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Papst: Ehrfurcht vor dem Leben?

Papst: „Respekt vor dem Leben ist Maßstab einer Zivilisation“ - so lautet eine Meldung von Radio Vatikan am 3. Februar 2008.


Papst-"Moral"  Zitate gegen "Papst-Moral"  
Papst:
„Respekt vor dem Leben ist Maßstab einer Zivilisation“
 
"Die Größe und den moralischen Fortschritt einer Nation kann man daran messen, wie sie die Tiere behandelt."
Mahatma Gandhi, Nobelpreis 1913  
Der Papst unterstrich, dass
„die zivilisierte Kultur eines Volkes anhand seiner Möglichkeiten gemessen wird, wie dieses Volk dem Leben dienen kann. Jeder soll gemäß seinen eigenen Möglichkeiten, seinem Beruf und seiner Kompetenz sich immer dazu berufen fühlen, das Leben zu lieben und ihm zu dienen. Dies gilt von seinem Anbeginn bis zu seinem natürlichen Ende.“  
"Niemals fand ich Menschenliebe, wo keine Tierliebe war.
Wer das Leben wahrhaft respektiert, respektiert auch das Tier,
denn das Leben wurde uns beiden von Gott geschenkt."
Konrad Lorenz, Nobelpreis 1973  


Der Papst ist inkompetent über das Leben zu sprechen, solange er gerechte Kriege zulässt und gegen die Tierwelt ist.

Lesen Sie dazu:
Tiermassaker - Die Kirche gibt ihren Segen dazu
Kirchliche Bräuche im Umgang mit Tieren
Das sagen Große Geister über das Essen von Tierleichenteilen



Ghostwriter für den Papst

Urchristen helfen ihrem Bruder

Radio Vatikan sucht einen Ghostwriter für den Papst – und zwar für eine Rede, die Joseph Ratzinger im April vor den Vereinten Nationen in New York halten soll.

Diese Meldung ist, wie wir uns überzeugten, kein verfrühter Aprilscherz, sondern ein durchaus ernst gemeintes Hilfeersuchen, standesgemäß verbreitet über die Katholische Nachrichtenagentur (kna, 18.1.08).

Und wo ein Mitmensch um Hilfe bittet, können Menschen mit Herz nicht abseits stehen. Einige Urchristen, der ursprünglichen Lehre des Nazareners verpflichtet, haben daher nicht gezögert und Eberhard von Gemmingen, dem Leiter der deutschsprachigen Redaktion von Radio Vatikan, einen Redevorschlag für den Papst übersandt – allerdings mit dem Hinweis, dass sie auf den ausgelobten ersten Preis, die Teilnahme an einer Generalaudienz des Papstes in Rom, dankend verzichten.

Lesen Sie den Entwurf einer Rede, die Papst Benedikt XVI. Mitte April vor den Vereinten Nationen in New York halten könnte





NEU: DENK MIT 27

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Inhalt DENK MIT 27

 

Kein Mensch müsste hungern! Fleischkonsum: Ursache des Hungers in der Dritten Welt - Gerade in der Weihnachtszeit wird die Kluft besonders deutlich zwischen der Festtagsbratengesellschaft auf der einen Seite der Weltkugel und dem Hunger auf der anderen Seite. Dabei müsste, so die Welternährungsorganisation, kein Mensch hungern. Doch ein Großteil der Ernte ärmerer Länder landet noch immer als Futter in der Massentierhaltung. Damit die Menschen im Westen ihre fleischlichen Gaumengelüste stillen können, müssen über 800 Millionen Menschen hungern...

 

Lusttöter-Prozess um Vocke Justizposse in München - Im Oktober 2007 sollte das Oberlandesgericht München darüber entscheiden, ob die »Initiative zur Abschaffung der Jagd« die Frage stellen darf: »Ist Landtagsabgeordneter Vocke ein Lusttöter?« Doch einen Tag vor dem Prozess zog Vocke seinen Antrag auf Unterlassung zurück - und sagte den Verhandlungstermin vor dem Oberlandesgericht ab. Ein Sieg für die Tierschützer!

 

Wer erschoss Bär Bruno? Namen der Bruno-Töter werden wie Staatsgeheimnis gehütet - Als Bär Bruno im Frühsommer 2006 erschossen wurde, war die Empörung im In- und Ausland riesengroß. Tierfreunde demonstrierten gegen den Bärenmord, die bayerische Staatsregierung beeilte sich, die Leiche des Bären an einem geheimen Ort auf Eis legen zu lassen. Auch eineinhalb Jahre später gibt es viele, viele Fragezeichen: Wer hat Bär Bruno erschossen? Warum wurde ein Video gestohlen, auf dem die Bruno-Töter zu sehen waren? Warum werden die Namen der Bruno-Töter bis heute wie ein Staatsgeheimnis gehütet? Der Bär, ein international streng geschütztes Tier, bekam in Bayern keinen Schutz - aber seine Mörder!

   

Gentechnik-Erbsen mit Mäuse-Genen Auf einem Forschungsgelände der Kirche - Gerade hatte Gregor Maria Hanke, Bischof von Eichstätt, sich klar gegen die Gentechnik ausgesprochen. Doch dann hakte die Zeitschrift Schrot & Korn nach. Man sei »dieser Tage darauf gestoßen, dass eines der aktivsten Forschungszentren für Agrargentechnik in Deutschland der katholischen Kirche gehört. Und zwar die Biopark GmbH in Gatersleben, im Besitz der Gero AG Magdeburg, wiederum im Besitz des Bistums Magdeburg. Was sagen Sie dazu?« Auf diese Frage war der Bischof offenbar nicht gefasst.

 

Papst will auf Macht und Privilegien verzichten Kaum zu glauben: »Die katholische Kirche erhebt keine Machtansprüche und will keine wirtschaftlichen Privilegien«. Das sagte Papst Joseph Ratzinger laut Radio Vatikan Anfang Oktober in einer Audienz für den neuen italienischen Botschafter beim »Heiligen Stuhl«, Antonio Zanardi. Ratzinger rief weiter »den italienischen Staat dazu auf, sich international für die Menschenrechte ... einzusetzen.«

   

Papst warnt vor Mafia Mit scharfen Worten hat Papst Ratzinger in Neapel die Camorra, die allgemeine Gewaltkriminalität und die soziale Verwahrlosung angeprangert.

 

Papst will Klima retten Es geschehen noch Zeichen und Wunder - »Adabei« - so nennt man in Wien jemand, der überall, wo gesellschaftlich was los ist, »a dabei« sein will, ohne wirklich ins Geschehen einzugreifen. In diese Richtung geht wohl auch der Vorstoß von Papst Ratzinger, der ein halbes Jahr im voraus (!) ankündigen ließ, er werde im April 2008 vor den Vereinten Nationen »das Thema Klimaschutz in den Mittelpunkt seiner Rede stellen.

 

Zwei Bayern in Rom: Lutheraner sucht päpstlichen Segen - Günther Beckstein, frischgebackener erster Protestant auf dem Sessel des bayerischen Ministerpräsidenten, scheint seine Wahlchancen für Herbst 2008 noch recht kritisch zu sehen. Um den »Geburtsfehler« seiner lutheranischen Konfession auszugleichen, gibt es offenbar nur eine Möglichkeit: Ein Papst-Segen muss her!




DENK MIT 26

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Themen DENK MIT 26

 

Der vorhergesagte Klimawandel ist eingetreten Wir haben einen Gottespropheten! --- »Wir haben nur noch 13 Jahre, um die Erde zu retten!« - Diese BILD-Schlagzeile im Februar 2007 schreckte die Öffentlichkeit nur kurzzeitig auf. Schnell wurde die Alarmstimmung wieder zerredet. - Der Himmel warnt schon seit nunmehr 30 Jahren vor den bevorstehenden Katastrophen.

 

Klimakiller: Fleisch- und Milchkonsum Weltweit werden Milliarden »Nutz«-tiere in der Massentierhaltung »produziert«, eingepfercht und geschlachtet. Die Klima-Studie der Welternährungsorganisation (FAO) kam 2007 zu einem aufrüttelnden Ergebnis: Die industrielle Massentierhaltung gehört zu den schlimmsten Klimakillern überhaupt! Noch dramatischer die Prognose des UN-Forschungsberichts: Die Menschheit hat nicht einmal mehr 15 Jahre Zeit, um eine unumkehrbare Klimakatastrophe zu verhindern!

 

Urchristen von heute sind Tier- und Naturschützer Seit dem Wiederaufleben des Urchristentums Anfang der 80er Jahre des vorigen Jahrhunderts ist der Schutz von Tieren und Natur, die Achtung gegenüber dem Leben in allen Bereichen, ein wesentlicher Bestandteil des Glaubens der Urchristen im Universellen Leben. Die Tierliebe der Urchristen hat eine lange Tradition: Jesus von Nazareth, seine Jünger und die ersten Christen in den Urgemeinden lebten vegetarisch.

 

Jägerpräsident Vocke: Tiere töten aus Lust Justizposse in München - Ist Jägerpräsident Vocke ein Lusttöter? - Die Antwort auf diese Frage ist nicht unwichtig, denn Vocke ist der Repräsentant von rund 40.000 bayerischen Jägern. Das Sprichwort »Wie der Herr, so´s G´scherr« könnte auch hier zutreffen. Ob man die Frage überhaupt stellen darf, beschäftigte schon zwei Gerichte.

 

Sexualverbrechen von Priestern und der Vatikan Verdrängen, verschweigen, vertuschen. - Unter dem Titel »Sex crimes and the Vatican« (Sexualverbrechen und der Vatikan) untersucht der irische Filmemacher Colm O'Gorman, der selbst als 14-Jähriger von einem Priester missbraucht wurde, ein weltweit praktiziertes Verhaltensmuster der Vatikankirche: Verdrängen, verschweigen, vertuschen. Geschützt werden nicht die Opfer, sondern die Täter - und damit das Ansehen der Kirche.

 

Der Papst als »Endzeitfanatiker« Josef Ratzinger auf der Suche nach dem Rettungsboot - Jahrzehntenlang haben die Kirchen Menschen, die vor der Bedrohung der Umwelt gewarnt haben, als »Endzeitfanatiker« diffamiert. Nun gibt sich der Papst selbst als großer Umweltschützer. Wie das?

 

Das Kruzifix - ein Ärgernis für denkende Christen Wieso ein »Ärgernis«? Ist das Kruzifix nicht das wichtigste Symbol des Christentums, das jeder Christ akzeptiert? Das Kruzifix, also das Balkenkreuz, an dem der Leichnam des Gekreuzigten fixiert ist. Sein Leiden soll dadurch verdeutlicht werden, sagt die Kirche. Und daran haben wir uns alle gewöhnt. Deshalb fragen offenbar nur wenige, warum der Leichnam am Kreuz hängt, obwohl Christus doch auferstanden ist. Warum macht die Kirche den toten Jesus von Nazareth zum Symbol und nicht den auferstandenen Christus - mit einem Kreuz ohne Leichnam?

   

Ist die Kirche klüger als Gott? Merkwürdige Äußerungen von Bischof Huber




DENK MIT Nr. 25

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Themen DENK MIT 25

 

Kinder aus Afrika: bitten Tiere um Vergebung Während in Europa einige wenige Menschen ganz langsam aufwachen, die wissenschaftlichen Grundlagen überdenken, das Schmerzempfinden von Tieren erforschen, ihr Genmaterial mit dem des Menschen vergleichen und sich zu vagen Äußerungen hinreißen lassen wie »Mensch und Tiere sind genetisch gar nicht so verschieden...«, oder »Es könnte sein, dass auch Tiere Gefühle haben...« - während hierzulande also diskutiert, spekuliert und über die Rechte von Tieren philosophiert wird, sind afkrikanische Kinder längst zu Vorreitern für das Leben geworden, für den Frieden zwischen Mensch, Natur und Tieren.

 

Von Fresszetteln und frommen Krabbeltouren Katholischer Aberglaube in Brasilien und Bayern - Ob er sich das in Europa auch getraut hätte? In Brasilien sprach Papst Ratzinger ausgerechnet einen Priester heilig, der im beginnenden 19. Jahrhundert angeblich mit kleinen Papierkügelchen Wunder vollbrachte. Bis heute werden sie von Tausenden Gläubigen andächtig verschluckt - und die Kirche macht ein gutes Geschäft damit.

 

Die Wahrheit über Jesus von Nazareth Jesus von Nazareth - über dieses Thema wird viel geschrieben. Es gibt auch viele Forscher, die sich mit Jesus von Nazareth beschäftigen, die herausfinden wollen, ob Er als Mensch wirklich gelebt hat, welche Begebenheiten sich damals zugetragen haben können und welche nicht. Wo ist die Wahrheit über Jesus, den Christus, zu finden? Ihn selbst kann man ja leider nicht mehr fragen. Oder doch?

 

Das neue Papstbuch Wenn ein Blinder von der Sonne spricht - Zur Kritik hat er uns aufgefordert, der oberste aller Katholiken, zur Kritik an seinem neuen Buch »Jesus von Nazareth«. Doch offenbar leiden die meisten Journalisten unter chronischer Beißhemmung, sobald der Name »Ratzinger« am Horizont auftaucht. Ob es daran liegt, dass er kurz vor Erscheinen des Buches wieder mal darauf hingewiesen hat, dass es eine »ewige Hölle« gibt? - Lieber »Papa Ratzi«, einer muss deiner Bitte ja nachkommen. Dann machen wir's eben.

 

Kirchliche Bräuche im Umgang mit Tieren Die Schöpfungsschlächter - Tierverachtende Spektakel werden auch noch mit einem »christlichen« Mäntelchen umgeben...

 

Wie Urchristen mit Tieren umgehen Wie wahre Christen mit Tieren umgehen, zeigen die Urchristen auf dem Friedensland der Gabriele-Stiftung in der Nähe von Würzburg.

   

Salmonellen: Jede 3. Legehenne verseucht

   

Vogelgrippe kommt aus Massentierhaltung

 

Die Inquisition und ihre Gehilfen Ein merkwürdiges Gerichtesurteil - »Wehret den Anfängen!«, so war das Flugblatt überschrieben, das der unterfränkische Landwirt Hermann Dürr (47) zusammen mit einigen Freunden in den Dörfern Hettstadt und Greußenheim (Landkreis Würzburg) verteilte. Er versuchte, sich darin gegen eine moderne Inquisition zu wehren, die ihn und seine Kollegen wegen ihrer Religion und wegen ihres konsequenten Einsatzes für Natur und Tiere als »Sektierer« verunglimpfte. Doch das Amtsgericht Würzburg wehrte den Anfängen nicht, im Gegenteil: »Weiter so!« heißt das Signal, das Amtsrichter Thomas Behl den modernen Religionsverfolgern zukommen ließ.

 

... und immer wieder kräht der Hahn Die Welt steckt voller Symbole. Die Frage ist nur: Nehmen wir sie einfach hin? Oder hinterfragen wir sie? Weshalb z.B. ist auf den meisten Kirchtürmen ein Hahn zu sehen? Als Symbol, dass Petrus den Jesus dreimal verleugnet hat. Heißt das, dass die Kirche auch heute noch den Nazarener verleugnet und verrät?

   

Vater ersticht Sohn - weil die Bibel es befiehlt

 

Was ist für den Papst pervers? Josef Ratzinger, in seiner Funktion als selbsternannter »Stellvertreter Gottes«, bezeichnete in seiner Botschaft zum Welttag der Sozialen Kommunikationsmittel 2007 jeden Trend, Programme zu produzieren, »die Gewalt verherrlichen und antisoziales Verhalten oder die Banalisierung menschlicher Sexualität darstellen«, als »Perversion«. - Doch was ist mit kirchlicher Gewaltverherrlichung?




DENK MIT Nr. 24

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Themen DENK MIT Nr. 24

 

Drohender Klima-Kollaps noch abzuwenden? Gut gelaunt in die Katastrophe? - Tolle Musikanten auf sinkendem Schiff. - Als die Titanic sank, spielte die Kapelle bis zuletzt. »Näher, mein Gott, zu Dir« soll der letzte Titel gelautet haben. Doch die Musik hielt die Wasser nicht auf. Wird jetzt das große Live Earth-Konzert die Klimakatastrophe aufhalten?

 

Inquisitionsprozess in Würzburg »Den Sachverhalt verfälscht und das Recht verbogen« - Ein Kirchenkritiker wurde am 14.12.06 vom Amtsgericht Würzburg zu einer Geldstrafe von 2000 Euro verurteilt, weil er auf die antisemitische Vergangenheit der Lutherkirche hingewiesen hatte. So skandalös dieses Urteil war - noch merkwürdiger waren die Urteilsgründe, mit deren Abfassung sich Amtsrichter Dr. Hubert Stühler sehr viel Zeit ließ.

   

Holtzbrinck lässt Menschen verunglimpfen wegen ihres Glaubens

 

Hallo Kadaveresser! Ostern kommt - und Millionen Lämmer müssen für den Osterbraten ihr Leben lassen. Warum eigentlich? Warum dieses blutige Gemetzel? Weshalb muss man das Gedenken an die Auferstehung Jesu mit einem Schlachtfest begehen?

   

Werden Sie nicht zum Menschenfresser! »Der Leib Christi« - »Nein danke, ich bin Vegetarier«

 

Wir brauchen keine Götterpriester! Jeder Mensch ist selbst ein Tempel des Heiligen Geistes - Man kann gegen Papst Ratzinger vieles einwenden. Aber er spricht wenigstens klar aus, was man als Katholik zu glauben hat. Ob das dann auch christlich ist, das ist eine ganz andere Frage.

 

Papst trägt Kreuz des Todes Jesus ist auferstanden. Das glauben sogar Katholiken und Protestanten. Dennoch hängt in ihren Kirchen Jesus ganzjährig am Kreuz. Nur am Ostersonntag wird der aus Holz geschnitzte Jesus vom Kreuz abgenommen - als Symbol der Auferstehung. Doch was geschieht, wenn der Ostersonntag vorbei ist? Dann wird Christus wieder ans Kreuz geschlagen! Warum das, fragt der intelligente Zeitgenosse, wenn er doch auferstanden ist? Wollen die Katholiken den Sohn Gottes lieber gekreuzigt sehen?

 

Aufregung wegen Tierschutz-Plakaten »Ihr Menschen habt uns krank gemacht. Esst ihr jetzt auch unsere Krankheit?« Ein Großplakat mit dieser Aufschrift sorgte in Gerlingen bei Stuttgart für einige Aufregung.

 

Papstsegen für das Töten? Der Papst segnete am Welttierschutztag die Jäger des Bayerischen Jagdverbandes: »Von Herzen erteilt Papst Benedikt XVI. Ihnen, den Vorständen und Mitgliedern des Landesjagdverbandes Bayern e.V. und allen, die Ihnen nahestehen, als Unterpfand reicher himmlischer Gnaden den erbetenen Apostolischen Segen«, zitierte stolz die »Jagd in Bayern« (2/2007) das Schreiben des Sekretariats des Papstes.

 

Die fleischliche Auferstehung und Kirchensteuer Haben Sie sich schon einmal Gedanken gemacht, was geschehen wird, wenn Sie sterben? Ob es ein Weiterleben nach dem Tode gibt? Ob eines Tages wieder alle Seelen bei Gott sein werden? Sollten Sie katholisch sein, so ist dieses Ihr Glaube (denn so schreibt es der Katechismus der Katholischen Kirche von 1992 verbindlich vor):

 

Die Kirche und die Frauen Hat sich Papst Benedikt selbst exkommuniziert? - Die Kirche und die Frauen - eine traurige, eine skandalöse Geschichte. Jahrhundertelang hat die Vatikankirche die Frauen unterdrückt, als »minderwertige Wesen« missachtet, in Klöstern ausgebeutet und missbraucht, als »Hexen« verbrannt. Und auch heute noch sind sie in der kirchlichen Hierarchie Menschen zweiter Klasse geblieben. Aber ab und zu muss man den Ausgeschlossenen ein wenig Honig um den Mund schmieren, damit sie bei der Stange bleiben.




NEU: »Wie in Würzburg das Recht verbogen wird«

Zwei Prozesse sorgten während der Vorweihnachtszeit in der Bischofsstadt Würzburg für Aufsehen:
In dem einen ging es um die Frage, ob ein Grundstücksbesitzer mit einem eigenen Jagdrevier aus ethischen Gründen auf die Jagd verzichten darf. Und ob ausgerechnet Jäger als Richter über diese Frage befinden dürfen.
Im anderen Verfahren stand ein Journalist vor Gericht, der angeblich die Lutherkirche beleidigt hatte.

Bei beiden Prozessen häuften sich merkwürdige Vorfälle, die zu der Befürchtung Anlass geben, dass in Würzburg Urteile gefällt werden, die zwar den Großkirchen gut gefallen, die herrschende Rechtsprechung aber außer Acht lassen.

Näheres lesen Sie in der
Broschüre: »Wie in Würzburg das Recht verbogen wird«, kostenlos zu bestellen unter:


Freie Christen
für den Christus der Bergpredigt,
Hiltrud Beil
Max-Braun-Str. 2
97828 Marktheidenfeld
info@denk-mit.info

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Wehret den Anfängen!

Wehret den Anfängen Ausgabe 1 Seite 1



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Zum Lesen anklicken: Sonderausgabe »Währet den Anfängen«

Wehret den Anfängen - Themen

 

Ist es wieder soweit? Warum die Kirche gegen Andersgläubige vorgeht - Das Leitbild der Urchristen auf der ganzen Erde ist Jesus, der Christus. Seine Lehre ist ihr Weg. Die Prinzipien des Jesus, des Christus, sind die höchste Ethik und Moral. Ihm, dem erhabenen Gottessohn, Jesus, dem Christus, folgen wir nach, ohne Riten und Dogmen. Seine Lebensanweisungen sind unübertreffliche Kennzeichen dafür, dass Gott, der Ewige, die Liebe, das Leben, die Freiheit, die Einheit, die Brüderlichkeit und Gerechtigkeit ist. Mit den folgenden Gedanken möchte ich auf den Worten des Jesus, des Christus, aufbauen, auf der göttlichen Wahrheit, die Er den Menschen als Nazarener gegeben hat.

 

TERRA NOVA - Das Friedensland Seit dem Wiederaufleben des Urchristentums Anfang der 80er Jahre des vorigen Jahrhunderts ist der Schutz von Tieren und Natur, die Achtung vor dem Leben in allen Bereichen, ein wesentlicher Bestandteil des Glaubens der Urchristen. Von Anfang an redeten die Urchristen von heute nicht nur über Tierschutz, sondern sie setzten Zeichen. Tiere sind die Freunde der Menschen, kein Tier wird geschlachtet oder sein Kadaver gegessen. Als Tierschützer sind Urchristen Vegetarier. Für die urchristlichen Landwirte ist selbstverständlich: »Wir sind Tier- und Naturschützer, keine Mörder und Räuber der Natur!« Tiere, die aus erbärmlichen Verhältnissen befreit und vor dem Schlächter gerettet werden konnten, haben auf dem Friedensland eine neue Heimat gefunden, wo sie ihrer Art entsprechend leben und sich entfalten können.

 

Urchristen sind Tier- und Naturschützer Urchristen im Universellen Leben haben Achtung vor der göttlichen Schöpfung, vor dem Leben in allen seinen Formen. Für sie ist es selbstverständlich: Die Unverletzbarkeit des Lebens von Menschen, aber auch von Tieren und der gesamten Natur, ist nicht nur zu bejahen, sondern es gilt, sich für dieses Prinzip auch aktiv einzusetzen. Urchristen treten ein für die Rechtlosen in unserer Gesellschaft, für die Tiere und die Natur. Dies ist für sie eine Frage von Ethik, Moral und Anstand, die von den Zehn Geboten Gottes und von der Bergpredigt des Jesus, des Christus, unmissverständlich beantwortet wird. Seit dem Wiederaufleben des Urchristentums Anfang der 80er Jahre des vorigen Jahrhunderts ist der Schutz von Tieren und Natur, die Achtung gegenüber dem Leben in allen Bereichen, ein wesentlicher Bestandteil des Glaubens der Urchristen.

 

Stoppt kirchliche »Brandstifter«! Warum wird eine von Behörden gelobte und staatlich anerkannte Privatschule Privatschule von »Pfarrer« Fragner verunglimpft? - Bei Staatsempfängen und auf Pressekonferenzen gibt sich der evangelisch-lutherische Landesbischof Johannes Friedrich als Ehrenmann: Er entschuldigt sich für den Antisemitismus seiner Kirche und spielt das von ihm zunächst ausgerufene Gedenkjahr für seinen braunen Amtsvorgänger Hans Meiser wenig später wieder herunter. Doch hinter den Kulissen unterhält der kirchliche Biedermann gefährliche »Brandstifter« wie die Pfarrer Behnk und Fragner, die, getreu dem Vorbild ihres Kirchengründers Martin Luther, Andersgläubige »zum Henker« wünschen. Besonders aggressiv werden sie, wenn es um die Urchristen im Universellen Leben geht.

 

Vergleichen Sie: Was wollte Jesus? Was will der Stuhl Petri? - Jesus lehrte: »Wer mit dem Schwert kämpft, wird durch das Schwert umkommen.« Und: »Liebet eure Feinde, tut Gutes denen, die euch hassen.« - In den Kreuzzügen wurden im Auftrag des Stuhles Petri bis zu 22 Millionen Menschen umgebracht. Während der Inquisition (13. bis 18. Jahrhundert) ließ der Stuhl Petri bis zu 10 Millionen Menschen töten. Heute sterben zwar keine »Ketzer« mehr auf dem Scheiterhaufen, aber statt Mord gibt es den Rufmord: Andersgläubige werden verleumdet, weil kirchliche »Sektenbeauftragte« Rufmord-Kampagnen anzetteln, die zu sozialer und beruflicher Diskriminierung führen.

 

Die »guten Sitten« der Vatikankirche: Am Stuhl Petri klebt Blut: In den Kreuzzügen wurden im Namen der Kirche bis zu 22 Millionen Menschen getötet. Die Inquisition forderte bis zu 10 Millionen Tote. Andersdenkende wurden von der Kirche verfolgt, gefoltert und verbrannt. Die Zahl der Opfer des kirchlichen Hexenwahns liegen bei 50.000 bis 70.000, die Mehrzahl davon in Deutschland. Zwischen 1941 und 1943 wurden in Kroatien etwa 750.000 orthodoxe Serben ermordet - unter maßgeblicher Beteiligung katholischer Geistlicher und mit stillschweigender Billigung des Vatikans.

 

Der Reichtum der Kirche ist Blutgeld Wie kam der Reichtum der Kirche überhaupt zustande? Darüber redet man so gut wie nicht. Vermutlich, weil der immense Kirchenreichtum zum großen Teil auf kriminelle Weise zustande gekommen ist. Dabei ist die materielle und finanzielle Bereicherung an den Gläubigen durch die Vatikan- und Lutherkirche nicht eine Sache von Einzelfällen, sondern sie gehört zum System dieser Institutionen von Anfang an.

 

Ist das Mittelalter wirklich vorbei? Das Mittelalter spukt noch in den Köpfen. Dafür hat die Kirche schon gesorgt. Heute brennen zwar - weil von Staats wegen verboten - keine Scheiterhaufen mehr. Aber eine Talkshow oder Magazinsendung zur besten Sendezeit, in der kirchliche Lügen und Verleumdungen über eine religiöse Minderheit breitgetreten werden, kann einer gesellschaftlichen Hinrichtung gleichkommen. Und die Kirchen verstehen ihr Geschäft. Schließlich sitzen sie in allen Rundfunkräten...

 

Treibjagd gegen friedfertige Landwirte »Es kann der Frömmste nicht in Frieden leben, wenn es dem bösen Nachbarn nicht gefällt.« Die Wahrheit dieses Wortes von Schiller erfahren urchristliche Landwirte und Tierbetreuer im Raum Würzburg fast täglich. Ihr »Vergehen«: Sie haben rund um das Gut Terra Nova fast 20 km Hecken angelegt, außerdem Bauminseln, Feuchtbiotope, Steinbiotope, dazwischen chemiefrei bebaute Felder, auch Weiden und Unterstände für Schafe und Rinder, die sie vor dem Schlächter bewahrt haben. Denn Urchristen achten das Leben. Sie »nützen« die ihnen anvertrauten Tiere nicht zum Schlachten und Verzehren, sondern sie betreuen diese bis an deren Lebensende - als kleine Wiedergutmachung für das, was Menschen seit Jahrtausenden Tieren antun.

 

Was macht friedvolle Menschen gefährlich? Wer in die Geschichte blickt, wird immer wieder auf Bewegungen stoßen, die an das frühe Christentum anzuknüpfen versuchten. Sie wurden ausnahmslos von der kirchlichen Inquisition verfolgt und meist ausgerottet. Warum?

 

Darf man Tierfreunde zum Tieretöten zwingen? Prozess vor dem Bayerischen Verwaltungsgericht wurde zur Gerichtsposse - Tierfreunde hatten Antrag auf Ruhen der Jagd auf ihrem Grund und Boden gestellt - doch zwei von drei Berufsrichtern waren Jäger... - »Es gibt hier grundsätzliche Rechtsfragen, die nach einer höchstrichterlichen Entscheidung geradezu schreien.« Während der Vorsitzende Richter Ansgar Schäfer diese Worte aussprach, konnte ein Wildschwein, das vor dem Gerichtsgebäude auf einer Karre lag, schon lange nicht mehr schreien. Denn ein Jäger hatte es totgeschossen.

 

Klimawandel: Gott hat rechtzeitig gewarnt Wer »zu früh« warnt, den bestraft die Kirche - Mancher altgediente Umweltschutz-Aktivist reibt sich im Jahr 2007 verwundert die Augen: Alle reden plötzlich vom Klimawandel und tun so, als ob sie schon immer Umweltschützer gewesen wären. Doch bei genauerem Hinsehen erweist sich das viele Gerede als Mogelpackung, denn Ursachenforschung wird kaum betrieben; wichtige Aspekte werden ausgeklammert. Und diejenigen, die seit 30 Jahren vor der Katastrophe gewarnt haben, werden bis heute als lästige »Sektierer« mundtot gemacht - mit den bewährten Mitteln der modernen Inquisition. Darum geht es in dem neuen Buch »Der Schattenwelt neue Kleider«: einerseits um den Klimawandel, andererseits um den 30-jährigen Krieg gegen den prophetischen Geist, Gott.

 

Ratzinger, der »Großinquisitor« Heute heißt er Papst Benedikt: Im ARD-Magazin Kontraste (vom 03.03.2005) äußerte sich der damalige Kardinal Ratzinger - heute Papst Benedikt - zu seinem Titel »moderner Großinquisitor«. Und siehe da: Ratzinger hatte mit dem Begriff »Inquisitor« überhaupt kein Problem - im Gegenteil!

 

Inquisitionsprozess in Würzburg Kann die Wahrheit beleidigend sein? - Die Wahrheit kann weh tun - aber kann sie auch beleidigen? In Würzburg wurde ein Journalist verurteilt, weil er über die Kirche die Wahrheit sagte. »Es gehörte schon immer zum Leben eines Menschen, der aus katholischer oder lutherischer Sicht ein ‚Ketzer' und ‚Häretiker' ist, früher oder später auch einmal mit der Justiz Bekanntschaft zu machen. Leider auch noch im 21. Jahrhundert.« Richter und Staatsanwalt vor dem Amtsgericht Würzburg schauen schon etwas irritiert, als sie solche Worte von einem Angeklagten vernehmen, der keineswegs zitternd und zagend vor ihnen steht, sondern gelassen hinzufügt: »Wer sich wehrt, soll offensichtlich eingeschüchtert oder gar kriminalisiert werden.«

 

Pfarrer Haack und die neue Inqusition Pfarrer Haak, »Begünder« der neuen Inquisition - Sektenjagd in Deutschland: Deutschland hat eine sehr gute Verfassung, die unter anderem ausdrücklich eine Diskriminierung von Minderheiten verbietet und eindeutig Religionsfreiheit gewährleistet. - Wie ist es dann möglich, dass Menschen, die in Frieden mit der Natur und den Tieren leben wollen, so übel mitgespielt wird, wie in dieser Zeitung beschrieben?

 

Ein »Pfarrer« als Arbeitsplatzvernichter Manche Leute haben schon einen merkwürdigen Arbeitsplatz. Wolfgang Behnk zum Beispiel, lutherischer Pfarrer in Diensten der bayerischen Landeskirche, wird von seinem Landesbischof Johannes Friedrich dafür bezahlt, dass er zum Telefon greift, sobald er etwas über Aktivitäten von Kirchenaussteigern erfährt.

 

Der Wolf und die »guten Sitten« »Seid auf der Hut vor dem Wolf«, sagt die Geißenmutter zu den sieben Geißlein, »wenn er hereinkommt, so frisst er euch alle mit Haut und Haar«. - Offenbar muss das Märchen jetzt umgeschrieben werden, weil eine solche Warnung gegen die »guten Sitten« verstößt. Dieser Ansicht scheint jedenfalls die Firma Wolf(!)-Werbung aus Fürth zu sein. Regional-Werbungsleiter Alexander Allstadt lehnte einen Kino-Werbespot des Verlages »Das Wort« für das Buch »Wer sitzt auf dem Stuhl Petri?« ab, weil dieser Spot nach seiner Meinung »gegen die guten Sitten« verstoße.

 

»Hängt sie auf! An die Wand stellen!« Ist es wieder soweit? - Ein dunkler Raum. Verqualmte Luft, Bierdunst. Vorne steht ein untersetzter, bärtiger Mann, der wild gestikuliert und sich regelrecht in einen demagogischen Rausch hineinsteigert, von »Heimat« spricht, die man »verteidigen« müsse, von Feinden, vor denen man »keine Achtung zu haben brauche...«

 

Kein Arbeitsplatz, keine Wohnung für Ketzer! »Stehen Sie dem Universellen Leben nahe?« Diese Frage kann auch im Deutschland des 20. und 21. Jahrhunderts darüber entscheiden, ob eine Wohnung oder ein Marktstand gemietet, ein Feld verpachtet, ein Gebäude verkauft oder ein Grundstück erschlossen wird.

 

Trennung von Staat und Kirche? Staat und Kirche: Ross und Reiter! - Wir haben in Deutschland in der Verfassung offiziell die Trennung von Kirche und Staat. Dies ist im Grundgesetz festgeschrieben. In der Realität ist davon aber wenig zu spüren. Besonders, wenn man aus der Kirche ausgetreten ist, um friedlich nach urchristlichen Prinzipien mit Gleichgesinnten zu leben...

 

Landrat Zorn und der Gedächtnisverlust Ein verleumderischer Inquisitor spielt Saubermann - Weil ihnen die Gemeinde Greußenheim das friedliche Leben schwer macht, haben die Urchristen einen Brief an Minister Sinner geschrieben, mit dem Antrag eine eigene Gemeinde bilden zu dürfen. Doch bevor der Minister antworten konnte, meldeten sich Landrat Zorn, der ehemalige Hettstädter Bürgermeister, zu Wort und - wie sollte es anders sein - der Hettstädter Lokalschreiber Tilman Toepfer von der Main Post. Beide führen bekanntlich seit Jahren einen Feldzug gegen die Urchristen. Wegen Zorns Aussagen als Bürgermeister wurden gegen die Gemeinde bereits 1993/94 dreimal gerichtlich Ordnungsgelder (5.000, 7.500, 10.000 DM) verhängt. Doch daran kann er sich heute offenbar nicht mehr erinnern...

 

Wehret den Anfängen! Was geschieht, wenn eine Minderheit beständig verleumdet wird, sie aber kaum jemand, weder ein Politiker noch ein Journalist, in Schutz nimmt? Es geschehen Übergriffe. Der Unterschied ist nur: Wenn dies einem Mitbürger mit dunkler Hautfarbe oder einem Behinderten geschieht, ist die Empörung - zu Recht - groß. Wenn jedoch eine religiöse Minderheit betroffen ist, zucken alle nur mit den Achseln. Niedere Instinkte und Ängste vor dem »Andersartigen« sind leicht zu wecken. Kirchenvertreter wissen das. Die Auswirkungen sind entsprechend.




Broschüre: Was kostet Sie die Papst-Show?

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Religionsunfreiheit in Deutschland

Die Freiheit des Glaubens und des Gewissens und die Religionsfreiheit sind hehre Prinzipien der deutschen Verfassung. Allzu oft werden diese Prinzipien aber mit Füßen getreten von Menschen, die sich sicher wähnen, in der Anonymität oder im Schutz wirtschaftlicher oder politischer Macht.

Wir greifen in regelmäßigen Abständen solche skandalösen Vorfälle auf. Unser heutiger Beitrag geht der Frage nach: „Kippt die Waage der Justitia durch die Segnungen der Kirche?“

Zu diesem Thema bringen wir vorab Auszüge aus einem neuen Buch eines angesehenen Rechtsanwalts, welches demnächst erscheinen wird.

Lesen Sie die Sonderausgabe: Richter, die das Recht verbiegen



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