, dann als Erlöser, als Christus Gottes - und nun als Erbauer der Neuen Zeit, in der Ich Mein Kommen als Herrscher des Friedensreiches vorbereite, in der Ich denen Bruder Bin, die mit Mir und den vielen, deren Herzen rein sind, in der Bruderschaft Christi leben.« (S. 365)

Wir können aus diesen Worten erahnen, um was für ein Dokument es sich hier handelt. Es schildert das Leben des Jesus von Nazareth. Es schildert Seinen gesamten Erlöserauftrag und wird den Menschen im Friedensreich Jesu Christi zeigen, was die Propheten aller Zeiten auf sich genommen haben, damit das auf der Erde aufgebaut werden kann, was der Wille Gottes ist.

Die Kirchen haben dieses Friedensreich in ferne Himmel verbannt, in die nur wenige hineinkommen: nur die, die das kirchliche Glaubensbüchlein haben.

Doch der Erlöserauftrag des Christus folgt einem großen göttlichen folgt, nämlich dem Ziel der Rückführung aller Menschen und aller Seelen zu Gott. Wie dieser Erlöserauftrag in Ihm als Jesus von Nazareth Gestalt annahm und wie Er unter den Menschen gelebt hat, darüber spricht dieses Buch zu uns. Es schildert ganz unumwunden, wie Jesus zum Beispiel mit den Schriftgelehrten sprach, was Er zu ihnen sagte: »Meine Reden als Jesus von Nazareth waren nicht das Gesäusel der Pharisäer und Schriftgelehrten, die dem Volk zu Munde sprachen, um Anerkennung, Lob und Lohn zu erhalten. Meine Reden als Jesus von Nazareth waren klar und eindeutig, so, wie auch Meine Reden als Christus durch Mein Instrument, durch Meine Prophetin, den Strahl der göttlichen Weisheit, fließen.« (S. 51)

Christus berichtet auch über Seine Kindheit, so etwa über den Besuch, den Er als Zwölfjähriger im Tempel von Jerusalem machte. Seine Eltern suchten Ihn verzweifelt, und als sie Ihn im Tempel gefunden hatten, sagte Er zu Seinen Eltern: »Warum habt ihr Mich gesucht? Wisset ihr nicht, dass Ich in dem Hause Meines Vaters sein muss?« Christus erklärt dazu: »Mit den Worten `... dass Ich in dem Hause Meines Vaters sein muss´ meinte der Knabe nicht das Haus, den Tempel aus Stein, sondern das Haus aus Fleisch und Bein - den Menschen, in welchem der Geist Gottes wohnt, der durch den Knaben Jesus redete. Jesus meinte: Ich muss in Mir ruhen, im Tempel des Inneren, um den Menschen zu geben - und denen zu antworten, die Mich darum gebeten haben. Jeder Mensch ist ein Tempel Gottes. Wer diesen Tempel rein hält, der empfindet, denkt, spricht und handelt auch rein und lebt dadurch im Bewusstsein Gottes. Jesus lehrte aus diesem `Tempel des Inneren´ im Tempel zu Jerusalem jene, die Ihn im Tempel aus Stein hören wollten.« (S. 89)

»Jeder Mensch ist ein Tempel Gottes«

Das bedeutet, dass die Kirchen die Menschen etwas Falsches lehren, wenn sie ihnen sagen, sie müssen eine Kirche aufsuchen, um dort Gott zu finden.

Dies wird auch an einer anderen Stelle deutlich: »Solange der Mensch noch nicht selbst zum Tempel des Inneren Lebens geworden ist, in welchen er einkehrt, um dem großen All-Einen sein Denken und Tun zu weihen und Ihm den Dank für sein irdisches Leben darzubringen, braucht er äußere Formen. In mächtigen Bauwerken, die er Tempel oder Kirchen nennt, opfert er nach äußeren Bräuchen. In Vorzeiten waren es die Schlachtopfer; in der heutigen Zeit sind es Rituale und Zeremonien, sinnentleerte Gesänge und Prozessionen.
Auch in der heutigen Generation sind solche äußerlichen, zum Teil heidnischen Bräuche noch nicht abgeschafft und werden immer noch “im Namen des Herrn” vollzogen. Das alles ist dem ewigen Vater und Mir, dem Christus, ein Gräuel.
Der ewige Gott, der Gott Isaaks und Jakobs, wünscht weder prachtvolle Kirchen noch Tempel. Er wünscht, dass Seine Kinder die Tempel des Heiligen Geistes sind, dass sie sich reinigen und rein halten und ihre sündhaften Gedanken und Handlungen Ihm opfern. Sie sollen sich in einem Gebetshaus zusammenfinden, das allen Menschen zum Gebet offen steht- nicht nur einigen wenigen, die sich mit den Hütern einer Lehre, die nicht mehr Meine Lehre ist, solidarisch erklären.« (S. 573)

Diese Worte, von Christus in die heutige Zeit hineingesprochen, zeigen, warum dieses Buch, trotz seines bedeutenden Inhalts für die ganze Menschheit, von der Kirche bekämpft wird.

Denn die Fälscher und die Falschmünzer haben zu allen Zeiten versucht, den Schleier des Geheimnisvollen über das Licht des lebendigen Wortes Gottes zu legen. In diesem lebendigen Wort Gottes kommt immer wieder die Lehre des lebendigen Gottessohnes durch, der die Menschheit in die Freiheit führen will, der jeden Einzelnen zu Gott in seinem Inneren führen will und dadurch die ganze Priesterkaste überflüssig macht.

Was Christus zu dieser Priesterkaste zu sagen hat, das können wir in dem göttlichen Offenbarungswerk `Das ist Mein Wort´ nachlesen: »Schon vor nahezu 2000 Jahren sprach Ich als Jesus von Nazareth zu den Pharisäern und Schriftgelehrten, die nur am Buchstaben hingen und ihr Herz in der Welt hatten, und nannte sie Heuchler. Auch der Prophet Jesaja, der Mein Kommen angekündigt hat, sprach ähnliche Worte wie Ich als Jesus von Nazareth.
Jetzt, in der Umbruchszeit, spreche Ich, Christus, durch Mein Instrument zu den Meinen und muss für die heutigen Pharisäer und Schriftgelehrten wieder ähnliche Worte gebrauchen. Heute noch lehren viele Pharisäer und Schriftgelehrte, Theologen, Bibelkundige und Laienprediger nach dem Buchstaben der Bibel - und wieder spricht nur ihr Mund, und wieder ehren sie Mich nur mit den Lippen und mit frömmelnden oder intellektuellen Gebeten. Ihr Herz ist ebenso fern von Gott wie zu Meiner Erdenzeit und vorher, als die großen Propheten den Menschen das Wort Gottes gebracht haben.
Viele Würdenträger lehren heute noch im Namen des Allerhöchsten und in Meinem Namen; doch ihre Worte sind nicht von der ewigen Kraft beseelt, da sie selbst nicht vom Geiste der Wahrheit durchdrungen sind.« (S. 599)

Eine befreiende Botschaft

Ist es nicht eine befreiende Botschaft, dass der Mensch nicht zu Pfarrern oder Theologen laufen muss, um zu erfahren, was die ursprüngliche Lehre des Jesus von Nazareth war - und was die Botschaft des Christus für uns Menschen von heute ist?

Er selbst spannt den großen Bogen über die Entwicklung der Jahrtausende:
»Immer wieder traten die Mahner Gottes auf. Immer wieder wurde dem Volk der eine Gott nahe gebracht. Der große Prophet Jesaja, im Himmel der Träger der göttlichen Weisheit, verkündete den Messias, den Lebens- und Lichtbringer für alle Seelen und Menschen. Die Verkündigung erfüllte sich: Ich, Christus, kam in Jesus zu den Menschen und wurde der Menschensohn. Ich kam, um den Menschen den Weg aus Sünde und Sklaverei zu weisen. Als Jesus von Nazareth lehrte Ich die Gesetze Gottes und lebte sie den Menschen vor. Die Menschheit jedoch erkannte Mich nicht.
Ich lehrte die Menschen, einander zu lieben, die Tiere zu lieben, die Natur zu achten, die Erde als die Mutter anzuerkennen, in deren Schoß die Menschenkinder leben und arbeiten. Ich lehrte die Menschen die Gleichheit, die Freiheit, die Einheit, die Brüderlichkeit und die Gerechtigkeit; Ich lehrte, dass sie die Erde nicht aufteilen, sondern alles brüderlich miteinander teilen sollten. Damit begann die Evolution - das heißt, die Menschen wandten sich allmählich wieder Gott zu.
Zuerst wurde der Götterglaube abgeschafft, dann das Menschenopfer und in den weiteren Zeitabläufen das Tieropfer. Heute, in der Zeitenwende von der alten zur Neuen Zeit, werde Ich die grausamen Tierversuche, das Schlachten der Tiere und das Verzehren ihres Fleisches beenden. O erkennet: Es ist eine Zeit der Evolution - das Umstülpen des Alten, damit die Geistigkeit hervorzutreten vermag.« (S. 373)

Hier spricht der geistige Revolutionär Christus zu uns, der schon als Jesus von Nazareth vieles gebracht hat, was sich nicht an den herrschenden Verhältnissen orientierte, und der uns auch heute wieder eine Botschaft der Befreiung bringt - in diesem Fall auch zum Wohl der Tiere und der gesamten Natur. Das Buch »Das ist Mein Wort - Alpha und Omega« enthält sehr viele solcher Botschaften. Es zeigt, wie Jesus, der Christus, als Mann des Volkes gelebt hat. Er schildert darin, was Er Seine Jünger gelehrt hat - etwa, dass es keine ewige Verdammnis gibt, wohl aber die Möglichkeit wiederholter Erdenleben. Jesus erhöhte sich selber nicht. Er nahm für sich keine Privilegien in Anspruch. All dies wird in diesem historischen Werk berichtet.
Der Nazarener hat uns gerade heute vieles zu sagen, was unser Leben von Grund auf zum Positiven verändern kann. Es ist eine einmalige Chance, Ihn im Original zu vernehmen.


»Das ist Mein Wort«
1114 S., gebunden, Preis: 13 Euro
Verlag DAS WORT GmbH
Max-Braun-Str. 2
97828 Marktheidenfeld/Altfeld
Tel: 09391/504 -135; Fax - 133
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Von Fresszetteln und frommen Krabbeltouren
Das neue Papstbuch